Reise nach Venedig, da kannste wat erleben!!!
Nach dem mich nun meine Olle ewig lang belatschert hat, bin ich schweren Herzens mit ihr nach Venedig geflogen. In die Stadt der Romantik und Liebenden. Dachte ich jedenfalls aber es ging schon im Flieger mit einem besoffenen Russen los, der neben meiner Frau das Saufen und das Kotzen anfing. Eine äußerst ungünstige Kombination, wenn man neben jemanden sitzt wie mir, der Flugangst hat und schlecht gelaunt ist. Wir waren nicht mal 12 Minuten in der Luft, als ich dem Russen angeboten habe, die Flasche gleich im ganzen schlucken zu müssen, wenn er sich nicht gleich verpissen würde. Die Stewardess setzte ihn dann aufgrund meiner Aussage lieber um und sorgte somit für einen angenehmen Weiterflug. Bei der Landung fingen dann die Leute an zu Klatschen was mich schon wieder drastisch aufregte. Denn vernünftig zu Landen ist ja wohl der Job vom Piloten und keine Heldentat! Bei mir klatsch och keener wenn ich jemanden das Leben gerettet habe!
Egal, angekommen und das Wetter war schön. Dann hatte meine Olle wieder eine von ihren Ideen. Schatz, sagte sie wir fahren mit dem Bus. Na wunderbar mein Schatz, die Natur muss man natürlich im überfüllten Bus gesehen haben stimmte ich zu. 2 Stunden später waren wir dann im Hotel. Allerdings gab es keine Reservierung, weshalb man uns ein anderes Zimmer gab. Ein Zimmer was eigentlich mehr einer Kammer glich, denn das Bad war nicht größer als ne Duschtrasse. Egal, nur nicht aufregen denn dafür bestand die Bettdecke aus einer mit Flecken übersähten Tagesdecke, die das Bad dann doch noch übertreffen konnte.
Frühstück wie in England. Nur kleine weiße Brötchen, die den Darm für 3 Tage kollabieren ließen. Nichts ging mehr, alles dichte.
Auf nach Venedig, natürlich mit dem Bus. 40 Minuten stehen, weil etwa 80 Menschen in diesem Bus da hin wollten wo ich hin wollte. Schlechte Voraussetzung schon völlig fertig in Venedig anzukommen, denn was ich nicht wusste, dass noch 20 Km Fussmarsch vor mir liegen würde. So gesehen hat Venedig schon was sehenswertes, was man aber bequem in 4 Stunden abhandeln könnte. Nett anzusehen waren die Kanäle mit den Gondeln, die etwas hilflos im grünen Wasser dahinschipperten. Etliche Brücken und unzählige Gassen verliehen der Stadt wirklich etwas Romantik, die aber sehr schnell wieder verflogen ist, denn die Gassen sind so eng, dass man nebeneinander gar nicht laufen kann. Ich sehe Venedig als kalkuliertes Labyrinth der Abzocktechnik. Denn ohne Hilfe findest du aus diesen Gassen kaum noch heraus und bist somit gezwungen dir Cola und Wasser für 5 € zu kaufen.
Aber ganz schlimm kommt es wenn du Pinkeln musst. In ganz Venedig kostete jedes mal Pinkeln 1.50€. Für Blasenschwache gab es eine Pinkeldauerkarte für 12.50 zu kaufen. Nun glaub mal nicht, dass du dir dafür auch noch die Hände waschen konntest. Na um Gottes willen, Waschbecken oder Handtücher kennt man da überhaupt nicht. Na und Klobrillen sind da Mangelware das ahnst du nicht. In jedem Lokal gibt es ein WC für alle. Selbstverständlich ohne Klobrille und abschließbarer Tür. Ich persönlich empfinde das als absolute Frechheit, denn Italien steht ja nun nicht wesentlich besser da als das schöne Griechenland und genau deshalb fordere ich etwas mehr Entgegenkommen und Touristenfreundlichkeit. Man sollte hier annehmen, das es die Aufgabe von Italien sein sollte, sich die Touristen warm zu halten und nicht zu verprellen. Mein nächstes Beispiel ist eine Pause im Cafe. Wir machten etwa 30 Minuten Pause und tranken 4! Kaffee. Ich genoss die Ruhe, bis die Rechnung kam. Denn die wollten 31 € für das braune Wasser.
Spätestens jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo ich dieses Land zu Hassen anfing, denn was bitte erlauben sich dieses Land? Ich meine was zeichnet denn das ach so schöne Italien aus? Das bisschen Parmesangerümpel kann doch ein Volk nicht so größenwahnsinnig werden lassen. Haben nüscht, können nüscht und lassen sich den Tourismus wie Könige bezahlen. Nee Freunde, nicht mit mir. Dann doch lieber ein ordentlichen Erlebnisurlaub in Afghanistan, als noch mal in das Stiefelland.
J(G)oogle wird zur Weltmacht!
Online - Finanzminister Berthold-Franz von Knauserig berichtet: Ick globe jetzt jehts los. J ( G )oogle die weltweite Suchmaschine reist die Welt an sich. Für schlappe 8,8 Milliarden Euro haben se mal eben die Handysparte von Motorola jeschluckt. Umjerechnet haben so mit 40 $ für eene Aktie uffn Tisch jelecht,
Dit janze hat natürlich een besonderen Grund meine Herren, denn mit dem Koof will Joogel sein Betriebssystem Android für die smart Wecker und Tablet-PCs anschubsen. Gleichzeitich iss Joogel dann selbst een Handyhersteller.
Zusätzlich jab es och noch een Überraschungspaket, denn Motorola hat nämlich noch 17 000 Patente die erteilt wurden und nochmal 7000 Patentanträge. Jespannt darf man nun sein wie, die Konkurrenz dit sieht denn Apple, Nokia und weß ick wie die alle heißen, werden sich mit Sicherheit die Torte nich aus den Händen reißen lassen. Och die Börse hat wat jemerkt, denn die Motorola Aktie iss teilweise um 60% gestiegen. Jetzt befürchtet man, dass Joogel die mächtigste Firma der Welt werden könnte und somit einen unglaublichen Einfluss und Druckmöglichkeiten hätte. Noch iss aber nich allet in trockenen Tüchern, den dit Kartellamt hat wohl och noch wat zu sagen. Schauen wa mal aber, ick als Wirtschaftsmenister saje mal - Jut jewirtschaftet Hr. Joogel.- wo lernt man sowat?
Japan hält "grinsend" die Welt in Atem!
Nach dem wohl größten Erdbeben und dem folgenden Tsunami, liegt in Japan in Schutt und Trümmern. Seit Tagen laufen die Horrorbilder weltweit über die Fernseher und schockiert die Menschheit. Während hunderte Japaner ihr Angehörigen suchen und betrauern, tickt in Fukushima die nukleare Zeitbombe. Durch die Naturkatastrophe wurden die Atomkraftwerke dermaßen beschädigt, dass nun der atomare Supergau bevorstehen könnte. Radioaktivität wurde freigesetzt und ließ tausende Anwohner in Panik flüchten. Unfähig von dem Alptraum, war die Regierung lange nicht in der Lage, der Bevölkerung und der restlichen Welt eine realistische Schadensmeldung bekannt zu geben. Nach dem es dann in mehrere Reaktoren zu Explosionen kam, wandelte die Befürchtung sich in eine unfassbare Angst und Sorge. Die Kühlungsanlage für die Brennstäbe in den Reaktoren wurde durch die Katastrophe derart beschädigt, dass eine drohende Kernschmelze unmittelbar bevorstehen könnte. In diesem Fall, würde Radioaktivität in den Boden und in die Luft gelangen und alles für die nächsten Hundert Jahre verstrahlen. Evakuierungsmaßnahmen wurden bis auf 30 Kilometer angeordnet und durchgeführt. Mit respektvoller Ruhe und Stolz, erträgt das Volk dieses Unglück und versucht das beste aus dieser Situation zu machen. Weltweite Hilfsorganisatoren eilten den Japanern zu Hilfe, um ihnen in ihrer schwersten Not zur Seite zu stehen. Gebäude wurden zu Notunterkünften umgebaut, um tausenden Schutz zu bieten. Im Norden Japans kam es noch zusätzlich zu einer Kälteperiode, die dem bisherigen Leiden noch den berühmten i-Punkt aufsetzt. Durch wechselnde Winde, ist nun auch schon das immerhin 200 Kilometer entfernte Tokio betroffen und 36 Millionen Menschen versuchen ihre Panik zu Kontrollieren. Denn auch dort wurde bereits Radioaktive Strahlung gemessen, die aber noch nicht gesundheits- gefährdend sein soll. Fluglinien sprengen die Preise und machen eine Ausreise fast unmöglich. Ein Flug nach Europa kostet mittlerweile bis zu 7000€ Nicht vorzustellen, wenn man Tokio womöglich evakuieren müsste. In Fukushima versucht man inzwischen die Reaktoren aus der Luft und mit Wasserwerfern zu kühlen. Fieberhaft arbeitet man daran, wieder eine funktionierende Stromleitung zu legen, um die eventuell noch intakten Kühlungspumpen wieder anschmeißen zu können. Angestellte der japanischen Feuerwehr und wenige Mitarbeiter des Atomkraftwerks haben sich freiwillig gemeldet, die Reaktoren aus nächster Nähe mit Meerwasser zu kühlen. Gleichzeitig zu wissen, dass dies für die Gesundheit den sicheren Tod bedeuten wird. Schon jetzt gelten diese Handvoll Menschen weltweit als große Helden. In Deutschland entfachte dieses Unglück erneute Diskussionen über die Atomkraftenergie und tausende gingen auf die Straße um zu Demonstrieren. Die Regierung machte daraufhin eine Kehrtwendung und schaltete die ersten Atomkraftwerke ab. Wie hoch der realistische Schaden in Japan sein wird muss man wohl noch Monate abwarten. Zur Zeit beklagt man etwa 8500 Tote und 10 000 werden noch vermisst. Hauptthema bleibt aber die Verhinderung der Atomaren Katastrophe, denn diese würde die ganze Welt verändern und eine ganze Nation hunderte von Jahren gesundheitlich bedrohen. F.D. KMUB
Politik wird im Netz gemacht!
Das Internet entwickelt sich immer mehr zu einem Instrument der "Politischen Macht". Dies hat sich und zeigt sich, immer noch in der arabischen Welt und auch in China. Hier ist besonders die Jugend aktiv. Sie kann sich äußern in Foren und Sozialen Netzwerken. Sie kann im Internet täglich Einfluss nehmen auf alle Fragen, sowohl Gesellschaftlich als Politisch. Immer deutlicher wird, dass sich die Vielfalt des Geistes, des Lebens, der Meinung im Web abspielt. Und das nicht nur Negertiv sondern gerade und auch politisch gestaltend. Der junge User geht andere Wege wie zum Beispiel über die sozialen Netzwerke, Wikis, Foren- und Blogs, aber hier zeigt er durchaus Perspektiven für das politische und Gesellschaftliche Leben auf. Folgt die Politik hier nicht umgehend, wird in absehbarer Zeit die Politik ohne den gewählten Politiker im Web gemacht. Das Netz geht unaufhaltsam seinen Weg und das muss der neue Politiker begreifen, mit diesem Leben, Arbeiten und sich dem User stellen. Tut er es nicht, macht er den Guttenberg. KMUB
Ägypten verändert die Welt!
Denn nach wochenlangen Unruhen, Demonstrationen und Akten der Gewalt, ist die Regierung in Ägypten am Ende. Das Volk will einen neuen Weg gehen und hat das der Welt beeindruckend klar gemacht. Tag für Tag ist das Volk auf die Straßen gegangen und hat durch seine Sturheit und einem unumstößlichen Willen der Regierung klar gemacht, dass jetzt Schluss ist mit lustig. Mubarak, der seit 30 Jahren an der Macht war, ist Geschichte. Der Weg zur Demokratie ist nun frei und das Militär vertritt und übernimmt nun übergangsweise die Interessen des Volkes. Dieser Zustand wird wohl auch noch eine Weile andauern, denn was man um jeden Preis verhindern will, ist die Machtübergabe an die Islamisten der Moslembrüderschaft. Mubarak scheint an seiner eigenen Sturheit zerbrochen zu sein, denn alle Angebote aus der Welt, einen ehrenhaften Abschied zu nehmen, schlug Kollege Mubarak in den Wind und versuchte seine Sturheit mit der des Volkes zu messen. Er hat verloren und eine ungewisse Zukunft in Aussicht. Ein ganzes Volk ist seit tagen im Ausnahmezustand und bekommt nur sehr langsam wieder einen geregelten Alltag. Der Westen ist über diesen Verlauf begeistert und bietet in fast allen belangen seine Hilfe an. Amerika vergleicht die Angelegenheit mit dem Fall der Berliner Mauer. Israel und andere Nationen befürchten durch den Machtwechsel ein Nichteinhalten der bestehenden Verträge. Diese Sorge räumte aber die neue Militärregierung von Ägypten umgehend aus und stellte die Einhaltung der Friedensverträge als gesichert. Es bleibt abzuwarten, wie andere Länder und Nationen im laufe der Zeit reagieren, denn Ägypten ist nun ein Vorreiter und hat anderen gezeigt, wie es gehen kann. Algerien brodelt schon und man darf gespannt sein, welche Nationen sich anstecken lassen. Jedenfalls können sich deutsche Urlauber wieder entspannen, denn Ägypten wird auch in Zukunft ein beliebtes Reiseziel bleiben, dass man sich finanziell leisten können wird. F.D. KMUB
Gorch Fock säuft ab.
Das Vorzeigeschiff die Gorch Fock schippert schweren Zeiten entgegen. Am 7.11.2010 ist die Soldatin S.Seele an ihrem zweiten Tag an Bord aus 27 Metern abgestürzt und zu Tode gekommen. Somit ist hat die Gorch Fock das sechste Todesopfer zu beklagen. Der Unfall passierte im Hafen von Salvador da Bahia in Brasilien. Beim Abstieg aus der Takelage, stürzt die junge Frau in die Tiefe. Immer mehr Stimmen werden lauter, dass auf dem Segelschulschiff ein hartes Regiment geführt wurde. Man vermutet, dass man Fr.S weit über ihre Belastbarkeit getrieben hat. Nach diesem schrecklichen Unfall, kam es an Bord zwischen Kadetten und Stammbesatzung zu heftigen Auseinandersetzungen. man sprach von Meuterei und Befehlsverweigerungen, weil sich Kameraden weigerten, die Takelage hochzuklettern. Eine Beschwerde über diesen Vorfall ging dann beim Wehrbeauftragten ein. Das Flottenkommando brach inzwischen die Ausbildung der Offiziersanwärter ab und ließ sie nach Deutschland zurückfliegen. Der Wehrbeauftragte des Bundestags geht nun dieser Angelegenheit nach und versucht etwas Licht in diesen Fall zu bringen. Die Mutter der verunglückten erhebt nun schwere Vorwürfe und stellt sich die Frage, warum sie erst 7 Stunden nach dem Unfall über die Ereignisse informiert worden sei? Ebenfalls fragwürdig ist eine lustige Karnevalfeier, die 4 Tage später stattgefunden haben soll. Eine Klage wegen fahrlässiger Tötung gegen die Bundesrepublik wurde eingereicht. Weiterhin gibt es eine Aufforderung den Kapitän von seinem Amt zu entbinden. Erste Reaktionen soll es schon gegeben haben, denn die Marineführung hat auf Forderung von T.Guttenberg den Kapitän seines Amtes enthoben. Eine weitere Untersuchungskommission ist versand worden, um an Bord der Gorch Fock Ermittlungen durchzuführen. Es gibt Anweisungen, dass das Deutsche Vorzeigeschiff unverzüglich in seinen Heimathafen zurückkehren soll. Die Zukunft steht noch in den Sternen, denn ob eine Ausbildung auf dem Segelschiff überhaupt noch zeitgemäß ist, wird durch die Vorfälle jetzt wild diskutiert. F.D. KMUB
Der Papst gibt Gummi frei.
Der Papst hat sich in der Verhütungsfrage neu positioniert. Ob das nun im Sinne der Dogmatiker innerhalb katholischen Kirche ist, bleibt offen. Er hat in diesem Punkt seinen Schäflein erste Zugeständnisse gemacht. Was blieb ihm auch anderes übrig? Das kondomnutzende Jungvolk läuft ihnen ja schon in Scharen davon. Benedikt XVI zieht sozusagen nur die Reißleine.
Gläubige Katholiken haben nun die Möglichkeit, für sich zu entscheiden, ob sie diese Freiräume nutzen wollen, ohne deswegen zu Sündern gemacht zu werden. Was aber schade ist das einige Sprichwörter nicht mehr aktuell sind, wie z. B - Flexibel wie der Papst in Verhütungsfragen, - oder willst du kein Aids, bleib deiner Frau treu und hoffe, dass sie es auch ist.
Andere finden diesen Sinneswandel merkwürdig. Haben sich auf der Welt zu viele Priester mit dem HI-Virus angesteckt? Oder zahlt die "Gummiindustrie" Schmiergelder an den Vatikan? Oder geht es den eigenen Kondomfabriken des Vatikans durch die Wirtschaftskrise so schlecht. Dann wäre das ja wohl die richtige Werbung. Ich bin ja der Meinung dass der Papst von Außerirdischen entführt wurde und nun nach deren Pfeife tanzt. Aber, was soll’s, geheiligt sei das Kondom. F.D. KMUB
Castor-Demo in Gorleben kostet 50 Millionen!
Und wieder stehen Lüchow-Dannenberg und Gorleben in Niedersachsen im Mittelpunkt der Presse. Denn 11 Castorbehältern aus La Hague bahnen sich ihren Weg nach Gorleben. Da der Transportablauf schon eine gewisse Routine hat, konnte sich die Polizei bestens auf die schon im Vorfeld erwarteten Demonstrationen einstellen. Die Absicht seitens der Demonstranten hatte wie üblich nur ein Ziel, nämlich den Transport zu stoppen. Die AKW Gegner ketteten sich an die Gleise oder bauten Barrikaden. Transparente wurden von Brücken herabgelassen und Menschenmassen setzten sich auf die Bahngleise um das weiterfahren zu verhindern. Erst in der Nähe von Gorleben wurden die Aktionen der Demonstranten deutlich härter und gefährlicher. In einem Waldstück in der Nähe von Hitzacker, versuchten rund 4000 AKW Gegner das Gleisbett zu stürmen. Polizisten antworteten darauf mit Schlagstöcken, Pfefferspray und Wasserwerfern. Nach dem die AKW Gegner Polizisten mit Leuchtmunition beschossen und Räumfahrzeuge mit Teer übergossen haben, um sie dann anzuzünden, war eine Eskalation kaum noch zu vermeiden. Ganz intelligente zogen sich nackend aus, um somit gegen die Castoren zu demonstrieren. Bei diesem Transport waren etwa 17 000 Polizisten im Einsatz, wogegen die andere Seite gut 30 000 Demonstranten verbuchte. Laut Polizeigewerkschaft sollen sich die Kosten auf 50 Millionen Euro belaufen, wo aber die Sachbeschädigungen noch nicht mit eingerechnet worden sind. F.D. KMUB
Paketbombe im Berliner - Kanzleramt
Erst flogen die Paketbomben über den Deutschen Luftraum, dann wurden sie auf dem Köln/Bonn Flughafen umgeladen und jetzt sind sie mitten in Berlin. Vor wenigen Tagen wurde genau so eine Paketbombe im
Kanzleramt gefunden. Adressiert an Fr. Merkel persönlich mit dem Absender des Griechischen Ministeriums. Gegen 13.00 Uhr hat angeblich der Paketdienst UPS das Paket in der Poststelle des Kanzleramts abgegeben. Bei der standartgemäßen Durchleuchtung des Pakets sind Mitarbeiter stutzig geworden da es im Vorfeld eine Warnmeldung gegeben haben soll. Die Poststelle wurde sofort abgeriegelt und das Bundeskriminalamt informiert. Um auf Nummer sicher zu gehen, hat das Entschärfungskommando des LKA das Paket sofort mit einer Wasserkanone beschossen um eine eventuelle Explosion zu vermeiden. Das Paket war wohl mit Schwarzpulver präpariert und hätte bei dessen Öffnung explodieren können. Dieselben Pakete gingen auch an die Deutsche Botschaft in Athen. Wahrscheinlich ist es nur eine Frage der Zeit, wann eines dieser Pakete zum grauenhaften Erfolg führen wird. Die Kanzlerin befand sich zu dieser Zeit in Brüssel und wurde dort über die aktuelle Sachlage sehr genau informiert, war zu Lesen und zu hören. Ebenfalls wie erwähnt, sind diverse Brandsätze in Paketen in die Botschaften in Athen versand worden. Bislang konnten alle dieser Pakete kontrolliert entschärft werden. Der niedersächsische Innenminister ließ verlauten, im Notfall Frachtflugzeuge aus dem Jemen abschießen zu wollen. Nach Presseberichten soll der Tipp von einem AL-Qaida Aussteiger gekommen sein, der sich vor 2 Wochen den Saudi arabischen Behörden stellte. F.D. KMUB
Terrorbomben über Deutschland
Der Terrorismus ist wieder ganz nah und keiner weiß, wann die tödliche Nähe zum realen Tod wird. Vor wenigen Tagen wurde in den USA, England und Dubai Bombenalarm ausgelöst. Der Grund dafür waren mehrere Flugzeuge die Pakete geladen hatten mit hochexplosivem Sprengstoff. Ziel der Flugzeuge, die aus dem Jemen kamen, sei wohl die USA gewesen. Es heißt, die Ankunftsadressen waren jüdische Einrichtungen in Amerika gewesen. Bei einem Paket, das in Nottingham aufgefallen war, waren Drähte aus einer Druckerpatrone zu sehen. Ebenfalls ein daran sich befindender Schaltkreis. Weiterhin sorgte ein weißes Pulver für weitere Verunsicherung. Ein weiteres auffälliges Paket fand man in Dubai in einer Frachthalle. Experten, der Nachrichtensender CNN und US-Beamte vermuten klare Zusammenhänge zu dem Terrornetzwerk Al-Qaida. Man spekuliert auf einen Probetestlauf für einen echten Terroranschlag. Daraufhin wurden etliche Frachtflugzeuge der Firmen UPS, DHL und FedEx untersucht. Ein Passagierflugzeug aus dem Jemen wurde aus Sicherheitsgründen von 2 amerikanischen Kampfjets zu Boden geleitet. Man ist sich einig darüber, dass dies nur ein Testlauf war, um eventuelle Sicherheitslücken aufzudecken.
Pikant für Deutschland ist, dass die Pakete auf dem UPS-Paketzentrum auf dem Köln/Bonn Flughafen umgeladen wurden. Theoretisch hätte eines der Pakete dort oder über dem Deutschen Luftraum explodieren können. Man ist sich inzwischen darüber einig, dass diese Terrorgefahr diesmal aus dem Jemen kommt. Automatisch denkt man dabei an Anwar al Aulaqi, der heute einer der gefährlichsten Männer der Welt ist. Man bezeichnet Ihn als den Statthalter von Al-Qaida im Jemen und gehört zu einer Untergruppe der Al-Qaida auf der arabischen Halbinsel, wird berichtet. In England ist dieser Mann Staatsfeind Nr.1 und in Amerika läuten bei diesem Namen alle Alarmglocken, denn schon 2009 versuchte man einen Terroranschlag auf ein Flugzeug der Delta Gesellschaft der aber in letzter Minute verhindert werden konnte. Auch hier war der Drahtzieher angeblich Anwar al Aulaqi. Experten befürchten aber auch ein inziniertes Ablenkungsmanöver, um von anderen Plänen womöglich abzulenken. F.D. KMUB
Umfrage : Wachsende Reiselust der Deutschen in 2011
Nach der neuesten, repräsentativen Umfrage des ADAC sind 71,2 Prozent entschlossen, im kommenden Jahr eine längere Urlaubsreise zu unternehmen. Das sind fast sechs Prozent mehr als im Jahr 2009. Damit lässt der Aufwärtstrend der deutschen Wirtschaft auch die Lust der Bundesbürger an mehrwöchigen Reisen wieder steigen. Dr. Martin Buck, Direktor Kompetenzzentrum Travel & Logistics, Messe Berlin: „Angetrieben von der positiven konjunkturellen Entwicklung nimmt auch die Tourismuswirtschaft wieder mehr Fahrt auf. Die Talsohle ist überwunden und die Deutschen machen ihrem Ruf als Reiseweltmeister wieder alle Ehre. Wobei sich immer mehr zwei Klassen herauskristallisieren: Während sich die einen mehr Gedanken über das Reiseziel machen, ist für andere das Reisebudget ausschlaggebend fürs Urlaubziel." Rund 60 Prozent der befragten Mitglieder planen noch in diesem Jahr eine Reise. Nach der Umfrage wird das Urlaubsverhalten zwar weiterhin stark von der persönlichen wirtschaftlichen Lage beeinflusst. Die Urlaubsreise hat bei allen Bevölkerungsschichten aber wieder einen höheren Stellenwert. So planen 41,1 Prozent der Befragten, die sich nach eigenen Angaben in einer schlechten bis sehr schlechten wirtschaftlichen Situation befinden, noch in diesem Jahr eine Urlaubsreise. Das sind über sechs Prozent mehr als 2009. Laut ADAC-Umfrage rechnen die Urlauber mit unterschiedlichen Preisentwicklungen. Fast die Hälfte der befragten Mitglieder ist der Meinung, dass es eine Preiserhöhung bei Pauschalreisen, Hotels und Kreuzfahrten geben wird. Mit Mehrkosten wird vor allem bei Charterflügen (63,2 Prozent) und Linienflügen (72 Prozent) aufgrund der Luftverkehrsabgabe gerechnet. 79,1 Prozent kalkulieren damit, dass Zugfahrten in Zukunft teurer werden. Deutschland bleibt mit großem Abstand die beliebteste Destination der Bundesbürger. Knapp über 28 Prozent der Befragten haben im nächsten Jahr einen Urlaub zwischen Flensburg und Garmisch-Partenkirchen geplant. Mit etwas mehr als elf Prozent liegt Italien an zweiter Stelle, dicht gefolgt von Spanien mit fast zehn Prozent.
Der ADAC hatte im Juli 2010 rund 4.000 ADAC-Mitglieder nach ihren Reiseplänen für die kommenden Monate und das Reisejahr 2011 befragt.
Pressekontakt/ Quelle
Messe Berlin: - Michael T. Hofer - Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
presse-itb@messe-berlin.de
USA warnt Europa vor Terroranschlägen.
Das US Außenministerium warnt seine Bürger nach Europa zu reisen denn nach neusten Erkenntnissen sollen Deutschland, Frankreich und England extrem gefährdet sein. Man befürchtet vermehrte Anschläge auf öffentliche Verkehrsmittel und Sehenswürdigkeiten. Die Informationen sollen von einem AL-Qaida Mann stammen, der von Amerikanern gefangen wurde und in Afghanistan verhört wird. Hierbei soll es sich um einen deutschstämmigen Islamisten handeln der aus Hamburg stammen soll. Die Aussagen des gefangenen werden von den US-Behörden sehr ernst genommen, da diese sehr konkret und detailliert beschrieben wurden. Anschlagsziele in Berlin sollen das Hotel Adlon, der Hauptbahnhof, Brandenburger Tor und der Fernsehturm sein. Das Innenministerium sieht diese Warnung nicht ganz so ernst und teilte mit, dass es keine Hinweise für Anschläge geben würde, man aber jeden Verdacht nachgehen wird. England hat sich inzwischen der US Meinung angeschlossen und fordert ebenfalls Deutschland und Frankreich zu meiden. F.D. KMUB
Stuttgart 21 - Sie verprügeln unsere Kinder!
Ganz Deutschland ist entsetzt! Dieser Polizeieinsatz erinnert an die "staatliche Repressionen" in Ländern wie der ehemaligen DDR,Kuba,China oder Nordkorea! Es ist beschämend, wie hier Kinder und Greise verprügelt und verletzt wurden. Das zeigt wie wenig Menschenachtung eine schwarz geführte Regierung hat. Innenminister Rech gibt den Demonstranten die Schuld an der Gewalteskalation. Es stellt sich die Frage warum? Ist jede Demonstration, jeder Widerstand, jede Blockade unrecht, nur weil gewählte Parteien etwas beschlossen haben, wogegen dann Demonstriert wird? Sind wir eine so unmündige Demokratie? Wer als Regierung seinen Bürger keinen Respekt entgegen bringt, muss auch das Echo ertragen können. Dieser Staat attackiert die, die Ihn tragen. Jetzt auch mit Gewalt gegen den " normalen Bürger" und gegen unsere Kinder. Tränengas, Pfefferspray und Wasserwerfer, Frau Merkel sind nicht Bestandteile der Demokratie. Ein gesunder Menschenverstand weiß wie man ohne Gewalt vorgehen kann. Gewalt zeigt nur die schwäche von inkompetenten Politikern die keine besseren Lösungsvorschläge haben und weiter auf der Seite der Lobbyisten stehen. Jetzt ist ein Punkt erreicht, wo die Politik Nachdenken sollte, wenn es nicht ausufern soll. Gewalt erzeugt Gegengewalt- und es könnte noch schlimmer werden, falls es die ersten Schwerverletzten oder gar Tote geben sollte. F.D. KMUB
Loveparade 2010 - Sie marschierten in den Tod
Loveparade Duisburg - Katastrophale Planung die in den Tod führte. Das Kultfestival - die Loveparade, fand dieses Jahr in Duisburg statt und erlebte dort einen grausamen Höhepunkt. Bekannt geworden ist die Loveparade in Berlin wo sie jahrelang auf der Strasse des 17 Juni stattgefunden hat. Ein friedliches Fest mit bis zu 1,5 Millionen Besuchern. Die besonderen Merkmale der Loveparade sind LKWs, die mit Ohrenbetäubender Technomusik die Besucher beschallen. Jeder dieser Wagen wird von tausenden Besuchern umringt und im Schritttempo begleitet. Von bis zu 10 LKWs fahren in einem Abstand von 20 Metern eine vorgegebene Strecke hintereinander her. Begleitet von jeder Altersgruppe war dieses Spektakel jedes Mal ein unglaubliches Erlebnis. Menschen reisten aus der ganzen Welt in Berlin an, um an dieser Veranstaltung teilnehmen zu können.
Dieses Jahr fand in Duisburg die Loveparade statt und erlebte einen unglaublichen Horrortrip. Nachdem über den Tag etwa 1,4 Millionen Besucher die Loveparade besucht hatten, sollt um 17.00 eine Schlusskundgebung erfolgen. Polizisten hatten aufgrund zu vieler Besucher den Veranstaltungsort bereits geschlossen was zu einigen Auseinandersetzungen führte. Währenddessen strömten weitere 10 000 Besucher zum Haupteingang durch einen Tunnel. Zeitgleich befanden sich ebenfalls tausende am Haupteingang die wegen der Überfüllung wieder zurück wollten und mussten. Beide Massen trafen aufeinander worauf eine Panik ausbrach. Durch den Schub von beiden Seiten ist diese Panik eskaliert und da es keine Fluchtwege gab, überrannten sich die Menschen im Tunnel und rissen dabei hunderte zu Boden. Da es bei diesen Massen unmöglich war sich wieder aufzurichten, wurden die, die am Boden lagen regelrecht tot getrampelt. Nach der Aussage eines Ordners, wollte man die Tore öffnen, nachdem der Druck zu groß wurde, dieses aber verboten worden ist. Viele Zeugen sagten im nach hinein, dass es keine Chance gab geschweige denn eine Ausweichmöglichkeit. Der Tunnel in dem das Drama passierte, ist etwa 30 Meter breit und 40 Meter lang. Wie ein Schlachtfeld soll es dort ausgesehen haben. Menschen lagen Tod herum. Teilweise stapelten sich die Menschen die am Boden lagen aufeinander. Bereits eine 3/4 Stunde vor der Massenpanik sollen Polizisten von Besuchern darauf aufmerksam gemacht worden sein, die darauf aber nicht reagierten.
Eine Frage die hier wohl wichtig zu klären ist, warum 1,4 Millionen Besucher, wenn das Gelände nur für 400 000 ausgerichtet war? Berlin hat das Spektakel mehrere male durchgeführt und dabei eine perfekte Planung bewiesen. Denn dort hat man im Vorfeld evtl. Katastrophen einkalkuliert und entsprechende Vorbereitungen getroffen! Die komplett geplante Veranstaltung war einfach nur jämmerlich durchdacht und geplant worden. Leider wird das die trauernden Angehörigen wenig milde stimmen und dennoch bleibt zu hoffen, dass man aus dieser Katastrophe für die Zukunft gelernt hat. Die Verantwortlichen werden hoffentlich zur Verantwortung gezogen und dazu verdonnert, die Hinterbliebenen entsprechen zu entschädigen sofern man jemanden für den Verlust eines Angehörigen entschädigen kann. Wir Gedenken den Toten und Verletzten! F.D. KMUB
Hells Angels v.s. Bandidos
Berlin, Kaum ein Tag vergeht, wo man nicht irgendwelche Berichte über diese so genannten Rockergruppen lesen kann. Wer oder was sind denn überhaupt diese Hells Angels oder Bandidos? Es gibt viel zu lesen und ebenso viele Gerüchte und Mythen über diese Gangs. Mitglieder der Hells Angels fallen durch Ihre Motorräder auf, die immer eine Harley Davidson fahren. Oftmals große breite Kerle mit Rauschebart und Lederweste. Dabei durchzieht eine dunkle Sonnenbrille das Gesicht und die Unterarme sehen aus wie tätowierte Baumstämme. Besonders auffällig ist die Jacke oder Weste, die mit dem Clubnamen und dem dazugehörigen Vereinsemblem versehen ist. Diese so genannte Kutte ist wie ein Heiligtum und wird in der Regel von jedermann respektiert. Gleichermaßen verhält es sich auch bei den Bandidos, nur das sie andere Namen und Embleme tragen. Die Verteilung dieser beiden Gruppen verteilt sich über fast ganz Deutschland und jede Gruppe beansprucht Ihr eigenes Territorium. Wobei man sagen kann, dass die Hells Angels schon seit Jahrzehnten Ihren Namen Weltweit bekannt gemacht haben. Selbst in den USA und anderen Kontinenten ist diese Gruppe mal mehr und mal weniger vertreten und präsent. Man hat einen gewissen Respekt und hält einen gesunden Abstand zu dieser Gruppe. Aufnahmerituale sind wie man hören kann recht unterschiedlich und können auch mal etwas ins extreme fallen.
Die Bandidos sind eine Gruppe der etwas jüngeren Generation und beanspruchen nach und nach mehr Raum und Freiheit. Eine entsprechende Konfliktsituation ist deshalb so gut wie vorprogrammiert den jede Gruppe würde aus ihrem Gebiet keinen Zentimeter zurückweichen. Die Mitglieder bestehen aus allen verschiedenen Berufsgruppen und können somit keiner festgelegten Zielgruppe zugeordnet werden.
Aus Presse und Fernsehen sind über Konflikte dieser beiden Gruppen ständig zu lesen, insbesondere über das brutale Vorgehen dabei. Waffen jeglicher art gehören dazu wie das morgendliche Zähneputzen. Die Polizei stuft diese Gruppen als sehr gefährlich ein und nimmt einen beachtlichen Teil an Ermittlungszeiten in kauf. Organisiertes Verbrechen, Drogenhandel, Waffengeschäfte und Mitwirken im Rotlichtbereich werden den Gruppen vorgeworfen. Der normale Bürger hat dennoch nichts zu befürchten solange er sich von diesen Gruppen verhält und sie nicht provoziert. Es heißt, dass es bei diesen Gruppierungen eigene Gesetze gibt nach denen gelebt und reagiert wird. Ein ungeschriebenes Gesetz sagt, dass niemals einer den anderen anzeigt oder verrät. Probleme werden untereinander geklärt und ausgefochten. Verräter oder Überläufer werden extrem hart bestraft und können auch einmal den Tod zur Folge haben, was sich erst letztes Jahr wieder bewahrheitet hat. Nach neusten Erkenntnissen wird nun über eine Friedensstrategie nachgedacht, nach dem Motto keiner kommt dem anderen in die Quere und gut ist.
F.D.-KMUB
Glück und Leid in Haiti
Nach dem nun immer wieder gelungene Rettungsaktionen in Haiti gemeldet wurden, herrscht auf den Straßen das blanke Chaos. Schwerverletzte liegen unbehandelt vor den Häusern und warten auf medizinische Hilfe. Andere zerfleischen sich regelrecht bei der Ausgabe von den bislang wenig angekommenden Hilfsgütern. Amerikanische Soldaten versuchen vor Ort das Durcheinander zu sortieren, um eine gerechte Verteilung der Hilfsgüter zu gewährleisten. Nach dem nun verschiedene Hilfsorganisatoren Haiti erreicht haben und der Transport der Hilfsgüter gesichert wurde, keimt in der Bevölkerung die Hoffnung wieder auf.
Gewaltverbrechen und Plünderungen nehmen langsam ab und Rettungsaktionen von Menschen, die seit zehn Tagen verschüttert waren, geben den Menschen Ihren Lebensmut wieder zurück. Die Versorgung der Menschen wird durch Hubschrauber gewährleistet. In den nächsten Tagen werden zehn Millionen Essensrationen an die Menschen verteilt, die es am schlimmsten getroffen hat und die alles bei dieser Naturkatastrophe verloren haben. Das Hilfswerk der vereinten Nationen konnten nach ersten Bilanzen diverse gerette Menschenleben verzeichnen. Mit Hilfe von ausgebildeten Suchhunden konnten viele verschüttete gefunden und geborgen werden. Zum jetzigen Zeitpunkt kann das THW 12000 Liter Wasser vor Ort produzieren. Ein mobiles Krankenhaus wurde vom Deutschen Roten Kreuz errichtet und man erwartet in den nächsten Tagen eine noch größerer Klinik, die sich auf einen längeren Zeitraum einrichten soll.
Die Situation für verletzte und Obdachlose ist immer noch dramatisch, wogegen sich die unverletzten versuchen ins Umland zu retten. Unverändert ist die Seuchengefahr aufgrund der unzulänglichen Hygienezuständen.
Für viele Schwerverletzte bleibt nur noch das Schmerzmittel Morphin, was das Leiden lindern und das Sterben erleichtern soll.
