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Mittwoch, 08. Februar 2012

Eigene Klinik für die Dicken

Online - Gesundheitsminister Wilfried Schimmelpilz berichtet: Also den Vivantes Kliniken muss es ja besser jehen als man gloobt. Jetzt wurde, wie ick jehört habe, ne Klinik für unsere überdemensionalen Mitbewohner eröffnet. wat soll dit werden meine Herren? En Freifahrtsschein fürt spachtel oder watt. Ick als Jesundheitsmenister hab da meine Zweifel, denn zu vielet Fressen belastet die Fijur und kostet ne menge Kohle. Wie man hört, hat man da Tragen die extra breit sind und OP Tische die so gross sein sollen wie Garagentore. Ick will ja nich sajen, dass die keene Hilfe kriegen sollen aber sollte man dit Übel nich gleich an der Wurzel packen? Die jenigen die dit Krankheitsbedingt haben sind so weit ick weeß in der Minderheit. Aber die, die sinnlose Körperverbreiterung betreiben sollten erst mal höhere Beiträbe an de Kasse zahlen. Jenauso sehe ick dit och bei der qualmenden Bevölkerung. Hier jibt es ja och keene speziellen Rochentwöhnungskliniken. Und hat mal eener an die Feuerwehrjungs jedacht, die die Quadrate aus dem 9 Stock schleppen müssen, weil der Fahrstuhl nur für 300 Kilo ausjelecht ist? Oder an dit Personal, die die Massen durch de Gänge schieben müssen? Ick saje, jeder der seine Jesundheit bewusst und massiv schädigt, muss mehr Beiträge zahlen. Denn somit bleibt weniger zum Fressen übrig und dit wiederum dazu, dass wa unsere schöne Natur nich sinnlos zubauen. Wilfried Schimmelpilz

EHEC und wie hoch ist die Dunkelziffer?

Vogelgrippe, Schweinegrippe und heute eben EHEC. Wochenlang wurde geforscht, gesucht und getestet. Jeden Tag gab es neue Schlagzeilen und somit eine noch größere Verunsicherung. Montag waren es Gurken aus Spanien, Dienstag hatte man Tomaten im Visier. Ab Mittwoch war der Salat ungenießbar und am Wochenende waren Sprossen an dem Unheil Schuld. Fakt ist, dass es offiziel 30 Tote zu beklagen gibt. Fakt ist aber auch, dass jeden Tag unzählige Bürger in die Notaufnahmen pilgern und die typischen EHAC Symptome aufweisen aber nicht gemeldet werden. Je nach Schweregrad werden die Patienten aufgenommen oder wieder nach Hause geschickt. Denn ein klärendes Testverfahren ist den meisten Kliniken unbekannt oder steht ihnen nicht zur Verfügung. Ebenfalls ist ein gesicherter Übertragungsweg weder Personal noch Patienten bekannt. Man könnte meinen, dass man A- eine Massenpanik vermeiden möchte, B- die Krankheit unterschätzt oder C- überhaupt nicht weiß, was wirklich sache ist. es wäre interessant zu erfahren, wieviel Kleinbetriebe durch die diversen falschen Verdächtigungen nun einpacken müssen, da Tonnenweise Gemüse vernichtet werden musste. Ebenfalls würde es einen nicht wundern, wenn Spanien mit einer Millionenschweren Verlustersatzklage über die Deutschen herfallen würde. EHEC ist und bleibt ein nicht zu unterschätzender Gegner, wobei der Ausgang für die Menschheit noch völlig unklar ist. F.D. KMUB

Berlin, der Nabel der Medizin

Neue Hoffnung für unzählige, die am Krebs erkrankt sind. Grund dafür ist Dr. Stephan Eggeling, Chefarzt der Thoraxchirurgie in einer Vivantes Klinik Berlin. Zurzeit wird ein neues Verfahren getestet, was die Krebserkrankung zur Vergangenheit werden lassen kann. Momentan werden 30 Patienten in einer Langzeitstudie gegen Lungenkrebs getestet. Weltweit sind es 2000 insgesamt. Man hat einen Impfstoff entwickelt, der den Krebs und die dazugehörigen Zellen für immer zerstören soll. Nach heutigem Wissensstand, blieben zwei Drittel der Probanden nach der Impfung immun. Die somit teilweise perfekt versteckten Tumorzellen könnten sich dann nicht mehr verstecken und würden von der Impfung vernichtet werden. Weltweit nimmt Berlin einen Spitzenplatz in Entwicklung und Forschung ein. Jährlich fließen über 230 Millionen Euro in klinische Untersuchungen ein. Es wäre eine weltweite Revolution und Millionen Menschen könnten wieder Hoffen.Allein in Berlin sterben etwa 2000 Menschen an Lungenkrebs. F.D.KMUB

Die dümmsten Geschichten erzählt der Tierarzt!

Janz schlaue haben sich mal überlegt, so einige Tierarztpraxen zu überprüfen. wat braucht man dafür ? Richtig einen Hund. Also Hund und Herrchen ab zum Tierarzt. Gründliche Untersuchung mit dem Ergebnis, der Hund iss kerngesund. Jetzt jeht es los, die erste Praxis kiekt sich den Hund an und stellt entzündete Ohren fest. wat fürn Schwachsinn, vielleicht een bischen Schmutzig aber entzündete Ohren iss woghl etwas übertrieben. Egal, der Quacksalber wollte ohne weitere Erklärung satte 25 € haben. Man hat dann noch mehrere Praxen getestet und festgestellt, dass wenn ihr super Märchen hören wollt, dann geht mit eurem besten Freund zum Tierarzt. Mal iss dit Fell zu lang und der Köter könnte ja ins stolpern kommen. Fängt der Hund an zu Zappeln oder zu Knurren, erhält man eine Ferndiagnose und lecht für diese sagenhafte Leistung richtich Kohle uff den Tisch. Andere wollen gleich zum Messer greifen und dit Vieh der Länge nach uffschneiden. Ick sage Euch, wenn man von sowat keene Ahnung hat, dann wirst du sowat von verscheißert, dass sich de Balken biegen. Da dit Haustier nun mal zur Familie gehört, isst doch klar, dass man wie mit dem eigenen Gör, och ins Krankenhaus jeht. Leider jibt es unglaublich viele Scharlatanen die mit der Liebe zum Tier ein Vermögen verdienen. Ein Danke an diejenigen, die solche Praxen testen und dem Tierbesitzer die Augen öffnen. Also wenn dit liebe Viech mal Kummer macht, dann informiert euch vorher, wat für Kosten uff euch zukommen und vergleicht noch andere Praxen miteinander. Immerhin haben die Deutschen für ihre Tiere knapp 4 Milliarden Euro an Futter und Zubehör im Jahr ausgegeben. F.D. KMUB

2011 - Schweinegrippe tötet wieder!

Als 2009 die Schweinegrippe im Mexiko auftrat und sich dann das H1N1 Virus in null Komma nichts weltweit verbreitete, war die Massenhysterie nur schwer in den Griff zu bekommen. Nach dem man dann ein wirksames Impfserum herstellten konnte, beruhigte sich die Lage recht schnell. In den letzten 2 Jahren wurde dann bei einer Erkältung bzw. Grippe nicht mehr über die Schweinegrippe geredet, sondern man fand sich mit den normalen Grippesymptomen einfach ab. Heute scheint jedoch die Schweinegrippe wieder näher zu sein als man sich das je vorstellen konnte, denn erneut verstarben Menschen an diesem Virus. Erst vor wenigen Tagen ist ein 3jähriges Mädchen an dieser heimtückischen Krankheit gestorben. Wie man hörte, hat ebenfalls ein 51jähriger Mann und eine 20jährige Frau mit Vorerkrankungen diese Erkrankung nicht überleben können. Die so genannte dunkelrote ist hoch. Eine deutliche Verunsicherung in der Bevölkerung ist klar zu erkennen, aber dennoch sollte keine Massenpanik ausbrechen. Es gibt genügend Anlaufstellen, wo man sich ausreichend informieren kann. Bei aufkommen der bekannten Symptome, sollte man seinen Hausarzt aufsuchen und sich und andere mit einem Mundschutz schützen. Und wenn alle Stricke reißen, lassen unsere „Lobbypolitolügen“ von der Pharma Industrie mal schnell ein Serum herstellen. Schafft ja auch Arbeitsplätze, später mal ! KMUB

Die Berliner - Charite in Finanznöten !

Der Klinik-Konzern die Charite hat arge Geldnöte. Das Unternehmen beschäftigt 13000 Mitarbeiter und plant die Gehälter nicht wie gewohnt Mitte des Monats zu bezahlen, sonder erst am Ende des Monats. Man erhofft sich, durch die gewonnenen 14 Tage einen finanziellen Engpass zu vermeiden. Nur blöd, dass dies scheinbar nicht auf das erhoffte Verständnis der Mitarbeiter stößt, denn diese benötigen Ihr Gehalt und denken darüber nach, vor das Arbeitsgericht zu ziehen. Die Charite versucht derweilen die aufgebrachte Belegschaft zu beruhigen und stellte sicher, dass keine Arbeitsplätze gefährdet seien.

Verunsicherte Mitarbeiter informierten sich sicherheitshalber beim Jobcenter, was allerdings vergebens war, denn es wird keine finanzielle kurzfristige Unterstützung für betroffene geben. Wie zu hören war, plant die Charite einen neuen Tarifabschluss. Denn Verdi fordert in den folgenden Verhandlungen 300 € mehr für die nichtärztlichen Mitarbeiter. Insgesamt 30 Millionen € Mehrkosten pro Jahr. Im letzten Jahr hat der Konzern 19 Millionen Schulden gemacht. 2010 werden es wohl 20 Millionen sein. Stellt sich die Frage wie es wirklich weiter geht und ob man die Mitarbeiter nicht nur hinhalten will. Wie auch immer, der Beruf in der Medizin ist schwer genug und beschissen bezahlt obendrein. Da sollte man doch meinen, dass man wenigstens seine paar Kröten pünktlich überwiesen bekommt. F.D.KMUB

Größenwahnsinniger peitscht Gesundheitsreform durch den Bundestag!

Ab dem Jahre 2011 wird die Gesundheitsreform noch teurer als bisher. Der immer gleich blöd grinsende Gesundheitsminister P. Rösler 37 (FDP) konnte und hat seine Idee durchsetzen können, wodurch die Zusatzbeiträge erheblich ansteigen werden. Der Bundestag hat mit 306 Stimmen gegen 253 Stimmen die neue Gesundheitsreform durchgesetzt. 71 Millionen Bürger müssen nun erheblich tiefer in die Tasche greifen als bisher. Eine Steigerung von 14,9% auf 15,5%. Das bedeutet satte 6 Millionen Euro an Mehreinnahmen. So ein Schwachsinn kann sich doch nur jemand ausdenken, der nun wirklich gar keine Ahnung von seiner Tätigkeit hat. Wie schon so oft berichtet, sollte Hr. Rösler mal auf die Strasse gehen und die Augen auf machen, denn dann würde er sehen, wo man sinnlos verschwendete Gelder einsparen könnte. Noch mal das Angebot an dieser Stelle, Sehr geehrter Hr. Rösler, wenn sie mal was sinnvolles praktizieren wollen, dann besuchen sie mal eine Feuerwehrleitstelle oder eine Rettungsstelle in Berlin. Sie werden feststellen und das in sehr kurzer Zeit, wie und wo man Gelder sparen kann die Ihre albernen 6 Millionen ums dreifache überschreiten. z.B. ein verstauchter Finger der 7 Tage alt ist, wird tagtäglich mit der Feuerwehr ins Krankenhaus gefahren. nun frage ich sie Hr Rösler, muss das sein? Alte Pickel, vor einer Woche den Zeh gestoßen oder nervende Mitesser eilen und strömen jeden Tag in die Rettungsstellen und verursachen dadurch unglaubliche Kosten. Ich frage sie noch einmal Hr. Rösler schon mal darüber nachgedacht an diesem Problem etwas zu ändern? Wohl kaum, denn sonst würde nicht so ein Hühnermist in der Gesundheitspolitik rauskommen. Man geht hier klar den einfachsten Weg, auf Kosten der Bürger. Es ist ein leichtes solche Ideen ins Volk zu werfen, wenn einem ein Ministergehalt zur Verfügung steht. Ihr werdet eines Tages eine bitterböse Rechnung für Euren Schwachsinn erhalten und wenn ich ehrlich bin, möchte ich das nicht mit ansehen müssen. Oma hat schon jesacht, wer Wind sät, wird Sturm ernten und der Sturm wird kommen verlasst euch druff. F.D. KMUB

Dreht der Gesundheitsminister jetzt völlig durch?

Um Finanzlöcher zu stopfen, gibt es eine neue Gesundheitsreform der Krankenversicherung für die das Bundeskabinett grünes Licht erteilt hat. Hierbei sollen die Beiträge ab 1.1.2010 auf 15,5% steigen, wobei der Arbeitnehmer 8,2% und der Arbeitgeber 7,3% tragen soll. Ebenfalls müssen Rentner und Arbeitslosengeld 1 Empfänger bezahlen. Selbstverständlich zahlt für Hartz IV Empfänger die Bundesregierung. Kann den der Rösler machen wat er will? Hat den denn keiner unter Kontrolle? Der lebt doch fernab von jeglicher Realität. Ick habe durch Stirn und Nasenhöhlenvereiterungen meine Backenzähne verloren. Jetzt soll ick neue Zähne kriegen weil sich sonst der Knochen zurückbildet. Ick hätte och uff den Felgen weiterjekaut, weil mir dit immer zu teuer war. Jetzt muß ick aber, weil dit sonst bleibene Schäden jeben würde. Also jut sacht der Zahnklempner mit 8-10 000 Tausend sind se dabei. Ick saje watt is los? Soll ick ne Bank überfallen? So Rösler, Du Reformer nun sach mal watt! Wie soll ick dit nun machen? Ick verdiene ja nicht mal so schlecht aber dit iss für die nächsten Jahre mein finanzieller Ruin. Allet wat ick jespart habe iss wech. Jetzt kommt noch watt Kollege Rösler, ick zahle und zahle und watt kriege ick wieder wenn ick Jahre nich krank war? Nüscht und zwar ja nüscht! Hr. Rösler, in meinen Augen sind sie eener der uff seinem Hocker sitzt , fette Kohle verdient und sich irgendeen Schwachsinn ausdenkt, der die Leute dazu veranlasst uff die Straße zu jehen und dieses Land zu hassen. Von Realität fehlt Ihnen jede Spur, denn sie erfinden eene Reform ohne zu wissen wat diese für tausende zur Folge hat. Ick hab ihn schon mal jesacht, ick komme selber aus dem Gesundheitssystem und sage Ihnen sofort, wie sie uff vernünftige Art und weise Millionen einsparen können. F.D. KMUB

Berliner Charite will modernisieren!

Das Bettenhochhaus der Charite in Mitte wird wohl bald nicht mehr zu sehen sein. Denn  Gerüchten zur Folge,  plant man einen kompletten Neubau.Das Gebäude mit 21 Geschossen und etwa 1000 Betten wurde 1982 eröffnet. Die Charite ist die älteste medizinische Bildungsanstalt in Deutschland und wurde 1710 als so genanntes Pesthaus errichtet. Zu einem endgültigen Bürgerkrankenhaus wurde es dann 17 Jahre später von Friedrich Wilhelm I umgewandelt. Heute werden an allen drei Standorten etwa 130 000 Patienten stationär und 500 000 Menschen ambulant versorgt. Dennoch bereitet der eventuell geplante Neubau etlichen Kopfzerbrechen. Man befürchtet, dass die Patientenversorgung durch den Umbau qualitativ darunter leiden könnte. das bisherige Bettenhaus leidet des Öfteren an Stromausfällen und Wassereinbrüchen was wiederum Patienten und Personal nicht mehr zuzumuten ist. Bis Ende September soll die Charite nun einen Bau und Kostenplan vorlegen, wobei sich Experten aber jetzt schon einig sind, dass ein Neubau besser kalkulierbar ist als eine Vollsanierung des bestehenden Altbaus. Eine Zustimmung des Senats wäre wohl nur noch reine Formsache. F.D. KMUB

Hausärztestreik - Nur Jesus hat umsonst geheilt!

Nach dem Hausärztestreik in der vergangenen Woche stellt sich uns die Frage, wann die Menschen hier in der Bundesrepublik aufwachen. Wann erkennen wir welches ekelhafte Spiel mit uns betrieben wird? Es geht hier rein um das Geschäft. Das die Gesundheitsindustrie nicht dazu da ist die Menschen gesund zu machen, sondern im Gegenteil, sie krank, abhängig und als Dauerpatienten am Tropf zu halten, sie bis aufs Blut abzukassieren dürfte jedem normal denkenden Menschen klar sein. Und das Recht der Marktwirtschaft ist auf ihrer Seite! Unternehmen haben eine einzige Aufgabe- und das ist Profit zu erwirtschaften! Es ist eine völlige Illusion zu glauben, dass die Pharmakonzerne das Wohl der Bevölkerung im Auge haben. Die Ärzte sollten sich mehr mit denen "Solidarisieren", von denen sie eigentlich leben sollten, ihren Patienten. Anscheinend ist das aber nicht immer der Fall. Lieber gibt es da unsinnige Behandlungen, Untersuchungen und Verschreibungen, damit sich der Aufwand rentiert. Minister Rösler wie auch seine Vorgänger haben und hatten nicht den Mut, die Pharmaindustrie zusammenzustauchen. Politiker, Aufsichtsbehörden und Medien werden von den jeweiligen Industrien unter Druck gesetzt und manipuliert. Es gibt hier nur einen Weg denke ich. Der Bürger muss den Arzt unterstützen sodass wir gemeinsam aus der Sklaverei der Pharmaindustrie und nicht nur dieser herausfinden. F.D. KMUB

HIV - Erkrankt? Da bist Du selber Schuld!?

Die Sängerin von der Popgruppe No Angels, Nadja Benaissa hat in Darmstadt Ihr Urteil für die gefährliche Körperverletzung an ihren damaligen Freund erhalten. 2 Jahre Haft auf Bewährung und 300 Stunden Sozialstunden in einer HIV-Einrichtung. Ein Urteil das das Land in unterschiedlichen Meinungen spaltet. Der Sängerin wird vorgeworfen mit Ihrem Freund geschlafen zu haben, ohne zu erwähnen, dass sie HIV - infiziert sei. Des Weiteren soll es noch mehr ungeschützte Kontakte zu anderen Männern gegeben haben. Die Vorwürfe wurden auch seitens der Sängerin nie bestritten und genau dieses kaltblütige Vorgehen lässt viele Gemüter überkochen. Natürlich ist ein jeder für seinen Eigenschutz verantwortlich, aber hat man nicht trotzdem als HIV-infizierter die Pflicht seinen Partner aufzuklären? Hat man das Recht eine womöglich fahrlässige oder naive Einstellung auszunutzen indem man dem anderen den Tod auf Raten überreicht? Ist es nicht etwas Ähnliches wie ein Tötungsversuch auf Zeit? Ich meine ja und finde diese Strafe völlig indiskutabel. Ein jeder Mensch sollte die Pflicht besitzen sein Gegenüber vor dem Tod zu beschützen, sofern er die Möglichkeit dazu hat. In diesem Falle wurde eine Todbringende Krankheit mit vollem Bewusstsein weitergegeben und in Kauf genommen. Reue, Promi - Status und eine Entschuldigung sollten nicht der Grund dafür sein, ein mildes Urteil zu bekommen für eine bewusste Tat die nicht zu entschuldigen ist. F.D. KMUB

Pinkelhölle in der City kostet 50 Cent.

Wer kennt das nicht, gerade Ihr Frauen solltet diesen Bericht lesen, denn Euch betrifft es ganz besonders. Man ist in der City unterwegs wie z.B. am S-Bahnhof Charlottenburg und da fängt sie auf einmal an zu drücken die blöde Blase. Verzweifelt suchen die Augen eine Möglichkeit seinem Verlangen nachkommen zu können. Schweißperlen zeichnen sich auf der Stirn ab und der Partner rollt genervt mit den Augen. Zum Glück gibt es ja die City - Toilette. Kostet 50 Cent und ist ein angenehmer „Erlösungs-Ort“. Voraussetzung für den Besuch des stillen Örtchens ist die Tageszeit und eine gewisse Hemmungslosigkeit. Denn was einem dort geboten wird, ist normalerweise nur im Fernsehen zu sehen. Blutverschmiertes Toilettenpapier, Spritzenbesteck, Erbrochenes und Dinge, von denen sie bestimmt nichts wissen möchten. Das ist der Tag an dieser ach so herrlichen City - Toilette. In der Nacht sieht es dann wieder ganz anders aus. Sie finden dann nämlich Gesellschaft mit Alkoholikern, Obdachlosen und jeder Menge Junkies mit denen sie sich dann herumstreiten können, wer diesen Ort zuerst betritt. Nun stellt sich doch die Frage, warum wird für viel Kohle ein Toilettenhaus errichtet, die kein Normalbürger nutzen kann? Warum ist es nicht möglich jemanden dort zu beschäftigen, der das alles etwas sauber hält. Also entweder hat Berlin zu wenig Arbeitslose oder Hr. Sarrazin beschäftigt Berlin so arg, dass es keine Zeit gibt über dieses Problem nachzudenken. F.D.KMUB

Arztbesuch und der Tag ist gelaufen. Die deutschen zweiter Klasse.

Die Kassenärztliche Vereinigung hat die Berliner Ärzte geprüft, wie sehr die Patienten zufrieden sind. Nur 35% waren unzufrieden lautete das Ergebnis. Na wen haben die denn da jeprüft möcht ick mal wissen? Also wenn ick ein Termin um 12.00 Uhr habe, komm ick nich vor 13.30 ran und die Schwestern tun meistens so, als wäre dit ne Zwangsarbeit. So und nun bin ick dran, also rin zum Arzt. Der wiederum kiekt mich an und denkt, meine Jüte wat will der denn jetzt von mir? Und während ick mein Leiden so erzähle, kiekt der immer janz nervös uff de Uhr und nestelt mit seiner Brille rum. Also richtig ernst nimmt der doch nur die wenigsten. Jut wie och immer, jetzt brauch ick nen Termin zum MRT. Hmmm sachter, das kann dauern, etwa 4 bis 8 Wochen. Ick kiek ihn an und überlege. Jetzt komm ick uff die janz blöde und sage ick bin aber Privat versichert! Da kiekter und sacht ach so mein Herr na dit iss doch gleich wat janz anderet. Wann haben sie denn Zeit und wann wäret Ihnen denn recht? Und sogar lächeln kanna jetzt! Und genau das läuft in den Praxen liebe Leute. Du bist ein König wenn du Privat versichert bist und zweiter "Klasse Patient als Kassenpatient". Man kann natürlich nicht alle über einen Kamm scheren, aber die wenigen, die wirklich aus Überzeugung und Leidenschaft praktizieren sind leider am aussterben. F.D. KMUB

Wanzen erklären Berlin den Krieg.

Berlin hat nicht nur mit der Armut, Hr. Wowereit, sondern auch mit tausenden von Wanzen zu kämpfen. 2007 waren es noch etwa 210 verseuchte Haushalte die vom Wanzenbefall befreit werden mussten. Schädlingsbekämpfer schlagen Alarm den die verseuchten Wohnungen haben sich 1 Jahr darauf verdoppelt und die Zahlen steigen weiter an.

Die hinterlistigen Viecher kann man nicht sehen und halten sich oft im Bett auf. Sie können schwerste Krankheiten übertragen und werden oft unterschätzt, da man einen Wanzenbiss oftmals für einen Mückenstich hält. Ebenfalls ist ein Befall von diesen heimtückischen Viechern nicht meldepflichtig. Die Wanze hat eine größe von 5 Millimetern und wird nachts aktiv. Sie krabbelt aus den Ecken und Matratzen und saugt sich in Sekunden mit Blut voll. Nach Europa kommen die Dinger durch Touristen die in Asien oder Osteuropa unterwegs waren. Mediziner wollen bei Wanzen schon Hepatitis B Erreger und HI-Viren nachgewiesen haben, die durch einen Biss übertragen werden können. F.D. KMUB

Die Gesundheits-Lügen Reform

Mehr Netto vom Brutto, so ist die Koalition angetreten. Und am Ende stellst Du fest - Völlig versagt, „Hochbezahlte Flachland- Nieten". Wo sind die jungen Wilden? Jung ja, aber von wild habe ich noch nichts mitbekommen! Nichts konnten Sie gegen die Lobby der Pharma-Industrie durchsetzen, aber wollten Sie das überhaupt? Schließlich suchen diese großkotzigen „Plappermaüler" irgendwann einen neuen Job. Das unsere Politiker in Berlin schon immer etwas weltfremder in ihren Ansichten sind und waren ist ja nichts wirklich Neues. Aber das jetzt ausgerechnet FDP-Gesundheitsexpertin Ulrike Flach diesen Beitragserhöhungs- Murks als "Einstieg in ein neues System" bezeichnet ist grenzenlos frech. Die Arbeitnehmer/-innen werden mal wieder über Gebühr belastet und die Industrie bleibt weitgehend ungeschoren. Das ist keine Reform - das ist eine Abzocke der Leistungserbringer oder einfacher, ein gezieltes Ausbluten derjenigen, die morgens früh aufstehen und zur Arbeit gehen. Die Lobbyisten der Koalition und die Pharma-Industrie haben sich mal wieder durchgesetzt. Und auch die Krankenkassen hätten genügend Sparpotenzial und könnten in ihren Prunkläden abspecken. Da hat das Rösler-Team Monate in harter Arbeit ein Konzept erarbeitet und was kommt dabei heraus, den Herrschaften fällt nichts anderes ein, als den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen und den Beitragszahler zur Ader zu lassen. Was ist das bloß für eine Regierung, die antrat, dass System zu reformieren und nach 9 Monaten nur die Beiträge erhöht? Armselige Politiker sind das! Und die Oberpfeife möge doch bitte in der Volksrepublik China bleiben. D.S. KMUB

Sterben mit Würde

Berlin - April 2010 - Ein jeder kennt wohl die Angst Krank zu werden und nichs dagegen tun zu können. Es werden einem Diagnosen und Therapievorschläge um den Kopf geschleudert, die ein Laie übehaupt nicht verstehn kann. Man ist gezwungen im Internet nachzulesen, um sich über seine Krankheit ein genaues Bild machen zu können.Das schwerste ist wohl daran, mit der Situation zu recht zu kommen und jeden Tag mit der Angst und dem seelischen Schmerz leben zu müssen.

In der heutigen Zeit ist der Patient eine Ware wie auf einem Fließband. Man wird durchleuchtet, befummelt, gestochen und teilweise sogar gequält. Nur damit man dann am Ende gesagt bekommt, tut uns Leid, aber sie sind unheilbar krank und werden in absehbarer Zeit sterben müssen. Nach dieser Konservation ist man meisst ziemlich allein und versteht die Welt nicht mehr. Es brauch eine Weile, bis man die Realität begriffen hat. Tausende Fragen schießen einem durch den Kopf. Wie lange noch, wie sage ich es meinen liebsten, was soll nur aus meinen Kindern werden oder einfach nur warum ich?

Es ist ein Weg den wohl jeder allein gehen muß, denn niemand wird sich in solch eine Lage hinein versetzen können. Der Tod, der zum Leben gehört muß akzeptiert werden und ist für ein jeden wohl unumgänglich.Aber ein jeder hat das Recht würdevoll dem Tod entgegenzutreten. Kein Mensch sollte beim sterben leiden oder Qualen mit auf die Reise nehmen. Ein jeder sollte das Recht haben, so angenehm wie möglich seine letzte Reise antreten zu können. Wie und auf welchem Wege das geschehen soll, sollte jeder für sich selbst entscheiden dürfen.

Das dies möglich ist, kann man an der Schweiz sehen. Dort ist es möglich, in einer dafür speziellen Klinik seinen Selbstmord zu buchen. Die schweizer Klinik bietet dafür das entsprechende Personal und stellt für den entsprechenden Patienten den gewünschten Todescocktail bereit. Es mag vielleicht diskussionswürdig sein aber zumindest erhält der Patient die Möglichkeit, sein Leiden wann immer er will zu beenden.

F.D. KMUB

Viele Patientenkontakte, zu wenig Zeit - Arztreport 2010 der Barmer GEK

(c) by Barmer GEK

Berlin: Die Zahl der ärztlichen Behandlungen steigt weiter. Das zeigen repräsentative Auswertungen im aktuellen Barmer GEK Arztreport zur ambulanten Versorgung in Deutschland. Niedergelassene Ärzte rechneten im Jahr 2008 je Versichertem durchschnittlich 7,5 Behandlungsfälle ("Krankenscheine") ab. 2007 waren es noch 7,1, im Jahr 2004 sogar nur 6,5. Rund die Hälfte der fünfprozentigen Steigerung dürfte auf Direktabrechnungen von Laborgemeinschaften zurückgehen. Auch die Behandlungsrate stieg noch einmal von 92,6 auf 92,9 Prozent. Damit hat die Zahl der Arztbesuche ebenfalls zugenommen. Zwar ist mit Einführung von Abrechnungspauschalen eine direkte Auszählung von ambulanten Arztkontakten nicht mehr möglich - rechnerisch ergeben sich 2008 nur noch 13,5 erfasste Arztkontakte. Doch lässt der Anstieg von Behandlungsrate und Fallzahlen auf einen Anstieg der Arztkontakte schließen. In den Jahren 2006 und 2007 wurden je Behandlungsfall konstant 2,5 Arztkontakte ermittelt. Legt man diesen Faktor und die gestiegenen Fallzahlen zugrunde, so ist von einem leichten Anstieg von 17,7 auf 18,1 Arztkontakte pro Versichertem und Jahr auszugehen.

Die Behandlungsfrequenz deutscher Ärzte ist im internationalen Vergleich etwa doppelt so hoch. Überschlägt man die Zahlen von 2007, ergeben sich durchschnittlich 10.735 Patientenkontakte pro Jahr und 224 Kontakten pro Woche. Das bedeutet durchschnittlich rund 45 Patienten pro Werktag und acht Minuten pro Patientenkontakt. Für Autor Dr. Thomas Grobe vom Hannoveraner Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitssystemforschung (ISEG) stellt sich die Ressourcenfrage: „Für den einzelnen Patientenkontakt bleibt offenbar immer weniger Zeit. Mancher Arztkontakt dürfte sich wiederum durch längere Behandlungszeiten erübrigen."

Aber steht das hohe Niveau der Patientenkontakte für Über- oder Fehlversorgung? Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Barmer GEK. Dr. Rolf-Ulrich Schlenker, lobt das breite Angebot und die hohe Akzeptanz der ambulanten Versorgung in Deutschland, fordert jedoch mehr kooperative Steuerung: "Die Wirkung der Praxisgebühr ist fraglich und die grundsätzlich sinnvolle hausarztzentrierte Versorgung steckt in der Sackgasse. Mit dreiseitigen Vereinbarungen zwischen Krankenkassen, Hausarztverbänden und Kassenärztlichen Vereinigungen könnten wir den gordischen Knoten lösen." Auch bei der Bedarfsplanung sollte laut Schlenker über Verträge zwischen Dreien verhandelt werden: "Niedergelassene Ärzte und Krankenhäuser müssen gemeinsam mit den Kassen eine ausreichende und qualitativ hochwertige Versorgung auch außerhalb der großen Städte sicherstellen."

Der Barmer GEK Report schließt an die GEK Reports zur ambulant ärztlichen Versorgung an, die seit 2006 jährlich vom ISEG veröffentlicht werden und mittlerweile einen stabilen Fünfjahrestrend abbilden. Datenbasis sind die ambulanten Abrechnungsdaten von rund 1,7 Millionen Versicherten der ehemaligen GEK. Dies entspricht einem Anteil von rund 2 Prozent an der bundesdeutschen Bevölkerung und ermöglicht repräsentative Hochrechnungen sowie Rückschlüsse auf die Situation der ambulanten Gesamtversorgung. 

Quelle/Herausgeber

Barmer GEK
Postfach: 42271 Wuppertal
E-Mail: service@barmer-gek.de

Presseabteilung der Barmer GEK

Burn - Out eine verkannte Volkskrankheit

Burn - Out eine verkannte Volkskrankheit!

Sie haben schlechte Laune, sind schnell gereizt und verbringen Ihr Leben fast nur noch mit Streitigkeiten? Sie schlafen schlecht, haben keine Antrieb und und finden Ihr Leben öde und sinnlos? Der Weg zur Arbeit findet nur noch unter schwersten Bedingungen statt und sie fühlen sich matt, erschlagen und krank?

Diese sind alles Warnzeichen Ihres Körpers und er versucht Ihnen damit zu verstehen zu geben, dass in Ihrem Leben etwas nicht stimmt und Sie völlig aus der Bahn werfen kann. Burn - Out ist eine Krankheit, die genau diese Symptome hervorruft. Viele unterschätzen dieses Leiden und warten solange bis es sich zu einem ernsthaften Krankheitsbild entwickelt. Verantwortlich dafür sind Überrforderung im Alltag, Stress und Angst vor Arbeitslosigkeit, ein zu großer Verantwortungsberreich im Beruf. Oftmals können Burn - Out Syndrome schwerwiegende Deppressionen zur Folge haben, die nur noch ein Arzt oder Psychologe behandel kann. Da dieses Krankheitsbild eine starke Persönlichkeitsveränderung verursacht, ist derjenige auf viel Verständniss seiner Angehörigen angewiesen. Leider wird diese Form der Krankheit oftmals unterschätzt, oder nicht für ernst genommen und der betroffene fühlt sich dann alleingelassen, was imm schlimmsten Fall zu Kurzschlußreaktionen bis hin zum Suizid führen kann. Burn -Out- Syndrom ist eine ernstzunehmende Krankheit und bedarf einer langen gezielten Therapie in Form von Gesprächen und psychologischer Betreuung.

Zum vermeiden eines Burn - Out - Syndrom sollte man ein intaktes Familienverhältniss haben, Hobbys,einen sportlichen Ausgleich zum Beruf und eine gesunde Ernährung. Spezielle Hilfe und Beratung finden sie in entsprechenden Beratungsstellen und bei Ihrem Hausarzt.

Die Schweinegrippe breitet sich mehr und mehr in Deutschland aus.

Der Mundschutz in der Öffentlichkeit, über den man sonst nur müde gelächelt hat, ist heute für viele eine Selbstverständlichkeit. Die Angst davor, jeden Tag neue Horrormeldungen in der Presse zu lesen, macht sich immer mehr breit. Nach wie vor ist noch immer eine allgemeine Verunsicherung vorhanden, ob man sich Impfen lassen soll oder nicht. Immer wieder ist die Rede davon, dass es einen anderen Impfstoff geben soll der verträglicher sein soll. Die Schweiz benutzt diesen Impfstoff erst gar nicht und welchen Unterschied gibt es zu dem Impfstoff, den die Regierung erhalten hat?

Was mit Sicherheit Sinn macht, wenn man eine bestehende Erkältung nicht verschleppt, sondern diese zu Hause mit Hilfe des Hausarztes auskuriert. Man sollte vermeiden, aus der Schweinegrippe eine Massenpanik zu gestalten. Die Rettungsstellen und Krankenhäuser werden zur Zeit von Patienten mit Grippesymptomen geradezu überrannt, so dass Wartezeiten bis zu 4 Std. aufkommen können. Empfohlen wird weiterhin sich über Hotline Telefonnummern, die beim Gesundheitsamt zu erhalten sind, über den neusten Stand der Dinge zu informieren. Schützen kann man sich und andere, wenn man einen Mundschutz benutzt Da sich diese Art von Grippe über die so genannte Tröpfcheninfektion verbreitet.

KMUB-FD

Der gläserne Patient ?

Der gläserne Patient ?  Die neue Krankenversicherungskarte soll in Deutschland Einzug erhalten.

In Zukunft soll die Krankenversicherungskarte mit Foto ausgestattet sein und mit einem Chip, über den man so ziemlich alles über den Patienten erfahren kann. Insgesamt sollen etwa 120 000 neue Krankenkarten bis ende 2009 als Pilotprojekt vergeben werden. Angefangen wird in den Regionen Düsseldorf, Essen, Duisburg und Köln. Die Absicht ist es, dann von dort aus dieses System in kleinen Schritten ins gesamte Bundesgebiet einzuführen was aber durchaus noch bis zu 2 Jahren andauern kann. Anfänglich plant man die Chipkarte mit etwa den gleichen Daten die heute schon gespeichert sind auszustatten. Nach und nach soll der Chip dann erweitert werden wie z.b. mit einem elektronischen Rezept, woran man erkennen kann, was dem Patienten bisher verschrieben wurde. Man sieht in dieser Erneuerung eine vereinfachte und schnellere Behandlung des Patienten inklusive einer Kosteneinsparung im Verwaltungsberreich.

Weitere Vorteile der neuen Krankenkarte wäre ein Direktzugriff auf die bestehende Krankenakte des Patienten, wo man chronische Erkrankungen und dessen Behandlungsablauf besser und einfacher verfolgen kann. Aber auch vorangegangene Ergebnisse von Blutuntersuchungen und Röntgenbildern könnten dann von diesem Chip abgelesen werden, was wiederum zur Folge hat, dass Untersuchungen die bereits erfolgten nicht doppelt getätigt werden.

Über eventuellen Missbrauch dieser Daten und dessen Verhinderung ist man noch am diskutieren und erhofft sich, eine schnelle kompetente Lösung, was die Handhabung und Sicherheit der neuen Chipkarte betrifft. Die Kosten für dieses Projekt, können laut Schätzungen bis zu 14 Milliarden Euro kosten. Sollte sich dieses Projekt bewähren und durchsetzen, ist man sich aber darüber einig, dass der Patient, was seine Daten betrifft, dass letzte Wort haben soll und selber entscheiden kann welche Daten gespeichert werden und welche nicht. Es bleibt abzuwarten, ob die neue Krankenkassenkarte in Deutschland eingeführt wird oder sich sogar durchsetzen kann.

Kiek mal meint:

Eigentlich keene schlecht Idee diese Karte. Da weeß der Doc jedenfalls gleich wat sache iss. Wenn ick mir vorstelle mal een Schlachanfall im Kopp zu kriejen und nich mehr quatschen zu können, dann iss so ne Karte schon janz wichtich.

Uff der anderen seite, wat iss wenn die mal in de faalschen Hände kommt? Stell dir ma vor ick bewerbe mir und mein zukünftiger Arbeitjeber kricht die Karte in die Pfoten und sieht an wat ick mal so jelitten habe. Ick weeß nich, ick weeß nicht. Kann jut sein aber och wieder nicht. man wird ja sehen wie sich dit so entwickelt und dann muß ick noch mal neu überlejen.

Bis zum nächsten mal !

Kiek mal. - FDDS