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Freitag, 18. Mai 2012

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CSD die Party der etwas anderen Art in Berlin

Thessa von Pokken schreibt: Heititei Ihr Hübschen, Berlin feierte die größte Gender-Parade Deutschlands. Watt och immer Gender-Parade heißen soll, Fakt iss, dass man Menschen jesehen hat, die man sonst nicht so oft zu sehen bekommt. Da siehste Kerle mit Lederfummel um dit Säckle, andere die mit nacktem Arsch durch de Straße loofen. 700 000 Leute wackelten mit ihren Titten, Ärschen oder Schwänzen durch die Hauptstadtstrassen und hatten alle ein Hauch von nüscht an oder wedelten mit rosa Klamotten durch die Jegend. Ein Anblick der dem einen oder anderen Tränen und ein Lächeln hervorzauberte. Eine Art Demo, die für Gleichberechtigung und Anerkennung stehen soll. Aber jetzt mal ehrlich Leute, wie soll denn ein Bauarbeiter im rosa Röckchen Anerkennung kriejen? Andere wiederum melden sich Krank, weil se mit dem janzen Metall in den Brustwarzen Rückenschmerzen kriejen. Iss schon nich janz einfach mit unserer Randgeneration. Die diesmalige Botschaft wurde an die Frauen-Fußballweltmeisterschaft gekoppelt. Denn auch in dieser Sportart soll die Liebe unter gleichgeschlechlichen Normalität werden. Och dit stell ick mir äußerst schwierig vor, spiel mal in Rüschen und Stringtanger jegen die Engländer! Na Mahlzeit ! Ick globe so weit iss unsere Welt noch nicht, dass dit een Normalzustand werden könnte. Manchet passt halt nicht, och wenn es vom Koppe her in Ordnung iss. Jedenfalls waret een bunter Karnevall mit viel lustigen Menschen, die sich alle janz dolle lieb hatten. Und unserer Bürgermeester janz vorne wech. KMUB

Berlins dickste und Bekannteste Hure ist Tot!

Molly Luft, Berlins dickste Hure ist seit vor einigen Tagen in einem Altersheim verstorben. Die bekannte Hure aus TV und Zeitungen erlag an Ihrem Krebsleiden und hat von Ihrer Prominenz nur ihr Optisches Bild hinterlassen. Ein Bild mit extrem geschminkten Augen, einer Oberweite, die seinesgleichen sucht und einer Berliner Schnauze die vielen fehlen wird. Molly führte ein Bordell, dass sie auch gleichzeitig als Wohnung nutzte. Man sagt ihr nach, dass sie zu Ihren Angestellten immer fair und korrekt gewesen sei. Halt die klassische Puffmutter wie man sie sich vorstellt. Vor 1 1/2 Jahren hat Molly ihren Mann mit 79 Jahren verloren. Jetzt wo Molly verstorben ist, gibt es gleich den ersten Krach. Denn die hinterbliebene Tochter möchte ihre Mutter gerne von einem Discounter für 500 Euro in der Schweiz beerdigen lassen. Der Betreuer von Molly möchte ihr währenddessen den letzten Wunsch erfüllen und hatte schon eine Beerdigung in Berlin für 1900 Euro organisiert. Es soll Molly letzter Wille gewesen sein, in Berlin die letzte Ruhestätte zu finden. Molly war für die meisten eine Kultfigur und hat das Berliner Nacht und Sexleben Jahrzehnte lang geprägt. Ein Grund mehr, Ihr den letzten Willen zu erfüllen. F.D. KMUB

Diskussionen um Prostituierte und Laufhaus.

Wer kennt nicht die Kurfürstenstr in Berlin Schöneberg, die am Ende auf die Potsdamer Str. trifft? Eine Straße wo leicht bekleidete Mädels stehen, die oftmals aussehen, als hätte der Sensenmann schon an Ihre Tür geklopft und auf Kunden in vorbeifahrenden Autos warten. Frauen die durch jahrelangen Drogenkonsum gezeichnet sind und auf eine billige Weise sexuelle Dienste anbieten. Oftmals sind diese Frauen gerade mal erst 13 Jahre alt und man stellt sich immer wieder die Frage, was denen wohl passiert sein mag, dass es soweit kommen musste? Die Kurfürstenstraße ist bei den Berlinern ein fester Begriff und ist als so genannte Schmuddelecke arg in Verruf gekommen. Die Straße ist zur Hälfte geteilt. Auf der einen Strecke stehen oft die so genannten Edelhuren, die durch lange Lederstiefel und perfekt gestyltes Aussehen schon von weitem zu erkennen sind. Auch hier macht der finanzielle Aspekt einen drastischen Unterschied. Wo man bei den Edelprostituierten ein Vermögen in kurzer Zeit verliert, zahlt man 500 Meter weiter keine 30 Euro und nutzt das soziale Elend der zum Teil noch Jugendlichen gnadenlos aus. Da hier der Kunde oft die letzte finanzielle Überlebenschance ist, um seinen lebenswichtigen Drogenkonsum bezahlen zu können, wird hier oftmals der Sex ohne schlechtes Gewissen praktiziert und angeboten. In den umliegenden Cafes und Kneipen sitzen und warten die vereinzelten Zuhälter um Ihre Taschen mit dem hart verdienten Geld wieder neu aufzufüllen. Den Mädchen selbst bleibt nur ein Bruchteil von Ihren Einnahmen die hinten und vorne ohnehin nicht reichen. Den genau auf dieser besagten Meile, an der Potsdamer Str./Ecke Kurfürstenstraße steht das ehemalige Wegert - Kaufhaus, wo man früher Elektroartikel kaufen konnte. Seit einiger Zeit ist im Erdgeschoß ein Erotik-Kaufhaus eingezogen. Da die oberen Stockwerke schon seit geraumer Zeit Leerstehen, hat nun die Besitzerin einer Tabledance - Bar die Idee gehabt aus diesen ungenutzten Flächen ein Laufhaus zu betreiben. Aus Bedenken, dass der ohnehin schon in Verruf gebrachte Bezirk noch weiter die soziale Leiter absteigt, hat der Bezirk Schöneberg/Tempelhof die Baugenehmigung nicht erteilt. Die Anwohner gingen auf die Barrikaden und äußerten lauthals Ihren Unmut. Sie befürchten dadurch noch schlimmere Verhältnisse als bisher und schließen einen Konkurrenzkampf zwischen dem verschmutzten Billigstrich und dem Laufhaus nicht aus. Der Streit ist nun vorm Verwaltungsgericht gelandet der das besagte Streitobjekt eigens inspizierte. Durch den möglicherweise aufkommenden Verkehrslärm der umherkreisenden Autos, steht ein Gutachter der über den Lärmpegel entscheiden soll, noch im Raum. FD-KMUB