Integration in Berlin mit und durch die Wörterbuch Übersetzung
Im sprachlichen Sinne hat sich gesellschaftlich viel getan. Es gilt in den unterschiedlichen Lebenssituationen, sei es beruflich oder im privaten Umfeld, in der Werbung oder schulischen Ausbildung die Devise des Multilingualismus. Das bedeutet es gelten mehrere Sprachen beziehungsweise es kommen mehrere Sprachen zur Anwendung. Ursachen dafür liegen in der wachsenden Globalisierung und der Integrationsprozesse. Durch Migration nimmt die angewandte sprachliche Palette einfach zu.
Sinnvoll ist es Übersetzungshilfen frei zu geben, um das gegenseitige Verständnis untereinander zu verbessern. Eine derartige Hilfe zur Übersetzung soll die Wörterbuch
Übersetzung sein. Sie soll jedem Menschen einen freien, kostenlosen und ortsungebundenen Zugang gewährleisten. Unter anderem natürlich auch als Migrationshilfe im sprachlichen Bereich. Die Anwendung des Internetportals der Wörterbuch Übersetzung wurde dabei anwenderfreundlich und einfach in der Handhabung gestaltet, um jedem, unabhängig seines Bildungsstandes, den Zugriff leicht zu machen. Man kann zwischen den mannigfaltigen Fremdsprachen auf der Navigationsleiste auswählen und sofort mit ihrer Übersetzung arbeiten.
Mit Hilfe der zwei Suchleisten, bei denen zwischen einer Direktsuche und einer erweiterten Begriffsuche unterschieden wird kann man sich auf direktem Wege der Übersetzung einer Vokabel widmen und dabei in die Fremdsprache eintauchen, die man gesucht hat. Je öfter man die
Wörterbuch Übersetzung anwendet, desto besser kann man eine Sprache erlernen. Der Erwerb erfolgt bei hoher Motivation ganz natürlich ohne dabei auf formalen Unterricht zurückgreifen zu müssen. Bei der Eingabe des Suchbegriffes muss man nicht auf die Groß- und Kleinschreibung oder die Angabe von Akzenten achten, was die Anwendung natürlich in hohem Maße leichter macht. Das altbewährte manchmal lästige Blättern in Übersetzungsbüchern hat mit der Wörterbuch Übersetzung, die online von überall aus aufgerufen werden kann ein Ende. DS - KMUB
Adios FDP ick sage jetzt jut Nacht!
Rösler soll die FDP retten, wat für ne schwachsinnige Idee. Wenn der die FDP rettet, bau ick mir ne Altbauwohnung uff der Venus. Wat finden die blos alle an dieser Grinsebacke? Jebt ihm ne Milchschnitte in de Hand und lasst ihn Werbung machen. So isser dann och im Fernsehen, kann aber keen Schaden anrichten. Wenn ick mir die Gesundheitspolitik ankieke, dann kommt mir kalter Durchfall. Der Mann hat Erfahrungswerte aus dem Bereich Krankenhaus und Pflege, wie ick Erfahrung habe von der künstlichen Besamung einer Blattlaus. Allet sehr unverständlich, denn Westerwelle war es doch, der ihn gefördert hat. Erst wenn der Guido nicht mehr wolle, wäre Rösler bereit, den Posten als Vorsitz zu übernehmen. Uff einmal fing der Guido aber an zu wanken und kiek mal eener an, schon war man bereit, in einer Kampfkandidatur gegen ihn anzutreten. Dann kam aber der Rücktritt von dem netten Westerwelle und Kollege Rösler rauschte mal so janz spontan und unauffällig durch die Kalte Küche rein. Wenn ihr mich fragt, dann hat der Rösler jenügend um die Ohren. erst krempelt er dat Gesundheitssystem um dann will er den Vorsatz in der FDP und zu Hannover 96 will er och, weil er ne Dauerkarte hat. Alter Finne, wat fürn Multitasktalent ist denn der eigentlich? Kann man sich nich daruff beschränken, wenigstens eene Sache zu machen und die dafür richtig? Nöööö warum denn? Uff allen Hochzeiten tanzen ist dit Motto und ausreichend Chaos jibt es gratis noch dazu. F.D.KMUB
Wahlkampf der Neandertaler in Berlin
Nach dem schlechten Abschneiden der CDU und der FDP kriegen sich jetzt die Linken und die Grünen mächtig ins Kloppen. Der Spitzenkandidat der Linken, Harald Wolf, gibt der ach so siegessicheren Renate Künast mal so richtig Feuer. Bei einer Landesvertreterversammlung in Berlin-Adlershof, betitelte Senator Wolf die Künast als Pyromanin und wetterte weiter, dass diese Frau nichts in der Landesregierung zu suchen hätte. Gründe für diese Attacke ist die Hartz IV Geschichte, die laut Wolf auf das Konto der rot-grünen Bundesregierung ginge. Scheinbar hat er aber mit diesem Angriff den richtigen Nerv getroffen, da er von der Delegation heftigen Beifall erntete. Die Basis quittierte ihm satte 89% und somit ist Wolf klarer Spitzenkandidat seiner Partei. Es dauerte nur wenige Stunden, bis die Aussagen im Tempodrom Berlin einschlugen und versteinerte Mienen bei den Grünen, die sich gerade in einer Landesmitgliederversammlung befanden. Der Fraktions-Chef Volker Ratzmann entwickelte leichten Schaum vorm Mund und schoss mit wüsten verbalen Attacken zurück. Er bezeichnete Senator Wolf als Dauerschläfer, der von den eigenen Koalitionspartnern nicht für voll genommen wird. Auch Fr. R. Künast kündigte harte Bandagen an und beendete den angeblichen Schmusekurs. Dit sind ja Spitzenaussichten für Berlin. Wie zwei keifende Waschweiber jehen die Spitzenkandidaten uff eenander los und unterschreiben damit ihre komplette Unfähigkeit. Ejal wer da rankommt von den Irren, es wird sich nüscht ändern und wir sind und bleiben die doofen. KMUB
Spielhöllen gleichen einer Heuschreckenplage!
Früher kosteten die Dattelautomaten nur Pfennige. Man sah sie nur in Kneipen hängen und waren mehr dafür geeignet seine Kinder ruhig zu stellen um in Ruhe am Stammtisch teilnehmen zu können. Seit Jahren aber überfallen nun spezielle Spielhallen ganze Städte wie Heuschrecken. Mit etwas Glück findet man in einer Straße von 100 Meter länge bis zu 3 Spielhöllen. Im Grunde nicht weiter schlimm, wenn da nicht die verheerenden Folgen wären. denn man spekuliert auf die Sucht der Besucher. Sonnen, Clowns oder € Zeichen glotzen dich auf diesen Farbrollen an und versprechen dir lautlos enorme Gewinne. Was früher unmöglich war, ist heute ein Normalzustand, denn diese Zockerläden haben mittlerweile 23 Stunden geöffnet und locken sozial schwache und Jugendliche mit ihren blinkenden Reklameschildern in die Falle. Immer mehr Menschen lassen sich in diesen Bann ziehen um dann ihre Existenz zu verspielen. Komischer Weise kommt die Kundschaft sehr oft aus der sozial schwachen Schicht, die ohnehin schon kaum was in der Tasche hat. Man glaubt, dass die Arbeitslosigkeit, Armut oder auch die Langeweile dafür verantwortlich ist. Die Dimensionen sind so groß geworden, dass sich jetzt auch die Bundesregierung mit diesem Thema auseinandersetzt. Es gibt allein in Berlin über 200 000 süchtige, die sich dazu bekannt haben. Die Dunkelziffer liegt locker bei 500 000 tausend. Es ist ein Glücksspiel, das vorwiegend schwache Menschen infiziert. Die Sucht breitet sich aus wie ein Krebsgeschwür. Metastasen führen zum Tod, die Zockerei genauso. Die Regierung überlegt nun, diese Spielhallen drastisch zu reduzieren wobei verschiedene andere Politiker sogar von einem generellen Verbot sprechen. F.D. KMUB
Künast redet und redet und es kommt nur Sülze raus!
Unsere Spitzenkandidatin R. Künast (Grüne) redet und schwafelt über Themen, die vielleicht vor 2 jahren interessant gewesen wären. Nach dem ihr wohl die Themen ausgegangen sind, stellte R.Künast gestern den BBI in Frage und forderte die Debatten um den BBI öffentlich zu machen. Die entscheidende Frage ist für sie, was überhaupt der BBI werden oder sein soll. Ein Flughafen der uns mit Europa verbindet oder ein Flughafen, der eine Verbindung zur ganzen Welt herstellt? Genau diese Frage wäre wohl entscheidend, für das Problem mit dem Fluglärm. Also entweder lebt die werte Spitzenkandidatin völlig hinterm Mond oder sie stellt die Ohren bei wichtigen Themen auf Durchzug. All diese Fragen waren vor Jahren ein Thema und wurde zur genüge diskutiert. Übrigens haben sich auch Piloten mit dem Fluglärm ausgiebig beschäftigt und schüttelten nur hilflos die Köpfe, denn es ist wohl klar erwiesen, dass die Flughöhen ganz andere sind, als die, worüber ständig diskutiert wird. Die tatsächliche Flughöhe soll nämlich wesentlich höher sein als bisher angenommen. Vielleicht sollte Fr. Künast wieder anfangen Sonnenblumen zu zählen und bunte Bilder malen. Denn Ihre Kommentare und fanatische Überheblichkeit machen Kollege Wowereit immer stärker, was zur Folge haben wird, dass der momentane Höhenflug der Grünen zum tiefen Absturz führen wird. F.D. KMUB
Grünes Geplänkel mit Renate Künast für sieben Euro!
Renate Künast (Grüne) stellte in einer Fragerunde Ihre Vorstellungen vor. Etwa Hundert Berliner nutzten diese Möglichkeit und stellten der Spitzenkandidatin R.Künast politische und persönliche Fragen. Stattgefunden hatte dieses Gespräch im Berliner Ensemble und kostete 7€ Eintritt. R.Künast unterbreitete dem Publikum, dass sie die Absicht habe, die ganze Stadt grüner werden zu lassen. Bürgernähe war das Argument, was die anwesenden überzeugen sollte. Nach ihrer Meinung, kümmere sich der jetzige Senat viel zu wenig, was unbedingt geändert werden müsse. Ein Beispiel waren hierzu die Schulen, die man wohl erheblich verbessern könnte laut Fr. Künast. Es wäre eine Qualitätsfrage und eine Frage des Gehalts. Denn nur dann wenn man diese Punkte deutlich anheben und verbessern würde, wäre eine Schule verlässlich. Weiterhin war von Sprachförderungen in den Kitas die Rede, um die Kinder für die Schule frühzeitig fit zu machen. Fr. Künast scheint sich aufgrund Ihrer momentanen guten Umfragewerte sehr sicher zu fühlen und setzte das Ziel aus, mit den Berlinern Berlin neu gestalten zu wollen. Während Fr. Künast antwortete, knallte einer der Deckenscheinwerfer durch und man könne glauben, dass es ein Zeichen war diese Diskussion so schnell wie möglich zu beenden. Etwa 10 Minuten später war es dann so weit, keine Fragen mehr und eine unsinnige Profilierungsstunde hatte ein Ende. F.D. KMUB
Die Grünen platzen vor Überheblichkeit!
Aufgrund der neusten Umfragen, durchleben die Grünen gerade eine Zeit des Größenwahns. Selbstsicher posieren sie von Plakaten und sind davon überzeugt, dass Rote Rathaus einnehmen zu können. Mit stolzer Brust werden neue Änderungen in das Volk posaunt wie z.b. Zusatzkosten von 60 Milliarden Euro für sozialpolitische Wohltaten. Das eine ordentliche Gegenfinanzierung erst gar nicht vorgelegt wurde ist versteht sich als selbstverständlich. In der Gesundheit plant man die besser verdienenden stärker zu belasten und für die anderen eine Bürgerversicherung einzuführen, wo Beamte und Selbstständige einzuzahlen haben. Kollege Trittin ist davon überzeugt, dass man somit die Beitragszahlungen auf 13-14% senken kann. Ebenfalls sollen Zusatzbeiträge und Praxisgebühren in Zukunft entfallen. Dafür steigt dann die Beitragsbemessungsgrenze von 3750 auf 5500 Euro. Man möchte die privaten Krankenkassen schwächen und dann nur noch denselben Leistungskatalog, wie ihn die gesetzlichen Kassen betreiben anbieten. Hartz IV Empfänger sollen mehr Geld bekommen, die Beiträge sollen von 359 auf 420 Euro steigen. Das sind dann Mehrkosten von 10 Milliarden Euro im Jahr. Ebenfalls sieht man eine Änderung in der Steuer vor, denn das Ehegattensplitting soll abgeschafft werden, womit dann Ehepaare mit 20 Milliarden zusätzlich belastet werden. Für Selbständige soll die Gewerbesteuer dazu kommen. Na vielen Dank.
Für Hausbesitzer und Mieter kommt es auch ganz dicke, denn man möchte sie zur Wärmedämmung zwingen. Immerhin konnte man keine Einigung erlangen, was die Rente mit 67 betrifft. Dafür waren die Delegierten nicht für eine Bewerbung für die Olympiade 2018 in München, was zur Folge hatte, dass Claudia Roth aus dem Kuratorium ausgetreten ist. Das aber wiederum interessiert keine Sau und somit haben die Hippies der Grünen Fraktion mal wieder viel für die gute Stimmung getan. F.D. KMUB
Tempo 30 in Berlin? Künast jetzt völlig Irre?
Die Grünen Spitzenkandidatin Renate Künast (54Jahre, sieht aber älter aus) will die Berliner, sofern sie die Wahl gegen Hr. Wowereit gewinnen wird, zum Tempo 30 zwingen.In der Begründung heißt es, dass man das Bewusstsein der Berliner gerne ändern möchte. Ausnahmen sollen Hauptstraßen und vereinzelte Streckenabschnitte sein, wo dann Tempo 50 erlaubt wäre. Claudia Hämmerling ( Grüne )ist sich sicher, dass dann die Sicherheit im Straßenverkehr erheblich gesteigert werden kann. Ebenfalls soll der Benutzerzwang führ Radfahrer auf Radwegen aufgehoben werden. Der Straßenneubau soll eingestellt werden, da man sich nur noch auf Sanierungen und Instandhaltung konzentrieren möchte.
Die CDU Verkehrsexperten sind davon nur wenig begeistert und laufen mittlerweile blau an im Gesicht. Bei Tempo 30 in der Stadt, stellt sich nämlich dann wieder die Frage, wie das mit der Luftverschmutzung aussieht sehr geehrte Fr. Künast?
Fahrradfahrer fahren auf dem Gehweg schon wie die Kannibalen, wie soll das dann erst auf der Straße aussehen sehr geehrte Fr. Künast? Wie wäre es denn mit Nummernschildern für Radfahrer? Ansonsten wird nämlich die Verkehrstotenbilanz in 6 Monaten wieder drastisch ansteigen meine Damen. Und was den Straßenbau angeht meine Damen, dann schauen sie sich die ausgebesserten und sanierten Ackerwege nach dem letzten Winter mal an. Dann würden auch sie begreifen, dass die ausgebesserten Straßenstrecken nicht einmal 12 Monate halten und mehr Kohle verschlingen als ein Neubau.
Das sind ja schöne Aussichten. Denn das nächste Gesetz wird lauten, dass wir im Sommer alle mit Blumen im Haar durch die Gegend laufen müssen. - Mahlzeit - F.D. KMUB
Politischer Kampf um Berlin - Künast v.s. Wowereit
Während in Gorleben die Fetzen flogen und Ihre Parteifreunde lustig mit demonstrierten, hielt Spitzenkandidatin Renate Künast (56 von den Grünen) in Berlin ihre erste Grundsatzrede. Nach dem die Politikerin zustimmte, haben Berlins Grüne Renate Künast als Kandidatin für das Amt des Bürgermeisters aufgestellt. Die Parteitagsdelegierten stimmten bis auf eine Enthaltung einstimmig für Renate Künast. In Ihrer 20minütigen Rede gab sie sich sehr energisch und kämpferisch. Berlin müsse weiter verändert werden und versprach gute Jobs und Möglichkeiten zur Bildung. Zu Ihrer eigenen Partei zeigte sie unerschütterliches Vertrauen und bescheinigte Ihr erheblich dazu gelernt zu haben, dass eine genügende Reife zum Regieren vorhanden sei. Des Weiteren seien die Grünen endlich aufgewacht und klüger geworden. Harte Worte verschickte sie an den noch regierenden Bürgermeister Wowereit. Man hörte eine Verurteilung, dass das Regieren ein Jahr vor der Wahl einfach eingestellt wurde und es besser wäre, wenn Hr. Wowereit endlich mal wieder arbeiten würde. Fr. Künast scheint voll auf Sieg zu setzen und betonte mehrmals, wie wichtig Ihr die Stadt Berlin sei. Auf die Antwort von Hr. Wowereit ist man nun gespannt und man wird abwarten müssen, wie viel Munition Hr. Wowereit Fr. Künast entgegen bringen kann. F.D. KMUB
Wird Sarrazin zum Märtyrer?
Selbst nach Wochen wird T. Sarrazin noch immer aufgrund seines Buches - Deutschland schafft sich ab - hart kritisiert. Komischerweise schwenken aber doch so einige Politiker mit Ihrer festgefahrenen Meinung so langsam um und halten Ihre Fahne ganz sacht und zart in Richtung Sarrazin. Eine klare Bekundung wird hier zum Ausdruck gebracht, dass Hr. Sarrazin gar nicht so Unrecht hat, aber bitte um alles in der Welt bloß nicht laut darüber reden. Eigentlich eine Heuchelei sondergleichen, denn jeder scheint sich doch wie immer selbst am nächsten zu sein. Jetzt, wo Sarrazin starken Zuspruch aus dem Volk erhalten hat, glauben viele auf der fraglichen Erfolgswelle mitschwimmen zu können indem sie Ihre vorherige Meinung einfach relativieren wenn nicht sogar über Bord werfen. Hier spricht ein Mann mit angesehenem Posten über seine Sicht der Dinge, die Millionen Menschen bewegen, verärgert oder beschäftigt. Ob richtig oder falsch lassen wir mal dahingestellt. Fakt aber ist, dass dieser Mann zu seiner Meinung steht, sie klar äußert und bereit dafür ist jede folgende Konsequenz zu tragen. Viele werfen ihm Geldschneiderei vor, mit dem, was er an seinem Buch verdient, vergessen aber, dass Hr. Sarrazin schon lange vorher satt war und von Geldnöten mit Sicherheit nicht betroffen war. Ist es denn zu viel verlangt, wenn man von einem Ausländer erwartet, dass er die Landessprache spricht oder zumindest erlernen soll?
Hat man nicht die Pflicht und das Verlangen sich in einem anderen Land anzupassen? So weit bekannt ist, gibt es in sehr vielen Ländern Horrorstrafen für Ausländer, die sich einer bestimmten Straftat schuldig machen. In Deutschland scheinbar unmöglich, denn bei dieser lächerlichen Strafverfolgung wird man fast förmlich zu Straftaten eingeladen. Wenn man bedenkt, dass in der Türkei der Deutschunterricht in den unteren Klassen der deutschen Schulen verboten wurde, stellt man sich doch die Frage, warum so viele Migranten sich über das Buch aufregen?
Kiek mal sacht : Ick weeß nich wat dit allet soll, der Mann hat doch sowat von Recht das es nur so zum Himmel schreit. Keener will den anderen weg haben aber benehmen sollte man sich schon können. Deutsch mußer verstehen und sabbeln können und dem staat nich unverschuldet uff der Tasche liegen. Wer deutsch kann und Arbeit hat, der kann ja och bleiben und wer dit nich kann und och noch straffällig wird, na der muss halt jehen. Und hört endlich uff uns die deutsche Geschichte vorzuhalten, weil dit Thema iss langsam sowat von platt, dass mir dit essen aussem Jesichte fällt. Anpassung heißt och sich den Landesregeln anzupassen und nich ständig andere Regel einzuführen. Lassen sein wie er will der Sarrazin, ick zieh den Hut und ne Partei sollter och gründen, denn dann würden sich de Günen, SPD und CDU mächtich in de Hosen pieschern. F.D. KMUB
Sind Wowereits Tage in Berlin gezählt?
Seit Wochen wird gemunkelt, dass Renate Künast (Grüne) Spitzenkandidat bei der Berlin-Wahl gegen Klaus Wowereit (SPD) werden wird. Aktuelle Umfragen machen die Grünen bärenstark und Hr. Wowereit muß sich die Frage stellen, ob seine Zeit so langsam abgelaufen ist. Bei einer Direktwahl würde R. Künast etwa auf 39% bekommen. Wogegen K. Wowereit der seit 2001 im Amt ist 38% erreichen würde. Auch in allen anderen Umfragen liegen die Grünen klar vorne und haben sich kontinuierlich gesteigert. R.Künast blendet mit Schweigen zu Ihrer Person, währenddessen Parteifreunde sich Ihrer schon sehr sicher sind. Am 5. November ist der Landesparteitag und erst ab da an wird man eine klare Stellungsnahme von Fr. Künast erwarten können.
Fakten zur Person:
Renate Künast wurde 1955 in Recklinghausen geboren und hat mehrere Geschwister. Sie hat ein Studium über Sozialarbeit an der Fachhochschule abgeschlossen. Von 1977-1979 war sie als Sozialarbeiterin in der JVA Tegel tätig. An der Freien Universität studierte sie bis 1985 Jura. 1979 erfolgte der Eintritt in die alternative Liste, die sich dann der Bundesorganisation der Grünen anschloss. Fraktionsvorsitzende der Grünen im Abgeordnetenhaus war sie von 1989-1993 und von 1998-2000. Von 2001 - 2005 war sie Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft. Die Umweltpolitikern ist heute 54 Jahre alt und liebt Fußball und Gartenbücher. F.D.