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Mittwoch, 08. Februar 2012

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Das Supertalent - "Silviemotzibohli oder 4 Titten und ein Bock"?

Starnewsfabrik: Jetzt ist es geschafft, die Sendung das Supertalent/Star ist vorbei und Deutschland kann endlich wieder aufatmen. Eine Show die gezeigt hat, wie schwachsinnig Menschen sein können. Ein Format das mit der Dummheit von Menschen gespielt hat und sie zu noch größeren Vollidioten gemacht hat als sie schon waren. In den Castings zur Hauptshows war dies jedenfalls so. Hier wird völlig verblödeten Menschen eine Plattform gegeben, um sich noch lächerlicher zu machen, als sie eh schon sind.

Und man kann sicher sein, das diese Knallköpfe ein Leben lang daran zu beißen haben werden, da in allen Videoplattformen ihre Auftritte, auf ewig zu sehen sein werden. Das Netz vergisst nicht. Und nun das Finale, der letzten zehn von angeblich über vierzig tausend Kandidaten. Zwei von drei Juroren die, kaum mehr Format haben als ein Küchenfliege und ein Mensch der sich Poptitan schimpfen lässt, das sprich schon alleine für die Qualität dieser Show. In Namen gefasst bedeutet dies "Sylviemotsibohli, oder 4 Titten und ein Bock".

Aber was mich am meisten Aufgeregt hat, ist die Tatsache, dass ein 5 jähriges Kind um 24 Uhr in einer Show gezeigt wird, wo verantwortungsvolle Eltern, ihr Kind eigentlich schon lange ins Bett gebracht haben müssten. In der Finalen Show waren sicherlich Talente, das ist auch für mich keine Frage. Aber waren es Supertalente? Ich glaube nicht, allenfalls Durchschnitt war zu sehen, wobei die Ausnahme die Regel bestätigt. Alles im allen gesehen, hat mich keins der Talente so richtig überzeugt. Am geilsten so würde Bohli sagen, waren die eingespielten Werbeblöcke, die Qualität und Niveau hatten. Das Fazit für die komplette Staffel lautet. Eintüten und ins Dschungelcamp schicken. Quelle: www.starnewsfabrik.de

Werden wir mit DSDS betrogen?

Gegen Mitternacht ist denen aufgefallen, dass das Voting ungültig ist? Der Fehler ist doch viel früher passiert. Da hätten die Leitungen sofort gesperrt werden müssen. Daher könnte man tatsächlich Absicht unterstellen. Aber bei dem Niveau der Sendung würde für mich auch Blödheit absolut ins Konzept passen. Jetzt werden tausende Stimmen für die Kandidaten in die nächste Show mitgenommen. Aber was ist, wenn ich für den Künstler A jetzt gevotet habe, der aber in der nächsten Show versagt. Möchtegern - Showmaster Marco Schreyl unendliche Sorge ist wohl die, mit welchem Scheiß er dem nächsten Kandidaten penetrant auf die Nerven gehen kann. Da kann man schon mal das Wesentliche aus den Augen verlieren und vergessen, dass man eigentlich die Aufgabe hat, mit einer guten Moderation durch die Show zu führen. Hoffentlich liest ihm mal jemand die Leviten und hält ihn dazu an, sich das nächste mal etwas mehr auf seine Aufgaben zu konzentrieren, anstatt dauert nur dümmlichstes Zeug von sich zu geben und sich zum Affen der Nation zu machen. Das gleiche gilt auch für diverse Jurymitglieder. Der eine leiert immer nur dieselben Phrasen von der Stange und hat am Ende so gut wie gar nichts ausgesagt, und die andere plappert "Sinnentleert und Hirntot" alles nur nach. Für mich ist es dieses Jahr außer Bohlen die inkompetenteste Jury überhaupt.

Fazit:

Die Leute werden verarscht, sie merken es noch nicht einmal. Die "Zu Verblödungsstufe" der deutschen hat die nächste Stufe erreicht! Immer nach dem Motto: Halte sie Dumm - Nimm Sie aus! Im alten Rom hat es auch so angefangen das Volk wurde schön blöd gehalten mit " Brot und Spiele" und man konnte sie richtig ausbeuten. Gute Nacht armes Deutschland!

Warum war das Absicht? Nachdenken soll helfen!
1. zusäzliche Show = neue Einnahmen durch Werbung - 2. zusätzliche Show = neue Einnahmen durch Anrufe.
3. Panne = Schlagzeilen als kostenlose Werbung. Und die 3 "Experten" haben für RTL ganz "Spontan" eine zusätzliche Sendung beschlossen. So schnell und einfach ist das. Die Schweinerei ist, dass hauptsächlich Minderjährige um ihre Kohle gebracht werden. Nun kanste Dir jedanken machen ob de verarscht wirst. KMUB

Peter Alexander, die besten sterben aus!

Mütter und Väter dieser Generation merken langsam, dass die Einschläge immer dichter kommen. Peter Alexander ein Topstar der Deutschen Fernsehgeschichte ist gestorben. Viele sind mit ihm aufgewachsen und haben dadurch sein leben und seine Erfolge miterlebt. Ein Multitalent das heute seines gleichen sucht. Ein Multitalent, dass Singen, Tanzen und Schauspielern konnte. Ein Entertainer der es verstanden hat, seine Generation in Musik und Show in Perfektion zu unterhalten. Viele verbinden mit ihm die eigene Kindheit, Jugend und natürlich auch die Kriegszeit. Ein Entertainer, der schon im Fernseher über den schwarz/weißen Bildschirm turnte, um Opa und Oma zu begeistern. Ein typischer Schwiegersohn Typ, der mit seinem Wiener Akzent immer eine gewisse Note besessen hat. Bis 2003 war P. Alexander noch tüchtig im Geschäft, bis dann seine Frau Hilde an einem Oberschenkelhalsbruch und dessen Folgen gestorben ist. Schlagartig war dann P. Alexander aus der Öffentlichkeit verschwunden. 51 Jahre teilte er sein Leben mit dieser Frau, was wohl auch der Grund dafür war, dass er diesen Schicksalsschlag nicht verkraften konnte.

Er zog sich vollkommen zurück und ließ auch niemanden mehr an sich heran. 2009 kam dann der nächste Schock. Seine Tochter starb in Thailand bei einem Autounfall. Obwohl er Millionen von ans hatte, war er in den schlimmsten Momenten in seinem Leben allein. Heute werden viele Fans, die in seinem Jahrgang sind, sich die Frage stellen, wie schnell doch so ein Leben vorbeigehen kann. Es wird für viele ein merklicher Verlust sein, denn mit P. Alexander ist auch für viele ein eigener Teil des Lebens gestorben. F.D KMUB

Leo von Queensberry erklärt, worauf es beim Tanzen ankommt!

Mit Streetdance 3D – ab 5. November auf Blu-ray, DVD und Blu-ray 3D – werden auch Tanzunwillige den Drang verspüren, spätestens nach dem Film die Clubs zu stürmen. Der erste 3D-Tanzfilm kommt in die Heimkinos und reißt einfach mit! Unser Interview-Feature mit Leo von Queensberry hält alle Tipps für Tanzeinsteiger parat – nun kann nichts mehr schief gehen, jetzt heißt es also nur noch: Party on und abtanzen gehen!

Tanzen können wie Carly und ihre Crew – in „StreetDance 3D" sieht es so einfach aus, wenn Ballett- und Streetdancer gemeinsam die Tanzfläche stürmen und mit ihrer Choreographie das Publikum verzaubern. Aber richtig gut tanzen können ist gar nicht so einfach. Wer hoch hinaus will, muss dafür auch einiges tun. Doch wo und wie fängt man am besten an? In dieser Situation ist Expertenwissen gefragt und wer könnte hier bessere Tipps geben als Leo von Queensberry? Leo ist mit Hip-Hop und Ballett groß geworden, steht mit ihrer Musik erfolgreich auf der Bühne, ist ein wahrer Popstar und eine ausgesprochene Expertin in Sachen Tanz. In unserem Interview erfahrt Ihr nun worauf es ankommt, um richtig loszulegen und die Tanzfläche zum Kochen zu bringen.

Leo, wie und wann hast Du eigentlich mit dem Tanzen angefangen und was gefällt Dir besser: Ballett oder Streetdance?

Ich habe mit 4 Jahren angefangen klassisches Ballett zu tanzen, eigentlich durch eine Freundin, die schon 2 Jahre älter war und immer davon geschwärmt hat. Nach vielen Ballett-Erfahrungen, Auftritten und viel hartem Training wollte ich, als ich älter wurde, noch mehr ausprobieren im tänzerischen Bereich. Erst habe ich mir zu Hause zu Popsongs selber Choreografien ausgedacht und mit 15 habe ich mich zum Hip-Hop an einer Tanzschule angemeldet. Daraus entwickelte sich meine eigentliche Leidenschaft. Viele Wettkämpfe, Tanzunterricht in London und L.A. und nun die eigene Arbeit als Choreografin resultierten daraus. Ich muss sagen, ich LIEBE Ballett, aber ich war technisch nie die Beste. Ich tanze aus dem Herzen, ich brauche das Explosive im Streetdance. Da kann ich alles rauslassen.

Kann ein Zusammenspiel von Streetdance und Ballett wie in „StreetDance 3D" auch in Wirklichkeit funktionieren?

Definitiv. Die Disziplin und das Körpergefühl sind super hilfreich, um die richtige Kraft und Intensität für Hip-Hop aufzubringen. Sachen, die man im Ballett lernt, die Drehungen, die Technik, die Körperhaltung, kann man auch in anderen Bereichen anwenden. Außerdem ziehen sich ja Gegensätze bekanntlich an. Die Grazilität des Ballett und die Power des Streetdance lassen sich toll kombinieren.

Was bedeutet Tanz für Dich?

Tanzen ist alles für mich, ich tanze eigentlich seit ich denken kann und es ist für mich Hobby, Beruf und Leidenschaft. Es ist manchmal ein harter Kampf, denn es verlangt viele Opfer und viel Disziplin, wenn man sein Leben dieser Kunstform widmet, aber wenn ich tanze, dann bin ich frei. Auf der Bühne oder im Tanzraum, da kann ich sein, wie ich sein will, ohne Grenzen. Es ist fast wie Fliegen. Und jeder, der tanzt, wird wissen, was ich meine!

Hattest Du bestimmte Tänzer als Vorbild?

Nein, nicht unbedingt. Meine Tanzlehrer haben mich immer sehr geprägt, vor allem mein Ballettlehrer Boris, der früher selber Tänzer am Bolschoi Theater in Russland war. Er hat mir beigebracht, dass man nicht unbedingt die beste Technik haben muss oder das Bein am weitesten hochbekommen muss, sondern, dass man Gefühl in den Tanz legen muss.

Gibt es etwas, was man mitbringen muss oder kann jeder tanzen lernen?

Ich denke, wenn man professionell tanzen will, braucht man sicher ein gewisses Talent, Gefühl für Musik und Rhythmus und die Bereitschaft, viel zu trainieren. Aber ansonsten sollte man vor allem Spaß haben. Wer das mitbringt, der sollte tanzen. Es gibt keine Barrieren oder Grenzen, das ist ja das schöne am Tanz.

Wie fange ich an: Soll ich erstmal alleine üben oder gleich nach einem Tanzkurs suchen? Worauf sollte man bei der Wahl der Tanzschule achten?

Je nachdem, es gibt ja immer unterschiedliche Vorlieben. Was ich an Tanzunterricht toll finde, ist auch das zusammen Tanzen. Man lernt Leute kennen und hat doppelt Spaß. Man kann sich gegenseitig unterstützen. Und natürlich die professionelle Anleitung, da lernt man wahrscheinlich schneller. Sonst kann man auch erstmal in einem einmaligen Workshop schauen, ob es einem gefällt.

Man sollte darauf achten, dass auch gehalten wird, was versprochen wurde. Manche Tanzschulen versuchen mit übertriebenen Angeboten zu locken, die gar nicht umgesetzt werden können. Lieber nicht auf große Namen achten, sondern auf Qualität. Wissen die Trainer, was sie tun? Haben sie Fachkenntnisse? Wissen sie, was man einem Körper zumuten kann und was nicht? Und vor allem sollten sie natürlich motiviert sein, den Schülern wirklich etwas beizubringen.

Eine gute Tanzschule hat immer auch ihren Preis. Welche Möglichkeiten gibt es, auch ohne ein dickes Konto tanzen zu lernen?

In vielen Städten gibt es auch Angebote in Jugendclubs, die kostengünstiger sind, da sollte man sich informieren. Viele Choreografen machen auch Workshop-Touren, dafür kann man etwas länger sparen und dann einen super Tag erleben. Oder natürlich in den Clubs der Stadt, da tummeln sich immer irgendwelche Tänzer, bei denen man sich was abgucken kann!

Im Streetdance muss man sich ja ab und an so richtig hart ins Zeug legen. Blaue Flecken bleiben da sicher nicht aus, oder?

Ist Streetdance also eher was für Jungs?

Ich glaube nicht. Aber man muss zu einem gewissen Grad etwas aushalten können. Es kommt natürlich auch darauf an, wie weit man kommen will und wie weit man bereit ist zu gehen. Ansonsten habe ich auch oft geschummelt und unter meinen Baggies Knieschoner getragen. Eine heiße Badewanne nach dem Training und Franzbrandwein schadet aber nie.

Wie oft muss man trainieren, wenn man richtig gut werden will?

So viel wie man möchte und wie es einem Spaß macht, denn nur mit Spaß an der Sache kann man wirklich gut werden. Verbissenheit kann einen oft blockieren. Deshalb muss man sich auch mal Pausen gönnen und mit dem richtigen Maß an Ehrgeiz an die Sache gehen.

Was tust Du gegen den „inneren Schweinehund"?

Immer an das Gefühl denken, das man hat, wenn man es geschafft hat!

Hast Du Tipps gegen Muskelkater?

Am besten gleich weitermachen … manchmal kann das ganz gut auflockern. Außerdem immer gut aufwärmen und dehnen, dann kommt es gar nicht erst dazu. Mein Geheimrezept ist aber immer noch Franzbrandwein vor dem Schlafengehen. Am nächsten Morgen sind die Schmerzen weg.

Wie ernährst Du dich, um richtig fit fürs Tanzen zu sein?

Man versucht natürlich immer, sich gesund zu ernähren, um fit zu bleiben. Proteinhaltige Nahrung ist wichtig für die Muskeln, viel Magnesium hilft auch, vor allem um Muskelkrämpfe vorzubeugen, das ist fürs Ballett wichtig. Außerdem immer genug trinken. Aber jeder muss auch seinen eigenen Weg finden. Und zwischendurch darf man sich auch mal etwas gönnen. Zum Beispiel einen klebrigen Cupcake!

Wirst Du jemals mit dem Tanzen aufhören?

Ich kann mir nicht vorstellen, jemals ohne Tanz zu sein – er wird immer Teil meines Lebens sein. Denn man wird süchtig, wenn er einen einmal eingefangen hat!

Quelle : Michael Spalek - Public Relations

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Standing Ovations bei der Weltpremiere von 'Yma

Zuerst tobte am Abend der neue Show-Tornado des FriedrichstadtPalastes über die größte Theaterbühne der Welt, dann setzten prasselnde Begeisterungsstürme ein. Wer gerne im Applaus badet, konnte gestern seinen Freischwimmer machen. Mit Jubel, Bravo-Rufen und 10-minütigen Standing Ovations feierte das begeisterte Premierenpublikum die über 100 Künstler der Show 'Yma - zu schön, um wahr zu sein'. Die hochmoderne und technisch aufwändige Show riss die knapp 2.000 Gäste förmlich von den Sitzen. Unter ihnen zahlreiche Prominente aus Politik, Wirtschaft, Kunst und Kultur.

Dr. Berndt Schmidt, Intendant des FriedrichstadtPalastes und Produzent der neuen Show, zeigte sich erleichtert: "Mir fällt ein Stein von der Größe unserer Theaterbühne vom Herzen. Yma ist unsere bisher aufwändigste Show und es gab nur ein Klassenziel: die Champions League der Show-Unterhaltung. Dass wir das so überzeugend erreicht haben, macht mich unsagbar stolz auf mein Team, dieses Haus und die neue Show."

Dass er dafür allen Grund hat, belegen auch die zahlreichen Lobeshymnen im Anschluss an die Premiere. So zeigte sich Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin, total begeistert: "Yma ist eine wundervolle Show voller Esprit, Tempo, Artistik - ein großer Erfolg für den FriedrichstadtPalast. Besonders die Artistik in Kombination mit dem Tanz ist sehr innovativ." Walter Momper, Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin, schloss an: "Die Show könnte auch in Las Vegas laufen. Ich bin mir sicher, dass es dem Publikums sehr gefallen wird." Auch Caroline Beil stimmte in die Lobeshymnen ein: "Yma bietet eine wirklich großartige Mischung - einfach geil! Ich glaube ja immer, dass ich schon alles gesehen hätte. Und dann komme ich hierher und sehe doch noch Nummern, die ich so nie erwartet hätte." Ebenso Jenny Elvers-Elbertzhagen: "Eine super Show, bei der alles dabei ist. Vom Pool über die tollen Kostüme bis hin zur Synchronität der Trampolinspringer - einfach alles perfekt." Kim Fisher gefielen besonders Ballett und Artisten: "Die sind außergewöhnlich. Die Show bietet großartige Bilder, diese überraschend neu interpretiert und inszeniert." Natascha Ochsenknecht hielt ein Sonderlob für das 60-köpfige Ballettensemble bereit: "Es ist einfach perfekt, so synchron und harmonisch. Besser geht es gar nicht. Die Show ist unglaublich aufregend." Michael Michalsky, der die über 500 Kostüme für die Show entworfen hat, zeigte sich restlos zufrieden mit dem Endergebnis: "Meine Erwartungen wurden übertroffen. Die Show ist so cool."

Auch die nackten Zahlen untermauern den Erfolg. Bis zum Premierentag waren 118.000 Tickets verkauft und reserviert. Das waren deutlich mehr als es bei der erfolgreichen Vorgängershow Qi zum Premierenstichtag waren. Die weiteren Wetteraussichten: Der FriedrichstadtPalast bleibt im Hochdruckgebiet und auf der Bühne anhaltende Tornado-Warnung.

Nicola Pattberg - Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

FriedrichstadtPalast
Friedrichstr. 107
10117 Berlin-Mitte
im Theaterviertel East End

T +49 30 23262-201
F +49 30 23262-273
M +49 179 6623192
E pattberg@show-palace.eu

Show-Tornado 'Yma - zu schön um wahr zu sein' im Friedrichstadt Palastes.

Weltpremiere am 2. September 2010 im Friedrichstadt Palast - Bereits über 110.000 Tickets verkauft. Der Show-Tornado nimmt unaufhaltsam Kurs auf Berlin. Mit 'Yma - zu schön, um wahr zu sein' feiert der FriedrichstadtPalast in zwei Tagen die wohl bedeutendste europäische Show-Premiere des Jahres und das Interesse des Publikums ist enorm: "Wir haben jetzt schon über 110.000 Tickets verkauft", freut sich Dr. Berndt Schmidt, Intendant des FriedrichstadtPalastes und Produzent der neuen Show. "Wir merken, dass jeder mit Spannung erwartet, was im FriedrichstadtPalast gezeigt wird", so Schmidt.

Auch bei den Prominenten ist das Interesse groß. Neben zahlreichen Mitgliedern des Deutschen Bundestages, vielen Exzellenzen der Botschaften in Berlin und Berliner Senatoren haben nach jetzigem Stand ihr Kommen unter anderem ebenfalls zugesagt (in alphabetischer Reihenfolge): Wolfgang Bahro, Inka Bause, Senatorin Carola Bluhm, Caroline Beil, Ullrich Deppendorf, Jenny Elvers-Elbertzhagen, Kim Fisher, Ulrike Frank, Dagmar Frederic, Jil Funke, Thomas Hermanns, Andrej Hermlin, Isabell Horn, Wolfgang Kohlhaase, Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Maja Maneiro, Kristin Meyer, Ulrich Meyer, Michael Michalsky, Dr. Brigitte Mohn, der Präsident des Abgeordnetenhauses Walter Momper, Nana, Carmen Nebel, Natascha Ochsenknecht, Anouschka Renzi, Katja Riemann, Kulturstaatssekretär André Schmitz, Susan Sideropoulos, Susanne Uhlen und der Regierende Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit.

Knapp 600 Menschen haben an dieser Mega-Produktion auf der größten Theaterbühne der Welt mitgearbeitet. Allein jedes Girlreihen-Kostüm wurde in Handarbeit mit circa 200 Glitzersteinen bestickt. Auch das Bühnenbild ist nicht minder beeindruckend: 312.000 LED-Lampen bringen die Bühne zum Strahlen, ein zehn Meter hoher Boxenturm mit fast vier Tonnen Gewicht wird aufgefahren oder auch eine Röhre für Feuerartistik mit einem Durchmesser von acht Metern.

Für den Premierenansturm hat sich der FriedrichstadtPalast gewappnet: Erstmals wird in Kooperation mit 'in Das STAR & STYLE Magazin' vom Roten Teppich live ins Internet berichtet. Was auf diesen insgesamt knapp 70 Metern roten Stoffs passiert, können Sie am Premierenabend auf der Website des FriedrichstadtPalastes unter www.show-palace.eu verfolgen.

Der Tornado kann kommen.

Quelle: Nicola Pattberg
Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

FriedrichstadtPalast
Friedrichstr. 107
10117 Berlin-Mitte
im Theaterviertel East End

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Wer ist überhaupt Lena?

Seit Wochen wird im Fernsehen über eine junge Frau berichtet, die unter den Fittichen von Stefan Raab steht. Die Fernsehsender Pro 7/ARD und Stefan Raab casteten diverse Bewerber, die Deutschland beim European Song Contest vertreten sollten. Gewonnen hat diesen Wettbewerb eine 19 jährige aus Hannover. Es dauerte nur Tage, bis dieses Mädchen fast zu einer Kultfigur geworden ist. Ihr Markenzeichen ist eine dunkle Strumpfhose mit schwarzem Kleid, dazu eine Kette mit Taize-Kreuz und rot bemalten Lippen. Immer wieder auffällig ist Ihr etwas anderer Tanzstiel, der für viele sehr gewöhnungsbedürftig sein dürfte. Unter der Obhut von Stefan Raab ist eine perfekte Gelddruckmaschine entstanden, die noch gar nicht begriffen hat, dass sich Ihr Leben völlig verändern wird. Mit dem Sieg vom Castingwettbewerb in der Tasche ging es mit Stefan Raab und Gefolge Richtung Oslo zum European Song Contest. Die Erwartungen der Deutschen waren enorm groß und man hob Lena ohne Sie zu fragen auf den ersten Platz. Etwas verwirrt und dennoch euphorisch ließ Lena den Wettbewerb mit allem was dazu gehört auf sich zu kommen. Nach kurzem Aufenthalt in Oslo schaffte Lena dann auch viele andere Länder und Nationen durch Ihre herzliche und doch etwas naive Art zu begeistern. Denn als auch die Konkurrenten das Lied und die Person live erlebten, war man sich schnell einig, dass das Mädchen aus Hannover mit den seltsamen Bewegungen ein Topfaforit sein würde. Immer unter der Aufsicht von Stefan Raab, wurde der Auftritt von Millionen Zuschauern erwartet. Die Startposition war die 21 und genau diese Zahl brachte dem Newcomer eine Menge Glück. Sie legte mit einer unglaublichen Gelassenheit einen perfekten Auftritt hin und begeisterte mit ihrer auffälligen Stimme und Tanzstiel das millionenfache Publikum. Die Punktevergabe machte schnell deutlich, dass Lena Ihre Rivalen schnell hinter sich lassen konnte. Stürmische Umarmungen gab es nach den ersten 12 Punkten und es zeichnete sich vorzeitig ab, dass das Unmögliche ganz nahe lag. Gegen Mitternacht war die Entscheidung gefallen und Lena gewann für Deutschland den European Song Contest mit gewaltigem Vorsprung. Ganze Nationen waren überrascht und dennoch erfreut, denn dieses Lied -Sattelite- hat fast jeden zweiten den Kopf verdreht und zum mitsingen veranlasst. Die Folge war, dass der Song in 11 Ländern auf Platz 1 steht und ein Ende noch lange nicht in Sicht ist. Wie der Erfolg weiterverläuft steht wohl noch in den Sternen, aber man kann davon ausgehen, dass diese junge Frau von heut auf morgen ein neues Leben erhalten hat und mit etwas Verstand schon vorzeitig ausgesorgt hat. Ein etwas bitterer Beigeschmack ist immer noch die Punkteverteilung bei diesem Wettbewerb. Es ist nach wie vor nicht die Leistung die bewertet wird, sondern oftmals die politische Verbundenheit die unter einzelnen Ländern besteht. Und daher ein ganz besonderen Dankeschön an Griechenland für ganze 2 Punkte.

Mehrzad Marashi gewinnt verdient bei DSDS

Die Fernsehzuschauer haben Mehrzad Marashi zum Superstar gemacht und das auch absolut verdient. Nicht nur das Menowin Fröhlich in den Mottoshows nicht immer bei der Sache war und anscheinend abwesend schien, sondern es mangelte wohl auch an Disziplin, Fleiß. Dieter Bohlen sagte im Anschluss an die Show: Zitat: "Wenn man jeden Tag wie Menowin in den Medien ist mit nicht gerade positiven Schlagzeilen, bekommt man dafür die Quittung". Zuletzt waren Berichte wegen Drogenbesitzes in den Tageszeitungen zu lesen. Trotzdem wird Menowin seinen Weg machen, denn Singen kann er Spitzenmäßig. Sieger Mehrzad der im Halbfinale seiner Freundin einen Heiratsantrag gemacht hat, konnte uns „Stimmlich" und mit seiner Art überzeugen. Für " Kiek mal uff Berlin" war diese DSDS - Show einer der besten Staffeln die bisher ausgestrahlt wurden. Auch weil man es verstand die Stimmung anzuheizen, sodass der Zweikampf der beiden als ein Krieg dargestellt wurde. Zitat: Hier treten zwei Erzfeinde an", sagte der Moderator von DSDS Marco Schreyl. Und zu Menowin: „Du gehörst zu den Leuten, die Kriege gewinnen wollen".

Wir wünschen beiden Stars alles Gute und Erfolg, woran wohl kaum zu Zweifeln ist.

D.S. für KMUB


Musical / Shows Party in Berlin - Termine

Sommerparty im September: Die Berlin Music Week.

Die Musikindustrie verändert sich – und Berlin setzt Maßstäbe für eine neue Richtung.In der Woche vom 6. bis zum 12. September 2010 folgt während der Berlin Music Week ein Highlight aufs Nächste. Das dezentrale Musikfestival bündelt zahlreiche Musikveranstaltungen, einschließlich der Musikmesse Popkomm

(8. – 10.09.) und des Berlin Festivals (10.– 11.09.) auf dem Flughafen Tempelhof. Konferenzen und Branchentreffs wie das Barcamp der all2gethernow richten sich an Fachbesucher, Konzerte in der Kulturbrauerei und auf vielen weiteren Bühnen

in der ganzen Stadt wenden sich an das musikbegeisterte Publikum. Zum Ende der mit Musikevents gefüllten Woche feiern Partyfreunde während der Clubnacht mit nur einem Eintrittsticket in zahlreichen Berliner Clubs. Diesem musikalischen Ausnahmeereignis folgen im November die Berlin Music Days. Das BerMuDa-Festival lädt vom 3. bis zum 6. November 2010 zu einem Festival elektronischer Musik in legendäre Berliner Clubs. 

Quelle : Berlin Tourismus Marketing GmbH

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