der Berliner Gendarmenmarkt

- Berliner Gendarmenmarkt bei Tag
Gendarmenmarkt 1 in 10117 Berlin
Ursprünglich entstand dieser Platz um 1688. Es war ein Viertel, wo sich zum größten teil französische Einwanderer ansiedelten. Im 17. Jahrhundert hieß dieser .,, Linden-Markt."
Im Verlauf änderte sich der Name mehrfach wie:,, Mittelmarkt und Neuer Markt." Seit 1799 heißt er nun schon Gendarmenmarkt. Der Sohn von Friedrich Wilhelm 1 ließ die Bestallungen, die von seinem Vater errichtet wurden 1773 abreißen und ließ eine gleichaussehende Umbauung mit dreistöckigen Häusern errichten. Ein französisches Komödientheater wurde zwischen den zwei Kirchen erbaut, was dann später durch ein neues Nationaltheater mit 2000 Plätzen ersetzt wurde. Durch einen Brand,wurde dieses durch das heutige Konzerthaus Berlin ersetzt. (1821) Es bildet heute den Mittelpunkt dieses einzigartigen Platzes.Das Friedrich Schiller Denkmal wurde 1859 auf grund seines einhundertjährigen geburtstages errichtet und steht vor dem Schauspielhaus. Da die Lebensmittelpreise 1847 anfingen zu steigen, entwickelte sich darauf die sogenannte Kartoffelrevolution. Bei den entstandenen Barrikadenkämpfen 1848, bahrte man die dabei verstorbenen auf den treppen des Deutschen Doms auf. Am 2.10.1990 fand dann hier das letzte Staatsereigniss der damalige DDR statt. Es war die Aufführung von Beethofens 9 Sinfonie. Der heutige Gendarmenmarkt ist umringt von zahlreichen Geschäften, Restaurants und namenhaften Hotels. Weiterhin ist hier das Hugonottenmuseum und die Gallerie Lafayette zu finden. Insbesondere für Fotointeressierte bietet der Gendarmenmarkt eine immer wieder neue Herausforderung. Er ist ein Anziehungspunkt für Besucher und Touristen.
Verkehrsanbindung. U-Bahn: Stadtmitte U2 / U6 - Bus: 147
Kiek mal meint:

- Berliner Gendarmenmarkt bei Nacht
Na dit iss ja nun wieder wat wie im alten Rom. Supergeile Architektur im Herzen von Berlin. Ein Ort wo das Leben am pulsieren ist. Am Tage kannste vom kieken nich jenuch kriegen. Wunde Finger vom Fotografieren inklusive. Nachts lockt die Ecke mit vielen kleinen gastronomischen lokalen wo man einfach nich vorbei kommt.
Weiterhin findet man dort die sogenannten ,, Hackische Höfe ". Ein gern besuchter Ort für Touristen und Einheimische. Gespickt mit einer vielzahl von Geschäften, Cafes und Restaurants. Für angenehme Unterhaltung wird och jesorcht wat willst de mehr?