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Freitag, 18. Mai 2012

Neue Missbrauchsbeauftragte im Erzbistum Berlin

Zum 1. März 2011 ist Sigrid Rogge die Missbrauchsbeauftragte für das Erzbistum Berlin. Sie ist - gemäß den Leitlinien der Deutschen Bischofskonferenz - Ansprechperson für Verdachtsfälle auf sexuellen Missbrauch an Minderjährigen durch Kleriker, Ordensangehörige oder andere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im kirchlichen Dienst. Die Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin und Ehe-, Familien- und Lebensberaterin ist wie folgt zu erreichen: Pfalzburger Strasse 18, 10719 Berlin Tel.: (030) 8600 92 35, Fax: (030) 8600 92 34. E-Mail: sigrid.rogge(ät)erzbistumberlin.de. Die Entscheidung für Sigrid Rogge war noch von Erzbischof Georg Kardinal Sterzinsky gefällt worden. Frau Rogge löst Dompropst Dr. Stefan Dybowski in dieser Funktion ab. Sigrid Rogge war zuletzt (seit 1989) in der Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Caritasverbandes für das Erzbistum Berlin e.V. in Potsdam tätig. Sie ist jetzt mit einer halben Stelle für die neue Aufgabe vom Caritasverband freigestellt. Von 2003 bis 2008 war sie schon einmal nebenamtlich, gemeinsam mit Dr. Stefan Dybowski, Missbrauchsbeauftragte für das Erzbistum Berlin. Seit 2006 ist sie zudem Beraterin der Kommission Ehe und Familie (XI) der Deutschen Bischofskonferenz. Sigrid Rogge, geb. 1960 in Berlin, ist verheiratet und Mutter zweier Kinder. Sie lebt in Potsdam.

Quelle: Stefan Förner
Pressesprecher
Erzbischöfliches Ordinariat Berlin
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Mobil: 0179/5912332
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St. Martins-Feiern und Umzüge im Erzbistum Berlin

Rund 100 Martinsumzüge und -feiern finden zum Fest des Heiligen Martin,11. November, in der Zeit von Montag, 8.11., bis Sonntag, 14.11.2010, in zahlreichen katholischen Pfarrgemeinden in Berlin, Brandenburg und Vorpommern statt. Viele davon sind ökumenisch gestaltet.

Katholische Christen erinnern an diesem Tag an den Heiligen Martin von Tours, der im vierten Jahrhundert als römischer Soldat in einem Bettler Jesus Christus erkennt und mit ihm seinen Mantel teilt, um ihn vor der Kälte zu schützen.
Zur Tradition der Martinsfeiern gehört u.a. die Darstellung der berühmtesten Szene aus dem Leben des Heiligen: Der römische Soldat teilt mit seinem Schwert für einen frierenden Bettler seinen Mantel. So werden um den 11. November herum auch Reiter in Mantel mit Schwert im Stadtbild zu sehen sein. Feste Bestandteile der Martinsfeiern sind außerdem selbst gebastelte Laternen für den Umzug, Martinslieder, kleine Geschenke, Martinshörnchen und das Martinsfeuer.

Quelle: Martina Richter

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Mahn- und Gedenkfahrt für tödlich verunglückte Motorradfahrer

Zum Gedenken an die verunglückten Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer der Saison 2010 findet die 37. Mahn- und Gedenkfahrt und ein ökumenischer Gottesdienst statt, am Sonntag, dem 10. Oktober 2010. In der vergangenen Saison verloren auf Berlins und Brandenburgs Straßen 35 Motorradfahrer und Motorradfahrerinnen ihr Leben. Das entspricht den Zahlen vom Vorjahr. Treffpunkt ist um 9.30 Uhr auf dem Olympischen Platz. Die Mahn - und Gedenkfahrt führt dann zum Berliner Dom, Am Lustgarten, 10178 Berlin. Dort beginnt um 13.00 Uhr der ökumenische Gottesdienst unter der Leitung von Pfarrer Bernd Schade, Beauftragter für die Arbeit mit Motorradfahrerinnen und Motorradfahrern der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Die Predigt hält der Ökumenebeauftragte des Erzbistums Berlin, Pfarrer Dr. Matthias Fenski. Die Musik kommt diesmal von Ulli Zelle (rbb Abendschau) und den Grauen Zellen.
Veranstalter sind die Arbeitsgemeinschaft christlicher Motorradfahrer (ACM) und die Gruppe Christ und Motorrad - Berlin (CuM) mit Unterstützung des Ring Berliner Motorrad-Clubs.
Weitere Informationen:
Pfarrer Bernd Schade, Beauftragter der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz für die Arbeit mit Motorradfahrerinnen und Motorradfahrern
Mobil: 0179/ 518 19 43, Telefon: (030) 37 00 48 05

Quelle: Martina Richter
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Katholischer Beitrag zum "Tag des offenen Denkmals"

Am bundesweiten "Tag des offenen Denkmals", der am zweiten Septemberwochenende (11. und 12. September 2010) stattfindet, öffnen in Berlin auch 16 katholischen Kirchen und kirchliche Einrichtungen ihre Pforten für Besucher. Neben Ausstellungen, Orgelkonzerten und Gebetsangeboten werden fachkundige Führungen angeboten, die mitunter Einblicke in sonst nicht-öffentliche Bereiche der Kirchen erlauben. Unter dem Motto "Baustelle St. Michael-Kirche" informiert beispielsweise die St. Michael-Kirche in Berlin-Mitte am Sonntag, 12. September 2010, über die laufenden Sanierungsarbeiten an der Kirchen-Ruine. Hier können Besucher Wissenswertes über die Denkmalpflege erfahren, wenn Facharbeiter und Restauratoren ihre Arbeit an konkreten Beispielen vor Ort demonstrieren. Drumherum gibt es verschiedene Angebote wie Orgelführung und -musik, Ausstellung zur Geschichte von Kirche und Gemeinde - u.a. liturgische Gewänder des 19./20. Jahrhunderts, Galerie im Turm, Führungen "Kirche, Platz und Engelbecken" und den Café-Garten mit Live-Musik. Die St. Michael-Kirche ist am Sonntag, dem 12. September 2010 von 11:00 - 18:00 Uhr geöffnet.

Quelle: Stefan Förner
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Energieeinsparung in katholischen Kirchengemeinden

Am Freitag, den 10. September 2010, findet die zweite Informationstagung "Energieeinsparung in den Kirchengemeinden" im Gemeindehaus St. Ansgar der Pfarrgemeinde St. Laurentius in der Klopstockstraße 31 in Berlin-Tiergarten zwischen 16:00 und 20:00 Uhr statt. Eingeladen haben die Abteilung Bau- und Gebäudemanagement des Erzbischöflichen Ordinariats Berlin und des Diözesanrats der Katholiken im Erzbistum Berlin. Das Erzbistum Berlin hat am 24. April 2010 einen Klimaschutzplan verabschiedet, in dem es eine deutliche Verringerung der Treibhausgasemissionen bis 2020 anstrebt. Die vier Vorträge im Rahmen der Informationstagung sollen das dazu nötige Fachwissen über nachhaltiges Wirtschaften, Energieeinsparung und erneuerbare Energien vermitteln.
Vorstellung der Ergebnisse des Klimaschutzteilkonzepts!
Referenten: Ludger Hohmann, D:4 Büro für Kirche und Kultur, Dipl-.-Ing Andreas Heinrichs, Ing.-Büro Azimut.
Klimaschutz durch Blockheizkraftwerke!
Referent: Marco Jungnickel, SenerTec Berlin-Brandenburg GmbH.
Energiesparen in Kirchengemeinden für die Bereiche Beleuchtung / Energieeffizienz und "Grünes Gas"!
Referent: Dipl.-Ing. Christian Dahm, Energieberater der EnergieAgentur Nordrhein-Westfalen.
Informationen und Tipps zu den Themen Nachhaltigkeit, Umstellung auf Ökostrom und kritischer Konsum.
Referent: Edmund Brumbauer, Erzbischöfliches Ordinariat Berlin
Weitere Informationen beim Diözesanrat der Katholiken:
Tel.: (030) 326 84-206, eMail: dioezesanrat@erzbistumberlin.de

Quelle : Stefan Förner
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Neuer Anbau für die Katholische Schule Liebfrauen: Einweihung mit Festakt am Patronatsfest

Am Mittwoch, 8. September 2010, wird der neue Anbau der Katholischen Schule Liebfrauen feierlich eingeweiht. 10:30 Uhr feiert der Erzbischof von Berlin, Georg Kardinal Sterzinsky, mit der Schulgemeinschaft hl. Messe in der Katholischen Gedenkkirche Maria Regina Martyrum (Heckerdamm 232, 13627 Berlin). Danach findet ein Festakt mit Segnung und anschließendem Empfang in der Katholischen Schule Liebfrauen (Ahornallee 33, 14050 Berlin) statt. Ab 15:30 Uhr feiern Schüler, Eltern, Ehemalige und Freunde der Liebfrauenschule ein Schulfest. Ein Anbau wurde nötig, da die Errichtung eines Zuges zur Förderung von Kindern mit besonderen Begabungen das Schulprofil ergänzen wird. Die gestiegenen Unterrichtsanforderungen machten darüber hinaus spezielle Anschaffungen für den naturwissenschaftlichen Bereich und den Einsatz neuer Medien erforderlich.
Die Finanzierung des Anbaus durch das Erzbistums konnte mit Hilfe der Mittel des Konjunkturprogramms II für die Mensa, den naturwissenschaftlichen Raum und für energetische Maßnahmen an dem über 50 Jahre alten Gebäude aufgestockt werden. Weitere Unterstützung erhielt die Schule durch die "Dr. Carl Sonnenschein Schulstiftung im Erzbistums Berlin", durch den Förderverein der Schule und durch andere großzügige Spender.

Martina Richter
Pressestelle- Quelle:

Erzbischöfliches Ordinariat Berlin
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Tel: 030-326 84 118
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Schüler spenden 35. 000 Euro für Haiti

Für Kinder und Jugendliche auf Haiti übergaben die Schülersprecher von fünf Katholischen Schulen einen Scheck über 35.000 Euro an den Verein "Impulse für Straßenkinder e.V."Fünf Katholische Schulen in Berlin und Brandenburg hatten das Spendenprojekt "Schüler bauen Zukunft" organisiert. Am 26. März 2010 gingen mehr als 2.000 Schülerinnen und Schüler von fünf Katholischen Schulen in Berlin und Brandenburg für einen Tag arbeiten, um Kinder und Jugendliche in Krisen- und Katastrophengebieten zu unterstützen. Auf diesem Weg sind ca. 40.000 Euro zusammen gekommen. Der Verein "Impulse für Straßenkinder e.V." wird auf Haiti karitative Einrichtungen für Straßenkinder wieder aufbauen. Der verbleibende Spendenbetrag wird für den Aufbau einer Schule in der Demokratischen Republik Kongo zur Verfügung gestellt.

"Wir haben uns bewusst für diese beiden Projekte bei der Auswahl der Spendenziele entschieden. Diese Hilfsprojekte sind bereits jetzt hervorragend in die Strukturen ihrer Umgebung integriert. Wir haben zudem einen stetigen persönlichen Kontakt zu den Verantwortlichen vor Ort. Vor diesem Hintergrund sind wir uns sicher, dass tatsächlich jeder erarbeitete Euro bei den Kindern und Jugendlichen ankommen wird.", sagt Dennis Fordan, Schülersprecher der Katholischen Schule Salvator. Die Schülersprecher betonten bei der Übergabe nochmals, dass nicht die große Spendensumme, sondern das Engagement der Schülerinnen und Schüler der Spendenaktion ihren besonderen Charakter verliehen hat. "Die Tatsache, dass sich so viele verschiedene, junge Leute gemeinsam dazu entschlossen haben für Menschen Verantwortung zu übernehmen, die sie nicht einmal kennen, wird den Kindern und Jugendlichen auf Haiti finanzielle Unterstützung gewährleisten und darüber hinaus Hoffnung schenken.", meint Charlotte Fritze, Schülersprecherin der Katholischen St. Marien Schule. Ferner bedankten sich die Schülersprecher bei den zahlreichen Unterstützern und Befürwortern sowie bei ihren Schulleitungen und den
Lehrerinnen und Lehrern, ohne die diese einmalige Spendenaktion kaum möglich gewesen wäre. Des Weiteren haben viele Schülerinnen und Schüler diesen Tag genutzt, um ihre beruflichen Interessen auszuloten. Für einige Schüler eröffnete sich auf diesem Weg bereits eine Ausbildungsperspektive.

Die Schülerinnen und Schüler würden sich sehr über die Berichterstattung zu ihrem Einsatz und weitere Spenden freuen.

Spendenkonto:

KontoNr.: 6001468462

BLZ: 37060193, Pax-Bank

Kontoinhaber: Katholische Schule Salvator

Verwendungszweck: Schüler bauen Zukunft 2010

Nähere Informationen zum Projekt bekommen sie von:

Ansprechpartner:

Die Schülersprecher der Katholischen Schule Salvator

Katholische Schule Salvator - Fürst-Bismarck Straße 8-10

13469 Berlin

Tel.: 030 / 411 11 98

Pressekontakt: Dennis Fordan / Schülersprecher der Katholischen Schule Salvator

Mobil: 0163 4820 858 - Email: schulsprecher_salvator@web.de

Quelle: Stefan Förner
Erzbischöfliches Ordinariat Berlin
Pressestelle und Öffentlichkeitsarbeit
Niederwallstr. 8-9
10117 Berlin
E-Mail: stefan.foerner@erzbistumberlin.de
Tel: (030) 32684-118
Fax: (030) 32684-7136

20.000 € an die Berliner Einrichtung „Manege“.

Der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer, Frau Karin Seehofer und die Bayerische Staatsministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten Emilia Müller überreichen am Donnerstag, 3. Juni 2010, um 11 Uhr im Berliner Stadtteil Marzahn-Hellersdorf einen Scheck in Höhe von rund 20.000 € an die Berliner Einrichtung „Manege“.
Die Summe ist der Erlös des Neujahrskonzertes 2010 der Bayerischen Vertretung im Konzerthaus am Gendarmenmarkt. Das Neujahrskonzert ist ein Benefizkonzert, dessen Spenden traditionell einer sozialen Einrichtung in Berlin zugutekommen. Das Konzert fand im Januar 2010 mit dem Bayerischen Staatsorchester unter der Leitung von Kent Nagano statt und stand unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer und seiner Gattin Frau Karin Seehofer.
In diesem Jahr erhält das Jugendprojekt „Manege“ den Spendenerlös. Mithilfe der „Manege“ sollen Jugendliche aus Berlin-Marzahn-Hellersdorf zurück in ein eigenverantwortliches Leben finden. Träger dieses Hilfsprogramms sind die Salesianer Don Boscos zusammen mit den Schwestern der Hl. M. Magdalena Postel und dem Kinder- und Jugendzirkus Cabuwazi. Stellvertretend für die Einrichtung nehmen Pater Albert Krottenthaler, Direktor des Don-Bosco-Zentrums und Schwester Margareta Kühn, Geschäftsführerin der Manege in Anwesenheit von Jugendlichen und Mitarbeitern des Hauses den Scheck in Empfang.
In der „Manege“ bekommen Jugendliche eine zweite Chance. Nach einem „verkorksten“ Start ins Leben bietet ihnen die Einrichtung die Möglichkeit, neu durchzustarten. Viele Jugendliche kommen aus benachteiligten Familien, weisen persönliche Defizite und Entwicklungsstörungen auf, sind noch nicht „Berufsreif“ oder zeigen deutliche Lern- und Sozialisationsdefizite. Sie leiden unter Arbeitslosigkeit, viele sind verschuldet, andere haben keine Wohnung.
Bei Hausbesuchen werden nicht selten schwierige Zustände vorgefunden. Um ihnen eine neue Perspektive zu eröffnen, bietet die „Manege“ verschiedene „Aktivierungsmaßnahmen“ und Unterstützung bei persönlichen Problemen wie Schulden, Suchtproblematik, Wohnraumgefährdung, Vorladungen bei Polizei und Gericht usw. Den Jugendlichen werden durch individuelle Förderung die wichtigsten Verhaltensregeln vermittelt. Als Motivation dient auch die Mitarbeit im Kinder- und Jugendzirkus „Cabuwazi“.
Die Spendenübergabe findet im Kinder- und Jugendzentrum „Manege“ in Berlin-Marzahn-Hellersdorf, Otto-Rosenberg-Str. 1, 12681 Berlin statt.

Heidrun Piwernetz
Vertretung des Freistaates Bayern beim Bund
Behrenstrasse 21/22
10117 Berlin
Tel: (030) 202 65 - 569
Fax: (030) 202 65 - 5984
e-mail: pressestelleberlin@stk.bayern.de


Quelle : Stefan Förner
Erzbischöfliches Ordinariat Berlin
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Tel: (030) 32684-118
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Ronald Pofalla besucht Liebfrauenschule in Berlin

Am 10. Mai 2010 wird der Chef des Bundeskanzleramts und Bundesminister für besondere Aufgaben, Ronald Pofalla die Katholische Schule Liebfrauen besuchen. Aus Anlass des EU-Projekttages wird er mit Schülerinnen und Schülern der Oberstufe über europapolitische Themen diskutieren. Zwei Grundkurse "Politische Wissenschaft" und ein Seminarkurs zum Thema "Wirtschaft und Presse" haben sich auf die Veranstaltung intensiv vorbereitet und freuen sich darauf, ihre Fragen direkt an einen Vertreter der Politik richten zu können. Das Thema Griechenland mit all seinen währungs- und finanzpolitischen Implikationen liegt den Schülern in diesem Zusammenhang besonders am Herzen. Zur Sprache bringen möchten sie auch die Frage, wie sich die derzeitige Krise auf den politischen Einigungsprozess Europas auswirken kann.

Kontakt: Katholische Schule Liebfrauen
Ahornallee 33 - 14050 Berlin
Susanne Gerstmeyer
Stellvertretende Schulleiterin
gerstmeyer(at)ksliebfrauen(dot)de


Quelle: Stefan Förner
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Tel: (030) 32684-118
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Berlin, Christen, Juden und Muslime rufen auf zum Gewaltverzicht

Berlin, Für einen friedlichen 1. Mai 2010. Die beiden großen christlichen Kirchen in Berlin, die Jüdische Gemeinde zu Berlin, der Verband islamischer Kulturzentren, der Ditib Landesverband in Berlin e.V. und die im Ökumenischen Rat Berlin-Brandenburg zusammengeschlossenen Kirchen appellieren, den 1. Mai friedlich zu feiern. "Wir sorgen uns, dass im Zusammenhang mit den Demonstrationen am 1. Mai Menschen zu Schaden kommen. Wir denken dabei an die, die aus unterschiedlichen Gründen friedlich für ihre Ziele demonstrieren, und an die Polizistinnen und Polizisten, die dies ermöglichen. Wir beten dafür, dass alle bewahrt bleiben, und wir denken an ihre Familien.
In unserem demokratischen Staat ist es wichtig und nötig, sich in bestimmten Situationen mit allen friedlichen und legitimen Mitteln gegen menschenverachtende Ideologien zu wenden. Wenn bewusst die Verletzung der körperlichen Unversehrtheit von Menschen in Kauf genommen oder sogar beabsichtigt wird, so ist dies selbst Ausdruck eines menschenverachtendem Denkens und Handelns.
Deshalb bitten wir alle Beteiligten eindringlich, das eigene Denken, Fühlen und Handeln in diesem Sinn zu prüfen. Möge das Motto ,Gewaltverzicht und friedliches Miteinander' die Herzen aller erreichen."

Bischof Dr. Markus Dröge, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
Erzbischof Georg Kardinal Sterzinsky, Erzbistum Berlin
Lala Süsskind, Vorsitzende der Jüdische Gemeinde zu Berlin
Pröpstin Friederike von Kirchbach, Vorsitzende des Ökumenischen Rates Berlin-Brandenburg
Imam Saadettin Pinarbas, Verband islamischer Kulturzentren e.V. (VIKZ in Berlin)
Fatih Eroglu, Landesvorsitzender der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib), Landesverband in Berlin e.V.

Quelle: Stefan Förner
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Fax: (030) 32684-7136

Berliner Schüler bauen Zukunft

( c ) by KMUB 2010

"Miss Germany" Anne Julia Hagen hat die Patenschaft übernommen. Mehr als 2.000 Schülerinnen und Schüler suchten in den vergangenen drei Wochen in ganz Berlin nach einem geeigneten Arbeitsplatz, um am 26. März 2010 einen Tag für Haiti arbeiten zu gehen. Jetzt der Erfolg: 2.000 "Arbeitsplätze" konnten vermittelt werden . Gemeinsam wollen sie das erarbeitete Geld für den Aufbau von Bildungs- und Freizeiteinrichtungen in Krisen- und Katastrophengebieten spenden. Jeden von uns hat das Schicksal der Haitianer zu tiefst berührt. Wir sollten uns bewusst sein, dass unsere Gemeinschaft keine Grenzen hat, deswegen finde ich es großartig, dass unsere Schüler aus Berlin und Brandenburg mit ihrem Projekt zeigen, dass auch sie Verantwortung tragen wollen.", erklärt Miss Germany Anne Julia Hagen, die die Patenschaft für Schüler bauen Zukunft" übernommen hat.

Die Vielfallt der Stellen ist groß und ein Querschnitt durch die Berliner Gesellschaft. Einige Schüler unterstützen ihre Familien, Bekannte oder Nachbarn bei der täglichen Arbeit. Manche servieren das Frühstück im Ritz-Carlton oder sind, als Vopos" verkleidet, für einen Tag Teil der Requisiten am Checkpoint Charlie. Andere Schüler arbeiten am 26. März 2010 im Bundeskanzleramt oder bei Bundestagsabgeordneten. So war beispielsweise der Reinickendorfer Bundestagsabgeordnete Frank Steffel einer der ersten Unterstützer der Spendenkampagne.Die Bereitschaft der Berliner unser Projekt zu unterstützen ist riesig, doch es sind vor allen Dingen kleine und mittelständische Unternehmen, Ärzte und Verbände, die uns Schüler an diesem Tag für den guten Zweck beschäftigen.", sagt Gregor Rapp, Schülersprecher der Katholischen Schule Salvator. Seit dem Start des Projekts Anfang März haben sich das Kath. Schulzentrum Edith-Stein sowie die Kath. Marienschule in Potsdam der Spendenaktion angeschlossen und mit ihnen einige hundert weitere Schüler. Für die Jugendlichen, die noch keine Arbeitsstelle gefunden haben, findet am 26. März 2010 ein Solidaritätslauf in Reinickendorf statt.

Die Schulleitungen der Kath. Schule Salvator, der Kath. Schule Liebfrauen, der Kath. Schule St. Marien, des Canisius-Kollegs, des Kath. Schulzentrums Edith-Stein und der Kath. Marienschule in Potsdam befreien ihre Schüler am 26. März 2010 vom Unterricht, damit sie für einen Mindeststundenlohn" in Höhe von 5 € für mindestens vier Zeitstunden arbeiten gehen können. Die Einsatzstellen für die Schüler sind durch keine Vorgaben beschränkt. Des Weiteren sind die Schüler während der Arbeitszeit durch die Schulen versichert. Die Schülerinnen und Schüler würden sich sehr über die Berichterstattung zu ihrem Einsatz freuen. Gerne können Journalisten auch Schüler am Freitag zu ihren Arbeitsplätzen begleiten.

Spendenkonto:
KontoNr.: 6001468462
BLZ: 37060193, Pax-Bank
Kontoinhaber: Katholische Schule Salvator
Verwendungszweck: Schüler bauen Zukunft 2010

Weitere Informationen:

Quelle: Die Schülersprecher der Katholischen Schule Salvator
Katholische Schule Salvator
Fürst-Bismarck Straße 8-10
13469 Berlin
Tel.: (030) 411 11 98

Pressekontakt:

Dennis Fordan / Schülersprecher der Katholischen Schule Salvator

Mobil: 0163 / 4820 858

Email: schulsprecher_salvator@web.de

Katholische und Evangelische Kirche beteiligen sich an der 60. Berlinale

Gottesdienst für Berlinale-Besucher.
In der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, Breitscheidplatz, Berlin-Charlottenburg, wird am Sonntag, dem 14. Februar, um 10 Uhr ein Gottesdienst für Filmfans gefeiert, der das Berlinale-Jubliäum zum Anlass nimmt, die Verbindungen von Kirche und Film zu reflektieren. Die Predigt hält Generalsuperintendent Ralf Meister. Der Gottesdienst wird im rbb kulturradio (UKW 92,4) übertragen.

Ökumenischer Filmempfang
Die Evangelische Kirche in Deutschland und die Deutsche Bischofskonferenz laden am Sonntag, dem 14. Februar 2010, um 18 Uhr zum Ökumenischen Empfang in das Haus der EKD, Charlottenstraße 53, 10117 Berlin ein. Die Kulturbeauftragte der EKD, Dr. Petra Bahr, und der Vorsitzende der Publizistischen Kommission der DBK, Bischof Dr. Gebhard Fürst, werden Grußworte sprechen. Aus Anlass des 60. Berlinale-Jubiläums verleiht die Jury an diesem Abend einen Sonderpreis an den Publizisten und Medienwissenschaftler Prof. Dr. Thomas Koebner. Laudatio: Hans Helmut Prinzler.

19. Ökumenische Jury
Seit 1992 sind SIGNIS (Internationale Katholische Vereinigung für Kommunikation) und INTERFILM (Internationale Kirchliche Filmorganisation) an der Berlinale mit einer gemeinsamen ökumenischen Jury vertreten. Die Jury vergibt ihren Hauptpreis für einen Film aus dem offiziellen Wettbewerb sowie je einen Preis in Höhe von 2.500 Euro für einen Erstlingsfilm aus der Sektion Panorama und einen Dokumentarfilm aus dem Programm des Internationalen Forums des Jungen Films. Die Jury prämiert Filme, denen es "auf künstlerische Weise gelingt, die Zuschauenden für existentielle, spirituelle oder soziale Fragen zu sensibilisieren." Jurymitglieder 2010: Philip Lee (Kanada), Dr. Markus Leniger (Deutschland), Ylva Liljeholm (Schweden), Egar Rubio (Mexiko), Alberto Ramos Ruis (Kuba), Werner Schneider-Quindeau (Deutschland, Jurypräsident).
Kontakt während des Festivals: Hotel Hamburg 030/ 264 77 - 0.

epd Film: Leserpreis
Die evangelische Zeitschrift epd Film verleiht ihren Leserpreis in der Kategorie Bester Deutscher Film 2009 am Dienstag, den 16.2. 2010, 14 Uhr im Rahmen des Empfangs des Landes Hessen in der Hessischen Landesvertretung, In den Ministergärten 5.

FILM-DIENST: Caligari-Filmpreis 2010
Der Bundesverband Kommunale Filmarbeit verleiht am Freitag, dem 19. Februar 2010, den Caligari-Filmpreis an einen Film aus dem aktuellen FORUM-Programm. Die von den kommunalen Kinos und der katholischen Zeitschrift FILM-DIENST gestiftete Auszeichnung ist mit 4.000 Euro dotiert. Die Preisverleihung findet im Kino Arsenal 1 statt. www.film-dienst.de

Berlin, den 9. Februar 2010

Quelle: Martina Richter

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Erzbistum Berlin ermittelt intern wegen Sexuellem Missbrauch weiter.

Gegen einen Priester des Erzbistums Berlin wird wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch in einem Fall intern ermittelt. Das in Rom anhängige Verfahren konnte noch nicht abgeschlossen werden, weitere Untersuchungen sind nötig. Dies teilt der beauftragte Ansprechpartner bei Sexuellem Missbrauch Minderjähriger durch Geistliche, Dompropst Dr. Stefan Dybowski, mit. Am Wochenende werde auch die Gemeinde über den Stand informiert.
Anfang Juli 2009 waren dem Berliner Erzbischof Georg Kardinal Sterzinsky Beschuldigungen und Verdächtigungen gegen einen Priester des Erzbistums Berlin vorgetragen worden. Diese beziehen sich auf das Jahr 2001. Dem Gemeindepfarrer wurden daraufhin umgehend alle Aktivitäten im Zusammenhang mit Jugendlichen untersagt.
Am 8. Juli hat Kardinal Sterzinsky eine unabhängige Kommission zur Untersuchung der Beschuldigungen und Verdächtigungen eingesetzt. Dieser gehören an Frau Prof. Dr. iur.can. Myriam Wijlens JCD, Professorin für Kirchenrecht in Erfurt, sowie Frau Gudrun Schramm-Arntzen, Erste Kriminalhauptkommissarin a.D. und Dompropst Dr. Stefan Dybowski. Gleichzeitig wurde - entsprechend den Leitlinien der Deutschen Bischofskonferenz zum "Vorgehen bei sexuellem Missbrauch Minderjähriger durch Geistliche im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz" - eine Untersuchung in Rom begonnen.
Ende Juli nahm der Erzbischof die Verzichtserklärung des Pfarrers an, er wohnt nicht mehr in der Pfarrei. Der Priester ist derzeit nicht seelsorgerisch tätig.
Das Opfer wurde aufgefordert, die Vorfälle zur Anzeige zu bringen. Weitere Opfer wurden und werden gebeten, sich zu melden.
Bis zum Abschluss der internen Untersuchungen gilt für das Erzbistum Berlin die Unschuldvermutung, gleichwohl wurden alle nötigen Schritte unternommen.

Berlin, den 29. Januar 2010

Quelle: Stefan Förner

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