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Freitag, 18. Mai 2012

Schneewittchen im Staatsballett Berlin

Termine Staatsballett Berlin.

Bereits ab dem 14. März 2010 steht die spektakuläre Inszenierung Schneewittchen mit sechs Vorstellungen auf dem Programm und auch der dreiteilige Ballettabend zwischen Klassik und Moderne WITH/OUT TUTU kehrt zurück auf den Spielplan. Am 10. April 2010 um 19.00 Uhr beginnt die Lange Nacht der Opern und Theater. Das Staatsballett Berlin präsentiert sich auf vier verschiedenen Bühnen der Stadt: im Theater an der Parkaue, im Theater am Kurfürstendamm in der Komischen Oper Berlin und im Konzerthaus Berlin. Gezeigt werden Lecture Demonstrations zu den aktuellen Produktionen des Staatsballetts Berlin.

Am 24. April 2010 feiert das Staatsballett Berlin die Uraufführung von SYMPHONY OF SORROWFUL SONGS. Diese Inszenierung ist ein Auftragswerk, das der Theaterregisseur Tomász Pandur mit dem Staatsballett Berlin erarbeitet, choreographische Unterstützung findet er in Ronald Savkovic, Principal Guest des Staatsballetts Berlin. Tomász Pandurs Inszenierungen, die er überwiegend mit seinem eigenen Ensemble erarbeitet, werden weltweit zur Aufführung gebracht. In Deutschland hat er bereits für das Thalia-Theater in Hamburg gearbeitet, in die Welt des Tanzes strahlte vor allem die Begegnung mit Nacho Duato und dessen Ensemble aus. Weitere Termine: 28 | 30 April 2010 sowie 5 | 11 | 13 | 20 | 21 | 29 Mai 2010, Staatsoper Unter den Linden.

Am 8. Mai 2010 beginnt der 3. INTERNATIONAL DANCE SUMMIT 2010. Den Auftakt bildet die Ballett-Gala gegen HIV/Aids zugunsten der Aktion „Vergessen ist Ansteckend".

Im Rahmen dieser Ballettwoche vom 8. bis 16. Mai ist die DANSGROEP AMSTERDAM mit zwei Vorstellungen am 16. Mai in der Deutschen Oper Berlin zu Gast.

Am 19. Juni 2010 erlebt DIE BAJADERE ihre Wiederaufnahme an der Deutschen Oper Berlin.

Außerdem auf dem Programm:

SCHNEEWITTCHEN 14 | 18 März | 1 | 9 April | 7 | 28 Mai 2010

WITH/OUT TUTU 17 | 19 März 2010 | 6 | 8 April 2010

MÄRCHENBALLETT AB 4 21 | 22 | 23 | 24 April 2010

SYMPHONY OF SORROWFUL SONGS 24 | 28 | 30 April | 5 | 11 | 13 | 20 | 21 | 29 Mai 2010

SHUT UP AND DANCE! RELOADED 30 Mai | 7 | 8 | 28 Juni | 8 | 10 | 11 Juli 2010

DIE BAJADERE 19 | 20 | 22 Juni | 1 | 4 Juli 2010

Quelle: Marie-Therese Volkmer

Pressereferentin
Staatsballett Berlin
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Unter den Linden

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Termine Staatsballett Berlin 2011

Die Saison des Staatsballetts Berlin ist eröffnet und die erste Vorstellung in der Staatsoper im Schiller Theater am 24. Oktober steht bevor: Polina Semionova debütiert in Vladimir Malakhovs La Peri (noch bis 7.11.2010). Bis dahin steht Schwannensee auf dem Programm – mit wechselnden Besetzungen noch bis 27. Oktober in der Deutschen Oper Berlin.

Im November ist das Staatsballett Berlin auf allen drei großen Opernbühnen der Stadt zu sehen und feiert außerdem seine erste Premiere der Saison: Malakhov und Friends am 10.11.. Die Ballett-Gala mit Gastsolisten aus Japan, Russland und Amerika ist wieder am 12 | 13 | 14 | 18 November und am 8 |10 | 11 Februar 2011 in der Deutschen Oper Berlin zu sehen. Außerdem kehrt SHUT UP AND DANCE! RELOADED auf den Spielplan zurück: ab 2.11. sowie 11 | 19 | 26 November, 15 Dezember 2010 und 3 Januar 2011 in der Komischen Oper Berlin.

Im Dezember können sich die Besucher auf CARAVAGGIO in der Staatsoper im Schiller Theater und der Nussknacker in der Deutschen Oper Berlin freuen. Januar: DER NUSSKNACKER, SHUT UP AND DANCE! RELOADED, CARAVAGGIO

Februar: MALAKHOV& FRIENDS, SYMPHONY OF SORROWFUL SONGS

12. März: OZ-THE WONDERFUL WIZARD | Premiere

9. April: ESMERALDA | Premiere, SCHNEEWITTCHEN

21. Mai: ONEGIN | Wiederaufnahme

Quelle: Marie-Therese Volkmer
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Saison des Staatsballetts Berlin 2010/11 ist eröffnet

Die Saison des Staatsballetts Berlin ist eröffnet und die erste Vorstellung in der Staatsoper im Schiller Theater am 24. Oktober steht bevor: Polina Semionova debütiert in Vladimir Malakhovs LA PERI (noch bis 7.11.2010). Bis dahin steht

Schwanensee auf dem Programm – mit wechselnden Besetzungen noch bis 27. Oktober in der Deutschen Oper Berlin.

Im November ist das Staatsballett Berlin auf allen drei großen Opernbühnen der Stadt zu sehen und feiert außerdem seine erste Premiere der Saison: MALAKHOV & FRIENDS am 10.11.. Die Ballett-Gala mit Gastsolisten aus Japan, Russland und Amerika ist wieder am 12 | 13 | 14 | 18 November und am 8 |10 | 11 Februar 2011 in der Deutschen Oper Berlin zu sehen. Außerdem kehrt SHUT UP AND DANCE! RELOADED auf den Spielplan zurück: ab 2.11. sowie 11 | 19 | 26 November, 15 Dezember 2010 und 3 Januar 2011 in der Komischen Oper Berlin. Im Dezember können sich die Besucher auf CARAVAGGIO in der Staatsoper im Schiller Theater und DER NUSSKNACKER in der Deutschen Oper Berlin freuen.

Programmhighlights 2011

Januar: DER NUSSKNACKER, SHUT UP AND DANCE! RELOADED, CARAVAGGIO

Februar: MALAKHOV& FRIENDS, SYMPHONY OF SORROWFUL SONGS

12. März: OZ-THE WONDERFUL WIZARD | Premiere

9. April: ESMERALDA | Premiere, SCHNEEWITTCHEN

21. Mai: ONEGIN | Wiederaufnahme

Quelle: Marie-Therese Volkmer
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Berlin, Marian Walter für Prix Benois de la Danse 2010 nominiert

Berlin, Marian Walter, Solotänzer des Staatsballetts Berlin, wurde für den diesjährigen Prix Benois de la Danse nominiert. nominiert. Die Gewinner des international begehrtesten Tanzpreises werden auf einer festlichen Gala am 18. Mai im Moskauer Bolschoi-Theater bekannt gegeben. Marian Walter erhält die Nominierung für die Rolle des Prinz Désire in Vladimir Malakhovs „Dornröschen“. Marian Walter wurde am 24. September 1981 in Suhl/Thüringen geboren. Ab 1992 besuchte er die Staatliche Ballettschule Berlin. Nach seiner Ausbildung wurde er an das Bayerische Staatsballett München engagiert, 2002 wechselte er nach Berlin. 2004 wurde Marian Walter zum Demi-Solisten und ein weiteres Jahr später zum Solisten des Staatsballetts Berlin ernannt. Im Ensemble von Vladimir Malakhov tanzte Marian Walter neben dem Prinzen in Vladimir Malakhovs „Dornröschen“ bereits weitere große Rollen des klassischen und modernen Repertoires u. a. in Maurice Béjarts „Ring um den Ring“ (Siegfried als Kind), Vladimir Malakhovs „Die Bajadere“ (Goldener Gott, Solo-Fakir), Jirí Kiliáns „Sinfonie in D“, Angelin Preljocajs „Le Sacre du printemps“, Vladimir Malakhovs „Cinderella“ (Star-Tänzer und Prinz), Patrice Barts „Nussknacker“ (Nussknacker-Prinz), Patrice Barts „Schwanensee“ (Benno), Boris Eifmans „Tschaikowsky“ (Prinz), John Crankos „Onegin"“ (Lenski) oder Peter Schaufuss' „La Sylphide“ (James).
Marian Walter ist bereits Träger mehrerer Preise. 2004 erhielt er den 1. Preis beim ÖTR-Tanzcontest in Wien, 2005 den 3. Preis beim Internationalen Ballettwettbewerb in Helsinki wie auch in Nagoya. Mit dem Deutschen Tanzpreis „Zukunft“ wurde er 2007 ausgezeichnet.
Der Prix Benois de la Danse wird jährlich an eine Tänzerin, einen Tänzer und einen Choreographen verliehen. In der Kategorie „bester Tänzer“ sind neben Marian Walter außerdem Mikhail Lobukhin vom Bolschoi Ballett, Esteban Berlanga vom English National Ballet, Thiago Bordin vom Hamburg Ballett, David Hallberg vom American Ballet Theatre, Stéphane Bullion vom Ballett der Pariser Oper und Friedemann Vogel vom Stuttgarter Ballett. Vladimir Malakhov, Intendant und Erster Solotänzer des Staatsballetts Berlin, erhielt den bedeutenden Preis 1998.
Am 8. Mai 2010 ist Marian Walter in der BALLETT-GALA GEGEN HIV/AIDS zu sehen. Gemeinsam mit Iana Salenko, Erste Solotänzerin Staatsballett Berlin, tanzt er das Duett NOT ANY MORE, eine Choreographie von Raimondo Rebeck zur Musik von Lhasa de Sela.

Quelle : Marie-Therese Volkmer
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Staatsballett Berlin - Symphony of Sorrowful Songs

Für das Staatsballett Berlin erarbeitet der slowenische Theaterregisseur Tomaz Pandur gemeinsam mit dem Choreographen Ronald Savkovic eine emotionale, bildgewaltige Inszenierung über die Wahrnehmung von Zeit. Die Uraufführung von Symphony of Sorrowful Songs findet am 24. April 2010 in der Staatsoper Unter den Linden statt. Gemeinsam mit Vladimir Malakhov und den Tänzerinnen und Tänzern des Staatsballetts Berlin umkreist Tomaz Pandur den „Augenblick des Theaters", wie er das zentrale Anliegen seiner Arbeit beschreibt. „Es scheint, dass das Theater in jedem Augenblick seiner Existenz nicht nur die Herausforderungen der ‚Zeit‘ annimmt, und sich den Fragen nach der ‚Zeit‘ widmet, sondern dass das Theater dieses faszinierende Geheimnis selbst in sich enthält und in jedem Bühnenereignis neu anschaulich macht".

In Symphony of Sorrowful Songs will Tomaz Pandur mit dem Staatsballett Berlin und Vladimir Malakhov zugleich ein Panorama russischer Seelenlandschaften durchwandern. Vor dem Hintergrund des Werdens und Vergehens von Kreativität entfaltet sich ein hochemotionaler szenischer Kosmos, in den Stimmungen hineingetragen werden, wie sie sich mit dem Ikonenmaler Andrej Rjublow und seiner archaischen, russischen Lebenswelt verbinden lassen. Die Welt der Träume und unterbewussten Emotionen der Zuschauer im Blick, spielt Tomaz Pandur extrem und kompromisslos mit visuellen Reizen und setzt die Persönlichkeiten der Tänzer sensibel in Szene. Die Beweglichkeit der Bühne wird genauso betont wie die Körperlichkeit der Akteure.

Musikalisch basiert die Inszenierung im Wesentlichen auf Henryk Góreckis 3. Sinfonie, der „Sinfonie der Klagelieder". Die dunkle Sogwirkung dieses Werkes, das auf der Vertonung der „Klage des Heiligen Kreuzes", eines polnisches Gebetes aus dem 15. Jahrhundert beruht, hat der Uraufführung den Titel gegeben. Der Philosophie hinter diesem „Theater über die Zeit" leiht Hanna Schygulla ihre Stimme.

Die bildmächtigen, geheimnisvollen und teilweise irritierenden Arbeiten von Tomaz Pandur, wie z.B. seine Inszenierung von Dantes „Göttlicher Komödie" für das Thalia Theater in Hamburg, Janáèeks „Aus einem Totenhaus" für die Oper Bonn oder die Begegnung mit Nacho Duato und dessen Ensemble, überschreiten Grenzen von Schauspiel, Musiktheater oder Tanz.

SYMPHONY OF SORROWFUL SONGS ist die vorerst letzte Produktion des Staatsballetts Berlin in der Staatsoper Unter den Linden vor Beginn der Sanierung des Opernhauses zum Ende dieser Spielzeit.

SYMPHONY OF SORROWFUL SONGS - Uraufführung am 24. April 2010

SYMPHONY OF SORROWFUL SONGS

Inszenierung von Tomaz Pandur

Choreographie von Ronald Savkovic

Musik von Henryk Górecki u. a.

Libretto von Darko Lukic und Livija Pandur

Inszenierung

Tomaz Pandur

Choreographie

Ronald Savkovic

Bühnenbild

NUMEN

Kostüme

Angelina Atlagic

Dramaturgie

Livija Pandur

Erzählerin

Hanna Schygulla

(vom Tonträger)

Musik vom Tonträger

Es tanzen

Vladimir Malakhov

Nadja Saidakova | Beatrice Knop | Elisa Carrillo Cabrera | Elena Pris

Michael Banzhaf | Leonard Jakovina | Martin Buczkó

sowie weitere Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin

PREMIERE

24. April 2010, 19.00 Uhr

Staatsoper Unter den Linden

Weitere Aufführungen

28 | 30 April 2010

5 | 11 | 13 | 20 | 21 | 29 Mai 2010

Tickets 20 - 84 Euro

Ticketservice | tickets@staatsballett-berlin.de

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Berliner Staatsballett - Premiere La Peri

Das Staatsballett Berlin begrüßte das neue Jahr mit der Premiere von SHUT UP AND DANCE! RELOADED. Weitere Termine in dieser Spielzeit sind 23 Januar | 3 | 8 Februar | 30 Mai 2010 sowie 7 | 8 | 28 Juni | 8 | 10 | 11 Juli 2010 in der Komischen Oper Berlin. Die nächste Premiere LA PERI steht am 27. Februar 2010 auf dem Programm. Vladimir Malakhov selbst inszeniert und choreographiert dieses romantische Ballett in zwei Akten. LA PERI war seinerzeit eines der erfolgreichsten romantischen Ballette in Paris. Vladimir Malakhov lässt sich von der Atmosphäre historischer Lithographien und der Musik von Friedrich Burgmüller inspirieren, um dieses Ballett zum Leben zu erwecken. Weitere Termine: 4 | 11 | 12 März | 13 | 15 April 2010, Staatsoper Unter den Linden.

Am 10. April 2010 um 19.00 Uhr beginnt die Lange Nacht der Opern und Theater. Das Staatsballett Berlin präsentiert sich auf vier verschiedenen Bühnen der Stadt: im Theater an der Parkaue, im Theater am Kurfürstendamm in der Komischen Oper Berlin und im Konzerthaus Berlin. Gezeigt werden Lecture Demonstrations zu den aktuellen Produktionen des Staatsballetts Berlin.

Die Uraufführung von A BRIEF HISTORY OF TIME steht am 24. April 2010 auf dem Programm. Diese Inszenierung ist ein Auftragswerk, das der kroatische Theaterregisseur Tomász Pandur mit dem Staatsballett Berlin erarbeitet, choreographische Unterstützung findet er in Ronald Savkovic, Principal Guest des Staatsballetts Berlin. Tomász Pandurs Inszenierungen, die er überwiegend mit seinem eigenen Ensemble erarbeitet, werden weltweit zur Aufführung gebracht. In Deutschland hat er bereits für das Thalia-Theater in Hamburg gearbeitet, in die Welt des Tanzes strahlte vor allem die Begegnung mit Nacho Duato und dessen Ensemble aus. Weitere Termine: 28 | 30 April 2010 sowie 5 | 11 | 13 | 20 | 21 | 29 Mai 2010, Staatsoper Unter den Linden.

Außerdem auf dem Programm:

SCHWANENSEE 28 Januar | 17 | 19 Februar 2010

SCHNEEWITTCHEN 14 | 18 März | 1 | 9 April | 7 | 28 Mai 2010

WITH/OUT TUTU 17 | 19 März 2010 | 6 | 8 April 2010

MÄRCHENBALLETT AB 4 21 | 22 | 23 | 24 April 2010

Foto: Copyright Enrico Nawrath.

Marie-Therese Volkmer

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