Mene Minister beklauen dit Volk!
Online Kanzler Kalle Kelle berichtet: Ick gloobe meine Menister spinnen wohl!!! Wie mir zu Ohren jekommen iss, hat meene Bildungsmenisterin ( Anette Schavan ) die Flugbereitschaft der Bundeswehr jenutzt um den Papst zu besuchen. Im März soll se mit 3 Kollegen in eener Challenger der Luftwaffe nach Rom jedüst sein. Die kann doch nich alle Latten am Zaun haben. Wat fliecht die den zum Papst, wenn der im September nach Berlin jekommen iss? Ausserdem kostet sone Flugstunde mal rund 17 000€. Insgesammt wurden 9 Stunden berechnet und dit macht mal locker 150 000€ für den Steuerzahler. Ick meine wo komm wa denn da hin? Hat uns Griechenland so jefallen, das wa da och hinwollen? Wenn Anette so fromm iss, dann soll se in ne Kirche jehen oder mit Air Berlin fliegen aber nicht zum Donnerwetter uff Kosten der Steuerzahler!!!! Dit iss ja och nich dit erste mal Fr. Schavan. Denn vor 3 Jahren jab es doch schon mal Theater. Da wurde nämlich ein Hubschrauber für 145 Kilometer jenutzt. Gesamtkosten 26.500€ Och wenn dit Bildungsministerium den Blödsinn rechtfertigt, hier haben jefälligst alle Flugreisen über mein Tisch zu jehen Fr. Schavan und Ihren heiligen Segen könn se sich och per Mail jeben lassen. Jot vergibt, dit Volk aber nich!
Autofackeln in Berlin!
Online - Verkehrsminister Willhelm Schlagloch berichtet: Ick schäme mich für dit Deutsche Strafgesetz. Seit Monaten iss een neuer Volkssport in Berlin uffm Markt. - Wieviel Autos schaff ick in eener Nacht abzufackeln? Der Sport besteht darin, so viel Autos wie möglich in der Nacht abzufackeln. Vor kurzem wurde son Abfackler jefasst. 43 Jahre alt und wie solls och anders sein Hartz IV Empfänger. Kohle vom Amt und somit scheinbar lange Weile. Wat sacht der Haftrichter? 22 Monate uff Bewährung! Na wie fein denkt der Fackelheini und fängt dit grinsen an. Denn da er sowieso nich zahlen kann, und dit scheinbar so viel Spass macht, fackel ich doch lieber noch een paar Autos ab. Jetzt sind wa schon so weit, dass fast jede Nacht zwischen 10 - 15 Autos brennen. Hubschrauber mit Wärmebildkameras jondeln durch die Nacht und versuchen der Sache Herr zu werden. Ick meine dit fällt in mein Jebiet und ick saje hier müssen drastische Maßnahmen und Urteile her. Spert se doch mal 5 jahre in enen Bunker mit Kohlsuppe und Wasser. Dit wirkt Wunder meine Herren. Wenn ick dit schon höre von "Madame Merkel" das sie die Anschläge bedauern würde kommt mir der Stuhljang hoch. Hör uff zu quaken und hol die Bundespolizei zur Hilfe. Von mir aus kann hier och die Bundeswehr einreiten aber macht endlich wat. Ick habe immer schon jesacht, der Senat spart die Polizei in einen Trümmerhaufen. Dit habt ihr nun davon. Keene Kohle für den Schutz und schon brennt die Stadt. Eines Tages kommt es wieder zur Selbstjustiz und dann iss die Heulerei wieder gross. Meine Empfehlung ans Volk, Augen und Ohren uff und Feuerlöscher koofen. KMUB
Gehälterwahnsinn in Berlin!
Also jetzt und hier muss ick mal wat sajen. Ick hab mir mal die Jehaltsiste von so manch eenem Vogel in Berlin anjekiekt und ick globe, mich laust der Affe. Unsere Wirtschaft kann nur jut funktionieren, wenn die Mittelschicht weiterhin so ranklotzt wie bisher. Wenn ick aber sehe, wat die eenen und die anderen verdienen, dann läuft hier mal wat grundlegend verkehrt. Wie kann dit Einkommen von den Chefs von Berliner Landesunternehmen um 4,4% steijen und die wirklichen Arbeiter weiterhin uff der Stelle treten? Bei folgender Liste jibt es wohl keenen, der seinem Gehalt so richtich jerecht wird!
Chef der Berliner Immobilien Holding Peter Holding satte 610.000 € im Jahr.
Chef der Berliner Bäderbetriebe Klaus Lipinsky, ´knapp 200 000 € im Jahr.
Vorstands-Chef der Berliner Wasserbetriebe Jörg Simon, 340 000 € im Jahr.
Technische Vorstand der Berliner Wasserbetriebe Georg Grunwald, knapp 390 000 € im Jahr.
Chefin der Berliner BSR Vera Gäde-Butzlaff knapp 315 000 € im Jahr.
BVG-Vorstand Henrik Falk, knapp 315 000 € im Jahr.
BVG-Vorstandsvorsitzender, Lothar Zweiniger knapp 320 000 € im Jahr.
Messe-Chef Andreas Scholz-Fleischmann, jute 280 000 € im Jahr.
Messe-Berlin Raimund Hosch knappe 410 000 € im Jahr.
Flughafenchef Rainer Schwarz mal eben 550 000 € im Jahr.
Vorsitzender der Vivantes Geschäftsführung Joachim Bovelet jute 450 000 € im Jahr.
Deutsche Klassenlotterie BerlinSven Lemiss jute 210 000 € im Jahr.
Vorstand Investitionsbank Berlin Ulrich Kissing knapp 460 000 € im Jahr.
Alle dies Angaben sind ohne Gewähr!
Um hier nur mal nur ein paar zu nennen. Also ick als Wirtschaftsmenister habe lange nich so fülle und mach meinen Job och anjemessen. Ach noch wat will icke hier zum besten jeben ! Wer Schreibfehler findet der kannse och behalten.
Gewalt - New York macht Berlin was vor!
Die USA mit der Hauptstadt New York macht es der ganzen Welt vor. Wie sich so manch einer erinnern kann, war New York in den 80igern kaum begehbar. Die Hauptstadt war verufen wie kaum eine andere. Gewalt und Gangs beherrschten die Stadt. heute sieht das mal ganz anders aus, denn New York hat begriffen, dass ein konsequentes Aufräumen mit 0 Toleranz sicht scheinbar zu bewähren scheint. Dort wo keiner wohnen wollte, sind die Wohnungen mehr als begehrt. Der damalige Bürgermeister Rudolph Giuliani hat 1993 die Zero-Tolerance-Politik eingeführt. Die Erfolge ließen nicht lange auf sich warten. Die Strassen wurden wieder sauber und die Bürger fühlten sich wieder sicher auf den Strassen.
Die Polizeipräsenz wurde verdoppelt und die Strafen wurden umgehend ausgesprochen. Das Kaugummi ausspucken wurde zur Rarität und das Zerkratzen der U-Bahnscheiben wurde ein Tabu. Die Straftaten sind bis zur Hälfte gesunken, was zur Folge hat, dass New York wieder eine Vorbildhauptstadt ist. Ganz im Gegensatz zu Berlin. Denn Berlin ist zur verwahrlosten Hauptstadt in Europa geworden. Es wird an den Hauswänden geschmiert wie andere sich morgens die Zähne putzen. Die U-Bahnen sind so verkratzt, dass man aus den Fenstern nichts mehr erkennen kann. Die Gewalt auf offenen Strassen ist ein Normalzustand geworden. Da ist doch die Frage wohl berechtigt, warum New York das Problem in den Griff bekommen hat und nicht Berlin?
Zusätzlich dürfte wohl das lächerliche Strafgesetz in diesem Land keinen vor einer Straftat abschrecken. Wacht endlich auf und macht diese Stadt wieder liebenswert und sicher. Für wat zahlen wir euch eigentlich so viel Kohle? Das Land muss so langsam Farbe bekennen und mal wieder an sich selbst denken. Schluss mit den ganzen Sozialleistungen die hier nur allzu gern ausgenutzt werden. es ist Zeit an sich selbst zu denken, bevor man andere glücklich macht. Die Gelder sollten endlich mal wieder sinnvoll eingesetzt werden und nicht in einen Sack geworfen werden der keinen Boden hat. F.D.KMUB
Friedrichshain ein Problembezirk?
So beliebt der Berliner
Bezirk Friedrichshain auch ist, umso mehr macht er auch Probleme. Ob es um Demonstrationen geht oder um andere Veranstaltungen, der Name Friedrichshain hat immer einen zweideutigen Beigeschmack. Wieder einmal brannte es in dem Berliner Stadtbezirk. Linke Chaoten haben sechs Luxusautos in Brand gesetzt. Die Feuerwehr war ab 4.45 Uhr im Höchsteinsatz. Innerhalb von 2 Stunden wurden an verschiedenen Orten 6 Nobelkarossen abgefackelt. Die Tatortstellen waren an der Frankfurter Allee, Rigaerstr, Gabriel-Marx-Str. und die Simplonstrasse. Es waren bis zum 19. Mai bereits 33 Fackelattentate. Beweggründe oder Tatmotive sind bislang noch völlig unklar. Ebenfalls gibt es noch keine dingfest gemachten Täter. Lediglich ein Verdächtiger wurde gesehen, der aber mit dem Fahrrad flüchten konnte. F.D.KMUB
Und immer wieder knallts im Mai!
Noch wenige Tage, dann rennen wieder Vollpfosten und Schwachmatten mit Skimasken durch die Stadt Berlin. Randale, Brandsätze, Verhaftungen und ne menge Verletzte gehören genauso zum 1 Mai wie der Schnee zum Winter. Insbesondere die Linksextreme Szene wird wohl wieder herausstechen und allen zeigen, wie gut sie organisiert sind. Ein fast perfektes Netzwerk von Internetseiten, Rechtsbeiständen, anonymen Spendern und Buchläden sorgen dafür, dass ein reibungsloser Informationsaustausch unter tausenden Anhängern stattfinden kann. Selbst festgenommene Anhänger werden nicht im Stich gelassen und von der Organisation weitgehend betreut. Ein organisiertes Unternehmen, wovon die Rechten wohl nur träumen können. Auf öffentlichen Internetseiten wird darauf hingewiesen, dass alle Strafrechtlichen Dinge und Maßnahmen untersagt sind. Dennoch bilden die Plattformen eine Verbreitungs- und Kommunikationsmöglichkeit, die es ermöglichen, sich perfekt zu organisieren können. Wie jedet Jahr werden wieder Steine fliegen und Autos brennen. Eine Katz und Mausjagt die unglaubliche Kosten verursachen wird. Unsere Empfehlung ist, fahrt zu Oma uffs Land, parkt Eure Autos in Brandenburg oder bleibt janz einfach 48 Stunden im Bett. F.D. KMUB
Ruhe sanft Knuth, nun haste deine Ruhe!
Berlins Zooattraktion, der Eisbär Knuth, ist gestorben. Er wurde 4 Jahre alt und damals von dem Tierpfleger Thomas Dörflein per Hand aufgezogen. Knuth entwickelte sich für den Berliner Zoo zu einer regelrechten Gelddruckmaschine. Seine Fotos gingen um die ganze Welt und es gab keinen Kalender, wo sein Foto nicht abgelichtet war. Der Umsatz im
Berliner Zoo raste förmlich nach oben und so mancher Aktienbesitzer wurde regelrecht stinkreich an diesem Tier. Es gab Menschen, die nur wegen dem Eisbär tagtäglich in den Zoo gingen. Sie sprachen mit ihm und sahen stundenlang dabei zu, wie er mit seinen Geschwistern rangelte oder sich über das Futter hermachte. Vor wenigen Tagen dann, passierte das völlig unerwartete. Etwa 600 Besucher sahen Knuth auf einmal ins Wasserbecken fallen und wunderten sich, warum der Bär sich nicht mehr regte. Nach dem ersten Schock, fingen viele an zu schreien und riefen laut um Hilfe. Leider kam jede Hilfe für den Stadtbeliebten Eisbären zu spät und man konnte nur noch den Tod des Tieres feststellen. Eine Obduktion soll nun klären, woran der Bär nun wirklich gestorben ist. Manch einer wirft das Wort Vergiftung in den Raum wogegen andere sagen, dass der Bär den Tod seines Ziehvaters T. Dörflein (44) nie überwunden haben soll. Es werden Spekulationen bleiben bis die Mediziner ihre Arbeit erledigt haben. Fakt bleibt jedenfalls, dass Knuth ein Stück Berlin war und eine große Lücke hinterlassen wird. F.D. KMUB
Berliner Malergeselle von 4 Schülern halb Tot geschlagen.
Am Bahnhof Lichtenberg wurden zwei Maler von 4 ausländischen Schülern brutal angegriffen. Die beiden Maler waren auf dem Heimweg und gönnten sich auf dem Weg nach Hause noch ein Feierabendbier. Auf dem Bahnhof in Lichtenberg begegneten sie dann vier jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren. Nach Zeugenaussagen griffen die vier Schüler die Arbeiter sofort an und attackierten sie mit Schlägen und Fußtritten. einer der beiden Maler konnte flüchten und rannte förmlich um sein Leben. Der andere wurde in der Zwischenzeit brutal niedergemetzelt und regelrecht ins Koma geprügelt. Nach dem der Mann leblos auf dem Boden lag, entwendeten die Täter ihm sein Handy und seine Jacke. Passanten riefen die Polizei und den Notarzt. Der flüchtende Maler lief dann kurze Zeit später erneut den Tätern in die Arme und hatte dann aber das entscheidende Glück, dass wohl ein Rocker der Bandidos sich schützend vor ihn stellte. Die Angreifer suchten das Weite. Ebenfalls war der Schutzengel des Malers kurze Zeit später spurlos verschwunden. Die Polizei konnte aber aufgrund vorhandenen Videomaterials die Täter festnehmen und veranlassten einen Haftbefehl. Berlin ist geschockt über das immer mehr aufkommende Gewaltpotential in dieser Stadt. Das alle Täter eine ausländische Identität besitzen, macht die Ausländerfeindlichkeit nicht gerade besser. Berlin sollte endlich mal ein Denkmal setzen und ein Strafmaß verkünden, dass eine abschreckende Wirkung hat. Aber wie es in Deutschland so ist, hatte man eine schlechte Kindheit, Integrationsschwierigkeiten oder psychische Probleme was die Strafe wieder deutlich mindern wird. Ein leben ist heute scheinbar nichts mehr Wert und der Staat sollte endlich mal etwas dafür tun, dass Leben durch hartes Durchgreifen zu schützen. Dem Maler und seiner Familie, der im Krankenhaus um sein Leben kämpft wünschen wir alles gute und viel Kraft für die Zukunft! F.D. KMUB
Dealer wieder in Berlin Mitte!
Nach dem Land und Bezirk in den Weibergspark in
Mitte 1 Million Euro investierten, haben wir dasselbe Problem wie vorher. Das heruntergekommene Gebiet war geprägt von Dealern und einer verkommenen Landschaft. Parkbänke, Laternen und Büsche wurden neu gebaut und anschaulich angelegt. Das Spazieren gehen machte wieder Freude und die Angst im Dunkeln war gewichen. Heute bietet sich leider wieder genau dasselbe Bild. Zwielichtige Halunken huschen durch die Büsche oder gammeln völlig hemmungslos zwischen den Parkbänken herum. Zivilfahnder konnten vor ein paar Tagen zwei Dealer festnehmen, die natürlich heute wieder auf freiem Fuß sind und ihren Geschäfte lustig weiterführen. Es ist doch eine Schande wenn man sieht, wie die Steuergelder aus dem Fenster geworfen werden. Die Polizei gibt die Schuld an die Strafverfolgung weiter, die praktisch bei weichen Drogen gar nicht existiert. Weiterhin wird argumentiert, dass genügend Kunden vorhanden seien und deshalb das Geschäft mit den Drogen blühen würde. Wie man es auch sieht, der Steuerzahler ist auch hier mal wieder der Vollidiot. F.D.
KMUB
Letztes Besetzerhaus in Berlin geräumt!
Nun ist es vorbei, Das letzte besetzte Haus in der Liebigstr 14 ist Vergangenheit. Jahrelang war das marode Haus von Hausbesetzern besetzt worden. Vorwiegend durch Punks und alternativ eingestellten Menschen. Viele werden sich noch daran erinnern, wie es vor 20 Jahren war. Denn dort ähnelten sich die Ereignisse mit den heutigen. Ein Haus voll Müll und übel riechendem Gestank. Kaputte Fenster und zwielichtige Gestalten die dort ein und ausgingen. Nun hat der Hausbesitzer nach jahrelangem Rechtsstreit sein Recht bekommen und durfte das Haus räumen lassen. Nach dieser Bekanntgabe versuchten die Besetzer dann im Internet und auf den Straßen Sympathisanten zu finden und starteten eine große Aufrufaktion um sich gegen die Räumung effektiv wehren zu können. Die Hausbesetzerfreunde waren schnell gefunden, denn es meldeten sich mehrer hundert Menschen, um die Liebigstr. zu verteidigen. Am 02.02.2011 war es dann soweit. Polizei, Sondereinsatzkommandos und jede Menge Unterstützung aus anderen Bundesländern schnürten die Liebigstr. immer enger ein. Mit Wasserwerfern und Panzerfahrzeugen wollte man sein Ziel erreichen. Die Besetzer bereiteten sich inzwischen wie im Mittelalter vor und bauten Barrikaden auf. Löcher wurden in den Fußboden gehauen und gut getarnt. Aber auch Stromkabel wurden aus der Decke gerissen und freigelegt um den Polizisten erhebliche Verletzungen zuführen zu können. Der Kampf war dennoch recht kurz und man hatte nach wenigen Stunden das besetzte Haus voll im Griff. Zahlreiche Festnahmen und einige Verletzte gab es auf beiden Seiten zu beklagen. Nach der Räumung kam es dann noch zu vereinzelten Ausschreitungen in den Bezirken Kreuzberg und Friedrichshain. Der Besitzer des Hauses läßt inzwischen das Gerümpel aus dem Gebäude unter Polizeischutz entfernen. Der Steuerzahler bedankt sich derweil für die Wahnsinnskosten, die durch den Einsatz entstanden sind. Aber immerhin, Berlin ist jetzt mal wieder völlig Besetzungsfrei. F.D. KMUB
Lufthansa - Berlin unternimmt Kurskorrekturen!
Der damalige Lufthansachef Wolfgang Mayrhuber gab 2010 dem Zukunftsflughafen BBI eine klare Klatsche mit den Worten, dass Berlin nicht zu vergleichen sei mit London oder Paris. Seine Vorstellungen konzentrierten sich weiter auf Frankfurt und München. Dann kam die Wende und der Lufthansa-Chefsessel wurde mit Oliver Wagner besetzt. Dieser Mann hat nun ganz neue Ideen und Vorstellungen, denn auf einmal ist der BBI wieder ein aktuelles Gesprächsthema. Es soll ein neues Konzept erarbeitet werden, wie man den BBI vermehrt und noch effektiver durch den Flugverkehr der Lufthansa nutzen kann. Ebenfalls plant die Lufthansa schon neue Wartungshallen auf dem BBI zu bauen. Für die Region würde das einen großen Ruck bedeuten, denn man hat großes Interesse an Interkontinentalflügen. Positives äußerte auch die IHK und prophezeite der Wirtschaft ein wesentliches weiterkommen. Seit der Wende hat der Konzern etwa eine halbe Milliarde Euro in den BBI investiert und scheint so langsam an den Erfolg und die Wichtigkeit des Großflughafens in Berlin zu glauben. F.D. KMUB
Schattenseiten der Sylvesternacht!
Wie jedes Jahr gab es zum Jahreswechsel nicht nur Jubel, Trubel Heiterkeit. Während am Brandenburger Tor 1 Million Menschen in das neue Jahr feierten, fanden in Brandenburg zwei 16jährige bei einem Autounfall den Tod. Es waren vier Schüler, die auf dem Rückweg von Mc Donald`s waren. ihr Ziel war der Ort Brück in Brandenburg, wo sie zu einer Sylvesterparty wollten. Der Fahrer, ein 18 jähriger Führerscheinneuling, hatte den Wagen seiner Eltern und kam mit ihm in eine Schneewehe. Der unerfahrene Fahrer verriss das Lenkrad und kam in den Gegenverkehr. Dort wurde er von einem 25jährigen Clio Fahrer und dessen Familie schwer gerammt. Der Aufprall erfolgte in die Beifahrerseite der Jugendlichen und hatte schwere Folgen. Der 16 jährige Andy und die 16 jährige Sophie, die auf der betroffenen Seite gesessen hatten, hatten keine Chance und verstarben noch am Unfallort. Die anderen beiden sind schwer verletzt und kämpfen wohl noch um ihr Leben. Auch der Cliofahrer und dessen Familie (Ehefrau und ein 2 jähriges Kind wurden schwer verletzt) In Alt-Lichtenrade brannte eine Wohnung aus. Im Wedding sprang ein Mann aus dem 5 Stock, da seine Wohnung brannte. Der Mann erlitt schwerste verletzungen und kam ins Krankenhaus. In Hellersdorf wurden einer Frau von einem illegalen Böller 2 Finger abgerissen. Am Tauentzien kam es zu einer Schießerei, wobei einem Mann eine Kugel ins Bein traf. In Kreuzberg wurden bei einem Streit eine Frau und ein Mann niedergestochen. Ebenfalls hat in Neukölln eine Messerstecherei stattgefunden, wo ein 22 jähriger verletzt wurde. Die Polizei hatte 1690 Einsätze und die Feuerwehr bekannte sich zu 281 Brandeinsätzen und 994 Rettungseinsätzen. Eine ganz normale Sylvesternacht mit Trauer und Freude. F.D. KMUB
Baby aus dem Fenster geworfen!
Während Familien an den Weihnachtsfeiertagen zusammen saßen und sich an Geschenken erfreuten, passierte in Charlottenburg ein unfassbares Drama. Eine 20 jährige junge Frau hat am Samstag ihr neugeborenes Baby aus dem Fenster geworfen. Gegen 18.00 hörte eine Nachbarin in der darunter liegenden Wohnung ein Wimmern vor ihrem Fenster und begab sich nach draußen um nachzusehen. Im ersten Augenblick sah alles wie eine Puppe aus, bis man deutlich Bewegungen erkennen konnte. Der nicht zu erwartende Horror nahm Realität an und es stellte sich heraus, dass die vermeintliche Puppe ein neugeborenes Baby war. Die schockierten Nachbarn riefen umgehend die Polizei, nachdem sie das Baby in eine Decke gewickelt haben. Der Kampf um das neue Leben dauerte nur bis Mitternacht, bis es dann verstarb. Die Mutter soll eine Rumänin sein, die ihr Leben in einem Bordell am Stuttgarter Platz verbringt. Sie sprach von einer Verdrängung der Schwangerschaft und das das Baby nicht in ihr verkorkstes Leben gepasst hätte. Weiter bekundete die Mutter, dass sie von der Geburt so überrascht gewesen sei, dass sie sich ihrer Tat gar nicht bewusst gewesen war. Die Frau wurde inzwischen dem Haftrichter vorgeführt. F.D. KMUB
Frank Zander bewirtet 2500 Obdachlose!
Wie jedes Jahr schmeißt Frank Zander 68 für die Obdachlosen in Berlin ne Weihnachtsfeier. Bereits zum 16 mal findet das freudige Ereignis für die zahlreichen Obdachlosen statt. Das Berliner Estrel Hotel in Neukölln stellt die Räumlichkeiten zur Verfügung. Bei der Planung sind allerdings ungeahnte Schwierigkeiten aufgetreten, denn durch den Schneefall sind zahlreiche Lastwagen mit Sachspenden entweder nicht durchgekommen oder erreichten erst sehr spät ihr Ziel. Sogar 2500 Mützen, Schals und Handschuhe wurden aus China organisiert. Durch die immer wiederkehrende Hilfsaktion, haben sich zahlreiche Firmen in diesem Jahr an Spenden beteiligt. Etwa 90 ehrenamtliche Helfer unterstützen Frank Zander bei der Wohltat. Diverse Prominente wie Hans Werner Olm, Axel Schulz, Mirko Nontschew und Frank Schöbel haben sich angekündigt, um für die Unterhaltung zu sorgen. Gegen 16.00 Uhr soll dann mit Unterstützung aller der Gänsebraten serviert werden. Frank Zander hofft auf ein gelungenen Abend und hat mit seinem Promistatus den Bedürftige einen zauberhaften Abend beschert. F.D. KMUB
Bandenmord in Wittenau!
Zwei rivalisierende jugendliche Gangs schrecken nicht mal vor einem sinnlosen Mord zurück. Die Jungs aus dem Märkischen Viertel liegen mit der Gang TGS-27 (Tegel Süd) mächtig im Streit. Am Bahnhof - Wittenau ist dann der tragische Mord geschehen, der angeblich durch einen Schneeball verursacht worden sein. Die Aggressionen schaukelten sich hoch und 9 Gangmitglieder der TGS-27 sollen auf einen Jungen der anderen Gruppe losgegangen sein. Dieser rief per Handy um Hilfe. Leider kam die Hilfe zu spät, denn nach Aussagen von Zeugen, wurde das Opfer von einem seiner Gegner mit einem gezielten Stich ins Herz erstochen. Der Täter soll der kleinste der Gang gewesen sein, weshalb man ihm auch nie etwas angetan hat. Das Opfer wurde sofort bewusstlos und verstarb im Krankenhaus. Am Tatort wurden Kerzen und Blumen hinterlegt die zum Nachdenken anregen sollen. Ein Leben, was noch gar nicht richtig begonnen hat, wurde sinnlos ausgelöscht. Es bleibt zu hoffen, dass die Jugend aus solchen Vorfällen lernt und diese Einzelfälle bleiben. Ein angekündigter Rachefeldzug der gegnerischen Gruppe wird dem Opfer und dessen Familie auch nicht weiter helfen. F.D. KMUB
Berliner Obdachlose kämpfen ums Überleben!
Es ist Winter und oftmals ist genau dieser Winter ein wiederholter Überlebenskampf der Obdachlosen. Berlin hat etwa 7000 Obdachlose. Menschen die aus verschiedenen Gründen alles was sie besessen haben verloren haben. Menschen, an denen wir meist vorbeigehen, ohne ihre Anwesenheit überhaupt zu bemerken. Menschen denen wir aus dem Wege gehen, weil sie anders aussehen und angeblich nicht zu unserer Gesellschaft gehören. Menschen mit denen wir einfach nichts zu tun haben wollen. Es findet eine Verurteilung statt, ohne zu wissen über wenn wir geurteilt haben. Genau diese Menschen kämpfen um Ihr Leben, während wir in der warmen Stube sitzen und in die Glotze schauen. Ein Überlebenskampf der schon morgens anfängt. Denn wo bekommt ein Obdachloser sein Frühstück her und wo kann er seiner Körperpflege nachgehen? Wo bekommt er den Wetterbericht her, um zu erfahren wie er sich auf die Nacht vorbereiten kann? Denn viele Missionen sind hoffnungslos überfüllt und können somit nur einem bestimmten Teil eine gewisse Hilfe anbieten. Ein weiteres Problem ist die Alkoholsucht, in die sich Obdachlose oft verlieren um dem Elend zu entgehen oder es zumindest einfacher ertragen zu können. Probleme die da sind, die wir aber nicht sehen wollen. Probleme die man bekämpfen sollte, denn es kann ei jeden von uns treffen auch wenn es keiner wahr haben möchte. Es ist eine Kunst bei -18 Grad nachts zu überleben und das Tag für Tag. Eine Kunst bei jedem Wetter draußen zu recht zu kommen. Es ist zu bezweifeln, dass das auch nur einer von uns verwöhnten Geiern zu Stande bekommt. Ganz intelligente Menschen vertreten die Meinung, die seien doch selber Schuld. Eine Anmaßung sondergleichen, denn wir kennen diese Art zu Leben nicht und wissen auch nicht warum man so ein Leben führen muss. Wir sollten aber nicht so dekadent und großkotzig sein, denn bevor man seine Schuhe in den Container wirft, kann man sie auch an geeigneter Stelle abgeben. Ein gewisser Niemand wird es dir danken. Vielleicht sollte ein Jeder beim nächsten Treffen eines Obdachlosen mal darüber nachdenken und sich für einen Moment in seine Situation versetzen ohne darüber nachzudenken warum und wieso das so ist. Wir helfen und bezahlen für Menschen aus aller Welt warum nicht für die, die aus unserem eigenen Land sind? F.D.
KMUB
Berliner Bär Knuth feiert 4 Geburtstag!
Mein Gott wie die Zeit vergeht. Der berühmteste Eisbär im Berliner Zoo wird 4Jahre alt. Jeder hat wohl noch das Bild vor Augen, wie T.Dörflein, der damalige Tierpfleger, der viel zu früh verstorben ist mit dem Eisbärenbaby spielte und ihn großgezogen hat. Ein kleiner weißer Bär, der die Zeitungen füllte und tausende Besucher in den Zoo lockte. Heute hat sich Knuth zu einem der gefährlichsten Raubtiere der Welt entwickelt. Groß und mächtig präsentiert er sich heute seinem Publikum. Doch leider noch nicht so stark wie er gerne sein möchte, denn seine Mitgefährten im Gehege (Mutter und zwei Tanten) machen ihm das Leben oftmals schwer. das Durchsetzungsvermögen fehlt ihm noch und somit ist Knuth immer öfters der unterlegene. das war wohl auch der Grund, weswegen die Pfleger seine Artgenossen bei der Geburtstagsfeier von ihm trennten. Somit konnte Knuth seinen Geburtstags - Kuchen ganz entspannt genießen, ohne dass ihm eine gefräßige Bärin seinen Kuchen streitig machte. Ganze 250 Besucher sind gekommen um Knuth zu gratulieren. Mit einem dezenten Rülpser bedankte sich Knuth bei allen Anwesenden. F.D. KMUB
5 Grad minus und zu Dumm zum Schneeschippen!
Kaum hat der Winter Berlin erreicht, regiert auch schon das reinste Chaos. Jeder der auf die Öffentlichen angewiesen ist, wird sich wohl die nächsten Monate wieder schwarz ärgern dürfen. Denn kaum ist es ein Paar Tage kalt, funktioniert bei der S-Bahn mal wieder gar nichts mehr. Züge hatten Verspätung oder kamen erst gar nicht bis zum Bahnhof. Magere Erklärungen wie Weichenprobleme oder Rückstaus der zwingend notwendigen Wartungen sind da eher weniger glaubhaft. Insgesamt sind etwa 200 Wagen ausgefallen und der Winter hat noch nicht mal angefangen und schon jeht in der Hauptstadt nüscht mehr. Schau an, schau an, selbst Wowereit kann das nicht für gut heißen aber ändern kann er och nüscht an der Sache. Es grenzt ja mittlerweile an Verarschung dem Bürger gegenüber, wenn man die ewigen Versprechungen der S-Bahn hört. Aber was will man den kopf schütteln, es ist ja hinreichend bekannt, dass die S-Bahngesellschaft für einen zuverlässigen Verkehr nicht in der Lage ist. Auch die BVG hatte kleinere Probleme, die aber durch den erhöhten Fahrgastansturm resultierten. Die Tram dagegen war zum größten Teil pünktlich und zuverlässig. Unsere Empfehlung wäre wieder die gute alte Pferdekutsche meine Herren von der S-Bahn. F.D. KMUB
Gerüstbauer retten Berliner Weihnachtsbaum!
Der katastrophale Plastikbaum, vom Designer auch Weihnachtsbaum benannt, der die Berliner am Breitscheidplatz erfreuen sollte, gerät nun dank eines Gerüstbauers in den Schatten. Wie berichtet, hatte der Erfinder dieser grässlich hässlichen Kreatur Andreas Boehlke dieses Krüppelvieh auf den Wasserklops gesetzt und es auch noch als modernen Weihnachtsbaum deklariert. Massenproteste und Beschwerden waren die Folge. Eine Umfrage hat ergeben, dass 85% der Berliner diese Plastiktüte als unmöglich empfanden. Auch ein Lichtdesign konnte das Plastikgerümpel nicht mehr verschönern, was zur Folge hatte, dass die Berliner nach einem neuen Baum riefen. Scheinbar hatten die Gerüstbauer die an der Gedächtniskirche tätig waren ein Einsehen, denn der Gerüstbauer Hr Tischler stiftete eine 6 Meter gr. Nordmanntanne, worüber sich der Pfarrer M. Germer sehr freute. Was der Bürgermeister nicht hinbekommt, dass schafft dafür ein Gerüstbauer. Kiek-mal-sacht Danke. F.D KMUB
Sitzt Berlin auf einer Zeitbombe?
Seit dem 17.11. 2010 ist Berlin wieder in Alarmbereitschaft. Die Lethargie über das Thema Terror ist wie von Zauberhand verschwunden. Ganz Berlin diskutiert und fachsimpelt über die Möglichkeit eines Terroranschlags. Grund dafür gab der Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (56,CDU).Wie vor kurzem berichtet, fing die erneute Terrorgefahr auf dem Bonn/Köln Flughafen an. Denn dort bestand die Gefahr eines Anschlags auf den Frachtflugverkehr. Kurz darauf wurden Paketbomben in Berlin entdeckt und nun gibt es angeblich gesicherte Hinweise auf einen definitiv geplanten Anschlag, der ende November in Berlin stattfinden soll. Die Hinweise sollen von verschiedenen Geheimdiensten stammen und allesamt übereinstimmen wie das BKA bestätigte. Ziele können möglicher Weise Weihnachtsmärkte, Sehenswürdigkeiten, Bahnhöfe oder sonstige Touristenattraktionen sein. Die Sicherheitsmaßnahmen wurden darauf um ein vielfaches verstärkt. Polizisten sichern unzählige Gebäude mit Maschinenpistolen und Schusssicheren Splitterwesten. Die Behörden vermuten Mohammed Ilyas Kashmiri als möglichen Drahtzieher, der durch seine AL-Qaida Zugehörigkeit und diversen Anschlägen schon des Öfteren aufgefallen ist. Der Terrorismusforscher Rolf Tophoven 73 Jahre ist seit 40 Jahren mit dem Thema sehr vertraut und ist sich sicher, dass es eine so konkrete Terrorwarnung in Deutschland nach dem Krieg noch nie gegeben hat. F.D. KMUB
Massenschlägerei in Berliner Diskothek!
Die Diskothek R8 in Berlin Mitte hatte ein ziemlich turbulentes Wochenende mit zahlreichen Verletzten. Am Samstag hatte die Diskothek zu dem Motte - Bosporus - eingeladen. Die Kleidung sollte Stylish und sexy sein. Die Bar verfügt über eine exklusive Bar, die für ihren Lounge-Charakter bekannt ist und somit jedes Wochenende gut gefüllt ist. Am Samstag kam es dann beinahe zur Katastrophe. Nachdem die Musik ordentlich Stimmung machte und die Party sich so langsam dem Ende näherte, kam es zu einem ungewöhnlichen Zwischenfall. Ein Nachbartisch in der Diskothek, wo drei Brüder mit acht Frauen feierten, fing an mit anderen Gästen Streit zu suchen. Einer der Brüder wurde wohl versehentlich von einem anderen Gast angerempelt, was zur Folge hatte, dass dieser eine Flasche nach ihm warf. Die Situation eskalierte und nahm eine solche Eigendynamik an, dass etliche Gäste mit dem Handy die Polizei alarmierten. Kurze Zeit später rückte eine spezialisierte Hundertschaft für Konfliktlösungen im Rocker und Bandenmilleu an um der Sache her zu werden. Diverse Rettungsfahrzeuge waren vor Ort um Verletzte Personen ins Krankenhaus zu befördern. Nach Angaben der Polizei waren etwa 60 Personen an der Schlägerei beteiligt. Laut dem Club-Manager ist der Streit von den drei Brüdern provoziert worden, die noch auf der Sanitätertrage Rache durch Ihre Großfamilien geschworen haben. Die Verletzten trugen mehrheitlich schwere Schnittwunden und Prellungen durch Schläge davon. F.D. KMUB
Mal wieder schön blamiert Hr.Wowereit!
Seit einigen Monaten bläst ja nun unserem Spaß-Bürgermeister der Wind ordentlich ins Gesicht. Gelernt hat er scheinbar wenig, denn wieder einmal brachte er die Berliner gegen sich auf und machte sich noch unbeliebter als er ohnehin schon ist. Auf der Montagsdemo in Lichtenrade, wo es um die Flugrouten ging, erklang bei seinem Erscheinen ein gellendes Pfeifkonzert aus der Menge. Gespickt mit hunderten Buhrufen viel dem ach so wankelmütigen Bürgermeister die Farbe aus dem Gesicht. Mit klirrender Stimme hauchte er ins Mikrofon, das er ja auch wieder gehen könne! Aus berechtigter Sorge vor Wurfgeschossen, rückten 2 Leibwächter an seine Seite um den beleidigten Hr. Wowereit schützen zu können. Da er auch gleichzeitig Aufsichtsratschef der Flughafengesellschaft ist, waren seine wenigen Worte mehr ein Hohn als eine Erklärung. Angeblich hätte er großen Respekt vor dem Protest und könne mit den Protestierenden sehr gut Mitfühlen. Etwa 2000 Menschen zogen dann von Lichtenrade weiter über die Bahnhofstraße und forderten von dem „Regierenden Grossmeister“ endlich Klarheit. Das wütende Volk scheint Herrn ( und das ist gut so ) Wowereit dennoch nicht weiter zu stören, denn er setzte noch munter einen drauf und ließ verlauten, dass er sich wünsche, dass der
BBI ein wirtschaftlicher Erfolg werden würde und sich zu einem Drehkreuz entwickelt. F.D. KMUB
Erste Ampelanlage Europas abgebrannt!
So langsam beginnt die Weihnachtszeit, wobei sich der
Potsdamer Platz, wie jedes Jahr, einer märchenhaften Verwandlung unterzieht. Die Bürgersteige füllen sich mit kleinen Holzhütten, die dicht an dicht in reih und Glied stehen. Alles was das Herz begehrt, wird hier in Hülle und Fülle angeboten. Jeder Gaumenschmaus findet hier seinen Käufer und es ziehen tagtäglich unzählbare Menschenmassen durch die Strassen und Gassen des Potsdamer Platz.
Eine der größten Touristenattraktion ist wohl der alte historische Ampelturm, der seit 1923 den beliebten Platz wohl so begehrt macht. Der Turm wurde damals aufgrund der hohen Verkehrsdichte errichte und von der Firma Siemens aufgebaut. Die drei Lichter verliefen damals noch horizontal und nicht wie heute vertikal. Ein Polizist befand sich im Turm und bediente noch die Anlage per Hand. Als dann die unterirdische S-Bahn gebaut wurde, endete auch gleichzeitig die Funktion des Ampelturms. Genau am 1.10.1937 wurde der Turm in der Nacht demontiert und erst 1997 zum 150-jährigen Siemensjubiläum als Nachbau wieder aufgestellt. Leider hat nun ein Feuer an einer dieser Holzhütten zu einem verheerenden Feuer geführt, was zur Folge hatte, dass dieser wunderbare Ampelturm völlig zerstört wurde. Die Brandursache ist noch völlig unklar und die Kriminalpolizei ermittelt in diesem Fall. F.D. KMUB
Sanierung der Quadriga in Berlin
Die Quadriga auf dem Brandenburger Tor muss sich einer Überholung unterziehen und wird dabei von Historikern und Metallbauern liebevoll umsorgt. Die Quadriga befindet sich in einer Höhe von 22 Metern. Wurde 1793 gebaut und ist der Stolz der
Stadt Berlin.
Quadriga: Ein Streitwagen mit zwei Rädern und einer langen Mittelachse. Gezogen wird der Wagen von einem Vierergespann, wie er schon in der Antike benutzt wurde. Ein so genannter Querbaum, der an dem Wagen befestigt ist, soll die Pferde in der Spur halten. Das Brandenburger Tor hatte früher den Namen Friedenstor und erhielt seinen damalige Namen von der Friedensgöttin Eirene, die den Wagen bis 1814 lenkte. Die geraubte Quadriga kam erst nach dem Sieg über Napoleon wieder zurück nach Berlin. Erst ab da an, nahm die Siegesgöttin Victoria platz in dem Wagen und schaut seit dem, mit Stab, Kreuzsymbol und Adler in der rechten Hand auf das Herz in Berlin. Die davor gespannten vier Pferde, sollen den Einzug der Siegesgöttin in die Stadt Berlin darstellen.
Durch die Witterungsverhältnisse ist eine kontinuierliche Überholung der Quadriga absolut notwendig. Das Kunstwerk bestand früher aus Eisen, was dann in den Jahren durch Edelstahl ersetzt wurde. Die außen anliegenden Kupferplatten erhielten Löcher, damit der Regen besser ablaufen konnte und keine ständige Nässe vorhanden war.
Leider lässt Schmutz und Dreck die Kupferplatten immer wieder schnell verkrusten. Wogegen Vogelexkremente das Grünpatina schnell zerstören kann. Die kosmetische Kur wird etwa 7 Tage dauern und 200 000 Euro kosten. F.D. KMUB
Demonstrationen gegen Flugrouten!
Der Marktplatz von Teltow fängt an zu brodeln. Die geplanten Flugrouten des BBI bescheren nun doch mehr Ärger als erwartet. Durch den extremen Fluglärm laufen die Bürger in näherer Umgebung nun Sturm und erfreuen sich auf nicht geahnte Unterstützung. Ganze 3000 Protestanten haben sich eingefunden um sich gegen den Lärm und Flugdreck Luft zu machen. Mit Schildern und Transparenten wurden die Bürger in der 22 000 Einwohnerstadt aufgefordert sich der Demonstration anzuschließen. Die betroffenen kommen aus dem Süden von Berlin, wie Kleinmachnow, Stahnsdorf und Potsdam. Insgesamt sind etwa 200 000 Menschen von diesem Krach betroffen. Selbst die Bürgermeister wie Thomas Schmidt (SPD) Norbert Kopp (CDU) und Ekkehard Band (SPD) beteiligen sich an den Demos. Ebenfalls fordern die Grünen eine Flugrouten - Änderung und blasen damit ins selbe Horn. Wogegen ein geforderter Baustopp als ausgeschlossen wird, denn das wäre mehr als nur unwirtschaftlich. Eines jedenfalls steht jetzt schon fest, irgendjemand wird unter diesem Fluglärm leiden müssen wer das auch immer sein wird. F.D.KMUB
Es brannte mal ein Bus erst 1 dann 2 dann...? (Für doofe jetzt kommt drei!)
Nach dem nun schon ewig die S-Bahn spinnt, fangen jetzt die BVG Busse an nachzuziehen. Da brennt so nach und nach die BVG Busflotte in Berlin ab und keiner weiß warum.
3. Mai 2009 In der Inselstraße in Mitte brannte der BVG Bus völlig aus.
17. Juni 2009 Grünauer Str. in Köpenick, der Fahrgastraum brannte aus.
15. Dezember 2009 Sonnenscheinpfad in Tempelhof, ein Busskelett blieb übrig.
17. Dezember 2009 Prellerweg in Tempelhof, Motorraum ist ausgebrannt.
10. July 2010 Falkenseer - Chaussee in Spandau, Bus total ausgebrannt.
23. August 2010 in der Treskowallee in Lichtenberg, Bus total ausgebrannt.
23. Oktober 2010 in der Rixdorfstr. in Mariendorf, Bus total ausgebrannt.
Nun wird der Druck sehr viel stärker, denn die Verkehrssenatorin Fr. Junge-Reyer (SPD) fordert schnelle Aufklärung und droht sogar mit Busstilllegungen. Die betroffenen Busse gehören zu den insgesamt 96 Citaro Bussen, die von einer Daimler Tochter gebaut werden. Das sind jetzt schon 7 Busse in 2 Jahren, die lichterloh auf Berlins Straßen ausgebrannt sind. Nun stellt sich ein jeder die Frage, wie sicher sind denn nun die Busse der BVG? Katastrophale Zustände für den Bürger, der auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen ist. Die S-Bahn fährt wann sie will, die Bahn streikt und die BVG fackelt lustig durch Berlins Straßen. Die BVG ist ratlos, denn noch immer konnte die Brandursache nicht festgestellt werden. Na ja geht ja erst 2 Jahre das Theater. Berliner und Politiker fordern eine Stilllegung dieser betroffenen Busbaureihe um somit optimale Sicherheit am Fahrgast gewähren zu können. F.D. KMUB
Flammendes Inferno in Hellersdorf !
Seit März 2010 leben die Hellersdorfer in Angst und Schrecken. Ein Feuerteufel macht seine Runde und hat in 8 Monaten schon 66 Brände gelegt. Die Anwohner machen nachts kein Auge mehr zu, weil niemand weiß, wo das nächste Feuer ausbrechen wird. In einer Nacht werden manchmal bis zu 3 Brände gelegt. Die Berliner Feuerwehr ist oft pausenlos im Einsatz um die Brände zu bekämpfen. Viele Anwohner wollen nun Hellersdorf verlassen und sich eine neue Wohngegend suchen. Die Polizei tappt bislang noch im dunkeln- und erhofft sich durch DNA Spuren neue Hinweise.
Die Brände werden sehr unterschiedlich gelegt. Mal ist es ein Kinderwagen der in brannt gesetzt wird, mal ist es eine Gartenlaube die in Flammen steht. Die Mietshäuser die eigentlich aus Sicherheitsgründen nicht abgeschlossen werden sollten, werden nun jeden Abend verriegelt. Mieter raufen sich zusammen und wollen sich gegenseitig unterstützen indem sie Streife laufen. Polizei fährt seit Tagen vermehrt durch die gefährdeten Straßen um den irren Brandstifter endlich stellen zu können. F.D.
Politiker gegen Kindersicherheit im Straßenverkehr!
Mein Gott, wer lässt eigentlich solche Politiker zu? Der CDU Bezirksparlamentarier David Eckel klagt jetzt gegen das Tempolimit vor Schulen und Kindergärten. Die Tempo 30 Zone vor der John F. Kennedy-Schule, den Kitas am Teltower Damm und der Rudolf-Steiner Schule sind dem Möchtegernpseudopolitiker ein Dorn im Auge. Seiner Meinung nach, sollten Tempo 30 Zonen die letzte Verkehrssicherheit sein. Ampel und Zebrastreifen sollten ausreichen, die angeblich vorhanden sind. Eltern und jeder halbwegs vernünftige Mensch weiß ja wohl, dass bei Kindern der Verstand beim Spielen schnell in die Mappe rutscht und geht allein deshalb schon bei Schulen und Kindergärten automatisch auf die Bremse.
Was ist los mit Ihnen Hr. Eckel? Den Kopf gestoßen? Drogensüchtig oder Hirnkrank? Mal darüber nachgedacht mit wat für einen Scheiß sie die Gerichte beschäftigen? Bekommen sie eigentlich für ihren Schwachsinn Kohle? Ich schlage vor, sie gehen mal in eine Rettungsstelle und behandeln für 3 Monate Verkehrsopfer. Vielleicht fällt Ihnen dann mal wat vernünftiges ein womit sie die Gerichte beschäftigen können. Mahlzeit sacht Kiek-mal-uff-Berlin.
Stopp der A-100 von Neukölln bis Treptower Park
Der geplante Ausbau der Autobahn A-100 von
Neukölln bis Treptower Park steht still. Der Koalitionsausschuss von SPD und Linke haben sich darauf bis zur Berlinwahl 2011 geeinigt. Eine Planung von der Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer von der SPD ist zwar weiterhin möglich, aber umsetzen kann sie das Projekt vorerst nicht. Die angesetzten Kosten von 420 Millionen die fast ausschließlich vom Bund finanziert werden soll und die Umsetzung der neuen Trasse, wird wohl Thema der neuen und nächsten Landesregierung. Fürsprecher CDU und FDP reden von einem Eiertanz und Desinteresse der Weiterentwicklung von Berlin. Ursprünglich war eine Fertigstellung bis 2017 geplant. Die Erneuerung würde eine Länge von 2,3 Km betragen und wäre die teuerste Autobahn von Deutschland. Die dann neue A-100 würde mitten durch Berlin verlaufen und die Bezirke Mitte, Charlottenburg - Wilmersdorf, Tempelhof - Schönefeld und Neukölln verbinden. Ob und wie sich die untereinander zerstrittenen Parteien einigen bleibt abzuwarten. F.D. KMUB
Konnopkes Currybude wird 80
Berlins beliebteste Currybude wird 80 und allet hat am 4 Oktober 1930 anjefangen. Denn da stand Kollege Konnopke mit nem Klappstuhl und einem Kessel an der Schönhauser Allee und verkoofte Bockwurscht. Opa Konnopke der 1901 geboren wurde war och nich blöd, denn als es im Krieg keene Würschte jab, hat er eben Kartoffelpuffer jebraten. Die ersten Würschte verkoofte er dann 1947 mit seinem ersten Motorrad in Berlin. Die erste Currybude (damals Wurschtbude) entstand 1960 mitten uffm Kiez. Die Konnopkes haben een janz jeheimet Ketchuprezept und dit stammt von Max seener Frau Charlotte. Tochter Waltraud hat dann 1976 dit Geschäft übernommen inklusive der Warteschlange die schon um 04.30 anjestanden hatte. Die Currywurscht iss heute een Markenzeichen von Berlin und watt janz einmaliget. Die heute 75 jährige Waltraud Ziervogel hat die Berliner Currywurscht und Ihre Bude zu einem Wahrzeichen von Berlin jemacht und kann in Prenzlauer Berg gefunden werden. F.D.KMUB
JVA-Tegel löchrig wie ein Nudelsiep
Ein Mann, der wegen Kindermissbrauch, Mord im Vollrausch, Ausbruch aus der Nervenheilanstalt, und Brandstiftung seine Strafe abgesessen hat, muss trotzdem in Sicherheitsverwahrung bleiben. Die Begründung ist dafür, dass dieser Mann für die Allgemeinheit nach wie vor zu gefährlich sei. Jetzt stellte sich heraus, dass bei einer Durchsuchung seiner Zelle diverse verbotene Dinge zu finden waren. Man konnte 2 Handys, Ladekabel und technische Geräte sowie Speicherkarten mit hunderten von kinderpornographischen Bildern sicherstellen. Die JVA
Tegel ist das größte Männergefängnis in Deutschland und man stellt sich die Frage, wie man in einem Sicherheitstrakt an ein solches Material herankommen kann? Der Verdacht liegt nahe, berichten einige Zeitungen, dass womöglich Mitarbeiter an dieser Sache beteiligt sein könnten. Die JVA Tegel hat in diesem Fall eine gründliche Untersuchung angekündigt. F.D. KMUB
Luxushotel im Stadtsumpf ?
Die Gigantenbaustelle gegenüber dem Bahnhof Zoo ist der Grund für totales Verkehrchaos im Herzen von
Berlin. das Nobelhotel Waldorf Astoria soll da entstehen und gehört zur Hilton-Gruppe. Das Hotel ragt gigantisch in die Höhe und man merkt jetzt schon den Luxus und Prunk der dort in wenigen Monaten entstehen soll. Das Hotel hat 32 Etagen, 232 Zimmer und soll von 210 Mitarbeitern betrieben werden. Etwas eigenartig ist das Umfeld des neuen Hotels, denn direkt daneben liegen zahlreiche Sexshops inklusive diversen Schmuddelecken die einem direkt ins Auge stechen. Es bleibt abzuwarten, wie die Megareichen reagieren, wenn sie aus ihrem Fenster Stricher, Sexshops und andere nicht in das Klientel passende Dinge zu Gesicht bekommen. Die Hotelbetreiber sind aber voller Zuversicht, dass diese unansehnlichen Plätze sich in absehbarer Zeit auflösen und verschwinden. Man erhofft sich, dass durch den vornehmen Einzug auch das Umfeld anpassen wird und die vermeintliche Mini-Reeperbahn langsam aber sich untergehen wird. Weitere Planungen sind ein Künstler-Cafe im unteren Bereich des Hotels. F.D. KMUB
Affen-Papa Reimon Opitz verstorben!
Reimon Opitz hat im Berliner Zoo als Tierpfleger seit 40 Jahren gearbeitet. Ein Mann der seine ganze Liebe und Zuneigung in seinen Beruf steckte. Verheiratet mit Frau Marion lebte der Affen-Papa direkt über dem Affenhaus im
Berliner Zoo. Etwa 40 Affen hat er in den Jahren von Hand aufgezogen und sie in seiner Wohnung wie sein eigenes Kind betreut. Ob Orang-Utans, Gorillas oder Schimpansen, er hatte zu allen ein inniges Verhältnis und erarbeitete sich eine nicht mehr „Weckzudenkenden Status". Kaum ein anderer konnte so geschickt und liebevoll mit Affen umgehen wie Reimon Opitz. Er war ein Ur-Berliner mit dem typischen Dialekt und hatte immer ein Ohr für Mensch und Tier. Der Tod des Affen-Papas hat
Berlin stark getroffen. Er starb mit 62 Jahren an Herzversagen. Besucher und Freunde strömten zu hunderten zum Berliner Zoo und schrieben ins Kondolenzbuch. Vor der grünen Bank am Affenhaus liegt ein ganzes Blumenmeer und diverse Fotokollagen, die Reimon Opitz bei seiner täglichen Arbeit zeigten. Einen Mann, den die Berliner in ihr Herz geschlossen hatten und wohl nie vergessen werden. F.D. KMUB
Aasgeier überfallen unsere Autos!
Da steht man im Stau oder an der Ampel und schon wird man von Gestalten ins Visier genommen, die mit dreckigen Eimern und Lappen dein Auto ansteuern, um dir dann deine Autoscheiben zu waschen. Nette Geschichte, wenn in dieses Eimern nicht oftmals Pisse ( in deutsch ist das Urin) wäre, der als Wasserersatz dient. Ein nein oder Abwinken zeigt nur selten Wirkung und provoziert den Scheibenwäscher oftmals zu aggressivem Verhalten indem er dir ins Auto tritt oder dir auf die Scheiben rotzt. Ein Eingreifen der Polizei war bislang nicht festzustellen, was aber auch nicht viel bringen würde, denn die Täter sind meist Asylbewerber aus Rumänien oder anderen Ostblockländern. Bei diesem Procedere werden oft Kinder vorgeschickt, die ohnehin nicht strafrechtlich verfolgt werden können. Der Verkehrsminister Peter Ramsauer will nun diese Putzkolonnen verbieten, da er dadurch den Verkehr und die Sicherheit auf Berlins Straßen als gefährdet ansieht. Da es aber bereits den §33 der Straßenverkehrsordnung gibt, ist diese Waschaktion ohnehin verboten und der regierende Bürgermeister K. Wowereit könnte das Ekelputzen sofort untersagen und die Waschmafia finanziell belangen.
Aber das ganze Thema ist doch eigentlich mal wieder für den A........!!! Denn Kinder kannste nicht belangen, genügend Polizisten sind och nich da und von watt solln die den Strafe zahlen. F.D. KMUB
Feuerwehr und Fehlfahrten
Die Berliner Feuerwehr hat am Tag bis zu 150 Fehleinsätze und dadurch unglaublich Kosten. Böswillige Alarmierungen und Anrufe aus gutem Glauben sollen dafür die Gründe sein. Leider sieht die Realität doch etwas anders aus, denn heute ist die Berliner Feuerwehr ein kostengünstiges Taxi für die Zivilbevölkerung. Berlins Landesbranddirektor kann sich das nicht so recht erklären und sucht nach Lösungen. Vielleicht sollte man mal über die Notwendigkeit eines Notrufes nachdenken. Denn viele rufen die Feuerwehr wegen absoluten Bagatellverletzungen. Es ist doch eine Schande, dass die Feuerwehr wegen einer lächerlichen Schnittwunde ausrücken muss und für wirklich Schwerstverletzte nicht zur Verfügung stehen kann. Ebenfalls sollte der Missbrauch einer Notfallnummer empfindlich bestraft werden, da der Anrufer in der Regel zurückverfolgt werden kann. Hier fehlt eindeutig die Entscheidungskompetenz der Ersthelfer zu beurteilen, ob der Anruf gerechtfertigt war oder nicht. Denn wenn man die Einsatzkosten bei nicht gerechtfertigter Betätigung der Notfallnummer selber tragen muss, würde das eine ordentliche Eindämmung des Missbrauchs bedeuten. Allerdings sollten auch hier die bequemen Krankenkassen tätig werden und nach einer Lösung suchen, anstatt gegen die Feuerwehr zu Klagen um niedrige Tarife zu erreichen. Der Bürger sollte in der Lage sein, eine wesentliche Verletzung von einer unwesentlichen unterscheiden zu können. Doch leider ist die Feuerwehr ein bequemes Transportwesen, was den Patienten von A nach B transportiert. Ein Teufelskreis ohne Ende, denn wenn nicht jeder der anruft befördert wird, befürchtet man wiederum den Stellenabbau und somit beißt sich die Katze in den Schwanz. Wir meinen das das eine Angelegenheit für den Gesundheitsminister wäre, denn hier könnten die Kassen und der Staat beträchtlich einsparen und gleichzeitig würde verhindert werden, dass das ansonst perfekte Rettungssystem in Berlin schamlos ausgenutzt wird. F.D.KMUB
Der Alex und die Kaugummi-Seuche
Rundherum um den Alexanderplatz verkommen die Gehwege. Kaugummis sollen die Schuld tragen, denn diese werden achtlos ausgespuckt und platt getreten. Leider hat das Nachdenken bei der Sanierung vom Alex nicht ganz gereicht, denn sonst hätte man gleich diese Teflonsteine verlegt die wesentlich leichter zu reinigen sind. Der jetzige Bodenbelag ist rau, wodurch der Kaugummi einen guten Klebeuntergrund besitzt und kaum noch zu entfernen ist. Langsam muss man aufpassen, dass es einen nicht die Schuhe auszieht, wenn man über den Alex schlendern will. Die Kosten belaufen sich für die Bodensanierung auf 5,2 Millionen Euro. Der Vorteil bei diesen Teflonsteinen, dass du auf Ihnen problemlos Eier braten kannst vorausgesetzt es ist heiß genug und du hast ne Pfanne dabei. Hier mal eine Info. zum Kauen von Kaugummi. Diese Menschen sollen ein erhöhtes Denkvermögen haben. Dies liegt an der Bewegung des Kieferbereiches. Das verhilft dem Körper mehr Sauerstoff aufzunehmen und somit sind die Gummi Kauenden wacher. F.D. KMUB
Die fliegende Spreewald Gurke startet ab Berlin
Diese saure Überraschung ist am Flughafen ausdrücklich erlaubt: Die Spreewaldgurke startet ab heute mit Reisenden von Berlin in alle Welt. Wer seinen Urlaub oder den Städtetrip in Brandenburg und Berlin genossen hat, der findet vor dem Abflug im Travel Value & Duty Free Shop dieses originelle Mitbringsel für die Daheimgebliebenen. Michael Klagge, Leiter des Travel Value & Duty Free Shops von Gebr. Heinemann, erklärt: „Mit regionalen Produkten geben wir unserem Sortiment hier am Flughafen eine Identität. Wir spüren die unverwechselbaren Highlights auf, die die Region Berlin Brandenburg ausmachen, und geben sie den Passagieren mit auf den Weg." Da ein ganzes Gurkenfass schwerlich ins Handgepäck passt, ist jeweils eine echte Spreewälder Gewürzgurke in einer stylischen, schwarz-grünen Dose verpackt. „Get One!" heißt die schmackhafte Spezialität vom Spreewaldhof dementsprechend – sie hat sich bereits zum Kultartikel entwickelt. Nur 35 Autominuten vom Airport entfernt liegt der Spreewaldhof, der seit über 60 Jahren Gewürzgurken verarbeitet. Hier finden die „Get One!"-Gurken ihren Weg in die Dose. Nur Gurken, die sowohl in der landwirtschaftlichen Erzeugung als auch in der Weiterverarbeitung aus dem Spreewald stammen und strengen Qualitätskriterien genügen, dürfen sich Spreewälder Gurken nennen.
Quelle: Flughafen Berlin-Schönefeld GmbH
Pressestelle - Ralf Kunkel - Telefon 030 / 6091-2055
Sanierung der Gedächtniskirche
Berlins Wahrzeichen, die Berliner Gedächtniskirche soll komplett saniert werden.
Die Natursteine des Turms sollen im November hinter gewaltigen Aluminiumplatten verschwinden. Man verspricht sich den Vorteil davon, dass man bei absolut jeder Wetterlage die Bauarbeiten durchführen kann. Eine Gesamtbauzeit von 2 Jahren sind hierbei eingeplant worden. Weiterhin sollen Touristen und Berliner die Möglichkeit bekommen die Sanierung mit eigenen Augen verfolgen zu können. Mittels eines Gerüsts sollen Besucher die Bauarbeiten beobachten können. Die letzte Sanierung war 1985 und man war bei der Begutachtung wenig begeistert, denn der Schaden war sehr viel größer als man angenommen hatte. Auch diesmal steht man der Sanierung sehr kritisch gegenüber, da man bei der Sanierung 1985 sehr viel Chemie verwendet hat. Heut weiß man, dass diese Vorgehensweise wahrscheinlich mehr Schäden am Mauerwerk verursacht hat als einem lieb sein kann. Die Kirche und verschiedene Stiftungen haben etwa 4,2 Millionen Euro zusammengetragen um die Kosten decken zu können. F.D.KMUB
Witz Urteile für Mai - Randalierer
So was gibt’s nur in Deutschland. Berlin muss sich nicht wundern, wenn immer mehr Menschen bei Großveranstaltungen zu Flaschen und Steinen greifen. Denn die Strafen für Chaoten, die bei der bekannten Mai-Demonstration ausgesprochen wurden sind weder abschreckend noch erklärbar. Man stelle sich vor, dass so ein Chaot nicht nur Angst und Schrecken durch seine Unberechenbarkeit verbreitet, sondern auch Gegenstände die der Steuerzahler bezahlt hat mit Absicht zerstört. Des Weiteren greift er wahllos Mitbürger an und bringt sie durch seine aggressive Haltung sogar in Lebensgefahr. Polizisten gegenüber verhält er sich respektlos und provozierend. So, und genau so ein Chaot wurde bei den Mai- Randalen festgenommen. Es wurde Klage wegen Landesfriedensbruch, gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung erhoben. Das Urteil wurde aufgrund gezeigter Reue und eines Geständnisses sachte bemessen. 18 Monate auf Bewährung.
Mahlzeit Herrschaften, wem schreckt denn bitte so ein Urteil ab? Im Gegenteil, es lockt doch noch mehr Irre in die Stadt die gleiches veranstalten und dabei Wissen, das Sie nicht sonderlich hoch bestraft zu werden. Reicht es aus, wenn man vor dem Richter etwas Reue zeigt um wieder nach Hause gehen zu dürfen? Erlaube dir so etwas in einem anderen Land und du machst die Erfahrung deines Lebens. Diese milde Urteilssprechung ist eine Frechheit für all diejenigen, die Ihr Geld hart erarbeiten müssen. F.D.KMUB
Berlin, Neufundländerdame sollte ermordet werden!
Sonermeldung ! Kiek mal uff Berlin rettet Hund vor Giftspritze! Hilfe, ich bin ein Hund der Leben will! So wurde es von uns ins Netz gestellt. Und schon 24 Stunden später gelang es uns mit Hilfe unser Leser einen Menschen zu finden der dem Tier ein neues und schönes Zuhause gibt. Wir bedanken uns bei allen Lesern für ihre zahlreichen Zuschriften und Meinungen. Wir werden in diesem Falle am Ball bleiben und schauen was aus der Neufundländerdame aus
Berlin geworden ist! KMUB
Hilfe, ich bin ein Hund der Leben will! Eigentlich ging es mir die 3,5 Jahre gar nicht schlecht. Bin gesund, liebe Kinder und bin auch sonst ein sehr ruhiger und lieber Zeitgenosse. Bis auf einmal meine Familie einen neuen Hund mit nach Hause brachte. Man dachte ich, endlich einen neuen Kumpel zum spielen. Leider war die Wahrheit dann ganz anders. Ich brachte in Erfahrung, dass meine Rasse und meine größe wohl nicht mehr so erwünscht sind und der neue Hund mich ganz einfach ersetzen sollte. Ich musste in einen Zwinger und konnte ein Gespräch belauschen,wo was von einem Tierarzt,tiefem Schlaf und Entsorgungskosten gefaselt wurde. Und nach Polen sollte es gehen, weil da Dinge möglich sind, die in Deutschland verboten sind. Das mir jetzt die Muffe geht, dass könnt Ihr Euch bestimmt vorstellen und darum bitte ich Euch ganz dringend um ein neues zu Hause.
Ich bin....
Eine weibliche Neufundländerdame.
Bin 4 Jahre alt und kerngesund.
Habe schwarzes Fell, gesunde Zähne und einen Stammbaum.
Ich mag Kinder und habe ein sehr ruhiges ausgeglichenes Wesen.
Ich bin kostenlos und habe Papiere.
Ich suche....
Ein liebes Zuhause mit einem Garten.
Einen lieben Menschen.
Einen Platz, wo ich keine Angst mehr haben muss.
Und zahle es mit Treue und Dankbarkeit zurück.
Bitte rettet mich !
Kontakt Tel. 0178 58 31 596
e.Mail an : kiekmaluffberlin(at)web(dot)de
Berlins dickste Hure im Altenheim
Molly Luft, einst Berlins dickste Hure sitzt im Seniorenheim. Wer kennt die Frau nicht, die bemalt, wie ein Teller bunter Knete durchs TV bekannt wurde. Auf jeder Sexmasse konnte man diese Frau sehen und entweder mit dem Kopf schütteln oder vergnüglich grinsen. Satte 165 Kg brachte die Kulthure auf die Waage, hatte extrem geschminkte Augen und prahlte mit Ihren Brüsten, die wie übergroße Wassersäcke aussahen. Sie mochte es Zuschauer und Moderatoren mit Ihren entblösten Titten zu provozieren und zog somit die Aufmerksamkeit auf Ihre Person. Lange Zeit ist es nun schon ruhig um Molly und das es Ihr gesundheitlich nicht gerade gut ging das wußte man, aber das es nun so arg ist, hat viele Freunde und ehemalige Kunden nun doch überrascht. Abgespeckt auf 92 Kg konzentriert sich die ehemalige 66 jährige Kult XXL Hure ganz auf Ihre Gesundheit. Ihr richtiger Name ist übrigens Edda Kutzer und nach eigenen Angaben hatte sie 90 000 Freier in ihrem Leben. Nach bekannter Krankheit wie Darmkrebs wurden jetzt Metastasen in fast allen lebenswichtigen Organen festgestellt. Deshalb versucht Molly jetzt ihren alten Puff in der Körnerstraße der auch Ihre Wohnung war abzustoßen. 90qm groß und noch vollgestellt mit diversen Sexmöbeln wie Andreaskreuz, Gynstuhl, Ketten und Betten sollen Interessenten anlocken. Wie man Molly kennt, posierte sie erst kürzlich wieder in einer Zeitung, natürlich mit freigelegten Wassersäcken und dick geschminkten Augen. Alles gute Molly! F.D.KMUB
Suffinsel am Kotti - Trinker weg vom Kottbusser Tor
Hurra, die janzen Suffköppe sollen jetzt ne Suffinsel am Kotti bekommen. Mit eigenem Kiosk und Toiletten. Wie wäre es denn noch mit einem Kellner und einer Klofrau Hr.Franz Schulz (Bürgermeister von Friedrichshain und Kreuzberg?) Sinn dieser fantastischen Idee ist es, die Trinker am Kottbusser Tor zu verbannen. Genau dazu soll die Mittelinsel dienen, die dann auch noch einen Sichtschutz erhalten soll. Wie wären denn dann noch ein paar neue Verkehrsschilder wie z.B. Achtung Tempo 10, Trinker uff der Mittelinsel. Sagen se mal Hr. Bürgermeister wat für Tabletten nehmen sie eigentlich, damit man solche Ideen bekommt? Und wer soll eigentlich die 150 000 € Kosten dafür bezahlen? Es kommt einem so vor, dass manche Politiker ihren Kopp bei EDEKA abgeben wenn sie morgens zur Arbeit gehen. F.D.KMUB
Finanzamt legt bei Hitze die Arbeit nieder!
Wat ist den hier los? Finanzamts-Leiter Erik Schliephake erlaubt seinen Mitarbeitern bei zu großer Hitze die Arbeit niederzulegen. Bei 38 C Hitze wurde an die Mitarbeiter eine Mail verschickt, dass jeder nach Hause gehen kann, wenn es ihm zu heiß ist. Jeder kann und sollte für sich selbst entscheiden, ob er unter den Temperaturen arbeitsfähig oder arbeitsunfähig ist. Diese Mail betraf 260 Kollegen und man wollte damit einen möglichen Kreislaufkollaps vorbeugen.
Also so langsam fragt man sich doch, ob die noch alle Latten am Zaun haben. Ein jeder quält sich zur Arbeit und versucht seinen Job zu machen und wenn ein Bauarbeiter, Feuerwehrmann, Arzt oder Krankenschwester auch ohne Klimaanlage seine Arbeit ausführen kann, dann kann man doch wohl erwarten, dass verdammt noch mal, auch ein Finanzbeamter auf seinem Hintern sitzen bleiben kann und seinen Job erledigt. Es ist eine Frechheit, was man sich als Beamter hier herausnehmen kann. Als nächstes darf die Temperatur nich unter 5 C - fallen, da die Beamten sonst kalte Füße und ein Kleckermann im Näschen bekommen. Der oberste Dienstherr, der Berliner Finanzsenator Ulrich Nußbaum erklärte eine Fürsorgepflicht seinen Mitarbeitern gegenüber und empfindet dieses Verhalten als sehr menschlich. Wir empfinden das als unverschämt und ausgesprochen Frech, denn es ist eine Ohrfeige und eine Verarschung vor dem Herrn ( Gott verzeih mir ) für die jenigen, die wirklich wichtige Berufe in ihrem Leben meistern müssen. F.D.KMUB
Ist Klaus Wowereit ein Neffe von Münchhausen?
Der Berliner Bürgermeister K. Wowereit wird immer unglaubwürdiger und nicht nur das, zusätzlich gibt er sich die größte Mühe, dass ein jeder Berliner nur noch Kopfschüttelnd durch die Straßen läuft und den Namen mit einer empfindlichen Magen-Darm-Grippe vergleicht. Grund dafür sind unverschämte und rotzfreche Unwahrheiten, die der Herr Bürgermeister da von sich gibt. Beim Richtfest des neuen Großflughafen BBI, war dem ach so sauberen K.Wowereit schon längst bekannt, dass es erhebliche Zeitprobleme mit der Fertigstellung geben wird. Den Besuchern und der Presse wurde klar ins Gesicht gelogen mit den Worten, dass Kosten und Zeitpunkt absolut im Rahmen liegen.
Kein Wort wurde darüber verloren, dass die Bauzeit um erhebliches verlängert werden muss. Ebenfalls lies man zusätzlich anfallende Millionenkosten einfach unter den Tisch fallen. Es ist schon sehr fragwürdig, was sich ein Bürgermeister seiner Stadt alles herausnehmen kann. Eltern lehren Ihren Kindern Ehrlichkeit und Anstand. Da stellt sich doch die Frage Hr. Wowereit:,, wo waren denn Ihre Eltern?
Auch die Fanmeile zur WM in Berlin wird immer mehr zur Abzockermeile. Eine Vergrößerung ist angeblich aufgrund einer Baustelle nicht möglich. Jetzt muss man aber sagen, dass auf dieser Baustelle gar keiner ist, außer ein Bagger, der sich langweilig in der Sonne aalt. Man konnte aus der Presse erfahren, dass nur eine 0,5 Liter Wasserflasche mitgebracht werden durfte und jedes weitere Getränk käuflich erworben werden musste. Automatisch ist die Fanmeile zur Abzockmeile erklärt worden, denn die Preise die dort bestand haben, sind bei der Politik weder zu stemmen noch zu bezahlen.
Der Charakter der Sportgemeinschaft wurde aus Geldgeilheit gekillt und dafür in ein lukratives Geschäft umgewandelt. Vielleicht ist es ja auch Taktik, denn zahlreiche Menschen sind völlig dehydriert (hoher körperlicher Wasserverlust) und mussten in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden. Das positive daran ist, dass eine dehydrierte Person keinen Ärger machen kann. Meine Güte Hr. Wowereit, wann fangen sie mal an ein Vorbild zu sein und sich um Dinge zu kümmern, die den Berlinern das Leben mal wieder leichter macht? Aber wenn man es mal finanziell nicht mehr nötig hat, dann braucht man auch auf seine Persönlichkeit keine Rücksicht mehr nehmen. F.D. KMUB
Sanierung vom Bahnhof Zoo - Junkies und Dealer weg!
Der Berliner Bahnhof
Zoo ist ein Stück Berliner Tradition und wurde in vielen deutschen Filmen der Welt vorgestellt. Leider glänzte der Bahnhof - Zoo in den letzten Jahren hauptsächlich mit seinem schmutzigen äußeren. Nachdem man vor langer Zeit das Gelände von Junkies, Dealern und Obdachlosen halbwegs befreien konnte, wurde diese Schattenseite von der verkommenden Außenfassade ersetzt. So langsam kommt in die Sanierung etwas Bewegung, denn seit Herbst letzten Jahres ist die Außenseite eingerüstet und mit riesigen Werbeplakaten verdeckt. Es heißt, dass neue Farbanstriche und Glasreparaturen am Bahnhof geplant sind. Etwas komisch ist der lange Zeitaufwand, denn bis auf die Einrüstung ist noch nicht viel passiert und man bekommt das dumpfe Gefühl, dass man mehr Zeit damit verbringt durch die Werbeplakate Geld zu verdienen, als dieses für die Fertigstellung auszugeben. Gründe für die Verzögerung sind der harte Winter gewesen und das gewisse Arbeiten erst bei 10 Grad über null durchgeführt werden können. Kosten der Sanierung sollen mehrere 100 000 € betragen und man rechnet mit einer Fertigstellung bis Ende Oktober 2010.
F.D.KMUB
Fahnenchaos in Berlin
Die WM hat schon lange begonnen und überall in der Stadt sind bunte Fahnen von den jeweiligen Teilnehmerländern zu sehen. Ein buntes Meer von Flaggen schmücken die Hausfassaden, Restaurants und Autos. Eine Bekundung zum Heimatland und eine Art zu zeigen, für welches Land das Herz beim Fußball schlägt. Nun gibt es aber auch Berufe, wo es selten oder kaum möglich ist die Spiele zu sehen. Gerne würden diese Arbeitnehmer, einfach nur eine Fahne ans Auto hängen. Jetzt wurde zum wiederholten male für Polizei, Feuerwehr und BVG ein Verbot ausgesprochen, wo klar hervorgeht, dass kein WM-Schmuck getragen oder gezeigt werden darf. Man befürchtet, dass die Neutralität im Beruf verloren gehen könnte. Eine Meinung die man nur schwer nachvollziehen kann, den stört es wirklich, wenn der Busfahrer seinen Bus zur WM mit einer Deutschlandfahne schmückt? Oder greifen Polizisten schneller zur Waffe, weil ein Fähnchen am Streifenwagen hängt? Vielleicht vergisst ja die Feuerwehr das Martinshorn einzuschalten, weil sie den Knopf dafür vor lauter Flaggen nicht finden. Es ist ein typisch deutsches Kleinkariertes Beamtenverbot von „Sesselfurzern“.
Ein jeder sollte das Recht haben und gerade wenn er ungünstige Arbeitszeiten hat, seinem Heimatland bei der WM die Daumen zu drücken oder mit einem Fähnchen seine Zuneigung für das jeweilige Land preiszugeben.
F.D. für KMUB
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