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Mittwoch, 08. Februar 2012

Gadaffi - Den nächsten Despoten dahinjerafft

Muammar el Gadaffi der Tyrann, Herrscher und ehemalige Freund des Westens iss Vergangenheit. Vor kurzem haben se den irren uff der Flucht kalt jemacht. Anjeblich hat er ne Kugel in die Wampe und eene in den kopp jekricht. schwupp di wupp da warer mausetot. Manche globen ja, dit war allet Zufall, denn keener konnte wissen, dass Gadaffi bei dem Militärtransport von 75 Fahrzeugen mitten mang saß. Dummer weise iss der Konvoi nun och noch anjegriffen worden. wie och immer, nach dem Angriff soll Gadaffi jefangen worden sein. darauf erfolgten dann neue Gefechte und jenau bei diesen hat er sich dann die Kugeln einjefangen. jetzt ermittelt der Internationale Gerichtshof die jenaue Todesursache. Erst dann kann und darf der Tyrann verbuddelt werden. Jedenfalls will der Vorsitzende des Übergangsrats Mustafa Abdul Dschlil in Bengasi die offizielle Befreiung von Libyen verkünden. In 8 Monaten sollen dann dit erste mal demokratische Wahlen stattfinden. Somit iss aber nun och die Nato da unten überflüssig und packt die Koffer um nach hause zu kommen. Übrigens liecht Gadaffi zur Zeit in eenem Kühlhaus von eenem Einkaufszentrum in Misrata. Nun wird man sehen, ob die da unten in der Lage sind een normalet Leben zu führen. ick gloobe das da arge Zweifel berechtigt sind. KMUB

Somalia stirbt und die Welt schaut zu!

Online Verteidigungs- und Außenminister Karl - Walter von Stukker berichtet: Jeden Tach die gleichen Bilder. In Somalia oder auch in der dritten Welt sterben jeden Tach tausende von Menschen. Jeder kiekt hin, schüttelt den Kopp und schaltet dann uffn nächsten Kanal. Jetzt muss mir mal eener erklären, warum dit Problem da unten nich in den Griff zu bekommen ist. Jut, gegen die Hitze, die seit 60 Jahren die schlimmste ist, kann man wohl nüscht machen, aber jegen die Abschlachterei die da scheinbar zum Hobby jeworden ist muss man doch wat machen! Dit kann doch nicht sein, dass hier jeder die Schultern hebt und sacht armet Land. Also ick bin nun der letzte, der radikales Denken und Handeln für jut empfindet aber ne andere Lösung sehe ick nun mal nicht. Überall wird irgend son schwachsinniger Krieg jeführt, wo keener so richtich weeß warum eigentlich. Kaum schießt da eener quer, wird zur Attacke jeblasen nur da nich, wo es wirklich mal nötig wäre. Man stelle sich mal die Weltkugel vor, da jibt es jenau een Land mit angrenzenden Jebieten, wo jeschlachtet, jemordet und vergewaltigt wird. Ein Land wo se alle am verhungern sind und jeder sacht da kann man nüscht machen? Jetzt mal Schluss mit Barmherzigkeit und Jefühlsduselei. Da schließt man sich jetzt mal zusammen und räumt da unten mit aller Konsequenz mal uff. Kann doch nicht sein, dass die paar durchjedrehten Holzköppe die janze Welt in Atem halten. Dit iss ein Krieg der notwendig iss und den heißt es zu jewinnen. Die Welt hat schon viel sinnlosere Kriege jeführt warum nicht mal eenen führen, wo man sich einig ist? Wenn wa schon dabei sind, wiürde mich mal interessieren, wo die janzen Spendenjelder eigentlich sind? Seit ick denken kann wird jesammelt und jespendet aber ne Besserung hab ick noch nich erkannt. Im jegenteil, ick empfinde die Sachlage als schlimmer denn je. Ick sage Euch liebe Welt, wir Nationen müssen uns zusammen tun und Ordnung schaffen in diesem Land. von Stukker für KMUB

Gaddafi erklärt Frauen zu Freiwild

Seit Monaten geistert dieser in Bettlaken verpackte, geistig scheinbar nicht mehr ganz dichte Senior aus Libyen durchs Weltfernsehen. Ein Diktator der sein Land zum Narren hält und Angriffen von den westlichen Supermächten zu trotzen scheint. Ein Mann, der Millionenschwer ist und sein eigenes Volk abmetzeln lässt, wenn er es für richtig hält. Die neuste Horrormeldung von diesem Bettlakenterrorristen ist, dass er Viagra an die Armee verteilen lässt, um Frauen zu vergewaltigen. Der Chefankläger Luis Moreno Ocampo des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag spricht von Anstiftung zu Massenvergewaltigungen. Inzwischen haben mehrere hundert Frauen dementsprechende Berichte eingereicht.

Weiterhin spricht man davon, dass das Regime von Gaddafi Tonnenweise Potenzmedikamente wie z.b. Viagra ins Land importierte. Unzählige Straf und Haftbefehle gegen Gaddafi selbst und gegen seine Söhne sind beantragt worden. So wie die Sachlage zur Zeit aussieht, kann und wird es wohl zu dem selben Ende kommen, wie es Osama bin Laden ereilte.

Wahrscheinlich wäre es nicht mal die schlechteste Lösung, solange das Grauen nicht so lange anhält wie die Suche nach Bin Laden. KMUB

Bundeswehr hat sich abjeschafft!

Online Verteidigungs- und Außenminister Karl - Walter von Stukker schreibt: Na watt denn nu? Watt iss denn dit für ne Einstellung? Die Wehrpflicht hat een Ende und wer verteidigt jetzt unser jeliebtes Vaterland? Man man man, Es jab Zeiten da war der Ruf des Deutschen Soldaten sowat wie der Ruf eines Schäferhundes. Die Bundeswehr hatte einen Namen und hat so manchem Lausebub wat beijebracht. Respekt, Ordnung, Disziplin und Jehorsam waren die Qualitäten, die man dort jelernt hat. Perspektiven hat es och jenuch jejeben. Alter, Führerschein in allen Klassen war da inklusive. Ick globe dass dit dem einen und anderen janz jut jetan hat. Mittlerweile sind wa uff dem besten Wege die Bundeswehrtugenden abzuschaffen. hat noch keenem jeschadet mit 30 Kilo uffm Puckel durchn Matsch zu Robben. Also ick sage, jeder der hier nur rumloddelt und Steuerjelder kostet, kann och durchs Feld Maschieren.

Und hört mir uff mit Antikriegsparolen. Ein Krieg will keener aber jedet Land hat nun mal Soldaten. Wat fürn Schwachsinn. Deutschland hat mit dem Eurofighter eins der modernsten Kampfflugzeuge und mit dem Leoparden sojar den besten Panzer. Aber wat solln wa damit, wenn die Dinger keener bedienen will und kann? Jibt es denn keene Patrioten mehr in diesem Land? Habt Ihr keene Ehre in eurem fetten faulen Wanzen? Jibt so fülle Möglichkeiten beim Bund die anderen Menschen eine Hilfe sind. Wiederuffbau nach Katastrophen, Hilfestellung in 3 Weltländern und und und. Ick meine die Bundeswehr hat viel mehr Bedeutung als man meint. Und wenn der Ausnahmezustand wirklich mal eintreffen sollte, dann haben wa ja noch jenuch respektlose, Fette, Jewalttäter, die wa an die Front schicken können.

Wettrüsten der Verrückten!

Indien, ein Land das durch Armut, scharfes Essen und undursichtigem Verhalten der Menschheit bekannt ist. Obwohl dieses Land mehr durch Elend und Armut hervortritt, scheint es der Armee in diesem Land wesentlich besser zu gehen. Vor kurzem wurden Kurzstreckenraketen im Osten des Landes abgeschossen, die den Sinn und Zweck von unterschiedlichen Tests hatten. Raketen vom Typ Prithvi-II (F) ist ein Boden-Boden Geschoss und soll eine Reichweite von 350 km haben. Diese Neuentwicklung soll konventionelle und atomare Sprengköpfe tragen können und bereiten dem Land Pakistan erhebliche Kopfschmerzen. Denn die Gebirgsregion Kaschmir ist seit Jahren ein bestehender Streit der beiden Atommächte.

Ebenfalls ist das Land China im eifrigen Rüstungswahn. Man tüftelt an dem ersten Flugzeugträger, der in Kürze fertig gestellt werden soll. Erstbesitzer dieser Kriegswaffe war allerdings die Sowjetunion. Denn diese versuchten den Flugzeugträger bis 1998 fertig zu Planen und zu bauen. Der mit dem Namen - Warjag - angefangene Flugzeugträger wurde dann 1998 an China verkauft. Der Träger wiegt 60 000 Tonnen und ist 304 Meter lang und 73 Meter breit. Er soll Platz für etwa 50 Kampfjets und diversen Hubschraubern bieten. Ein Maximalgeschwindigkeit von 55 km/h wird angestrebt. Auch das undurchsichtige Regime von Nordkorea testet nach 19 Monaten Pause lustig munter neue Kriegswaffen. Wie der Geheimbericht berichtete, wurde eine Kurzstreckenrakete ins Gelbe Meer abgefeuert. Man vermutet, dass die Boden-Luft Rakete -KN-06- verbessert werden soll. Mit einer Reichweite von bis zu 110 Km , ist die Gefahr groß, dass auch Flugzeuge über dem Südkoreanischem Luftraum abgeschossen werden können. Seit der damaligen Teilung Koreas (1950), ist es nie wirklich zu einer friedlichen Atmosphäre zwischen den beiden Ländern gekommen. F.D.KMUB

Gadaffi dreht durch, der Galgen wartet schon!

Kaum hat sich der Stress in Afghanistan, Bagdad und Irak etwas entspannt, knallt es jetzt in Libyen. Nach dem auch dort - wie berichtet - das Volk auf die Strassen ging, um nach Demokratie zu schreien, haut der Diktator jetzt gewaltig über die Strenge. Nach dem das Volk erheblichen Widerstand gegen das brutale Vorgehen des Militärs leistete, ließ Muammar Gadaffi sein eigenes Volk von Kampfjets bombardieren. Dies war dann auch der Anlass, dass sich die Vereinten Nationen darauf einigten, eine Flugsverbotszone durchzusetzen. Da die Angriffe aber dennoch nicht nachließen und die Rebellenhochburg in Bengasi kurz vor dem Überrennen von Gadaffi Militärs stand, stimmte der UN-Sicherheitsrat über ein militärisches Eingreifen in Libyen ab. Mit eindeutiger Mehrheit, wobei sich Deutschland übrigens enthalten hat, wurde für eine Flugsverbotszone gestimmt. Völlig euphorisch und geil auf Action, rannten Frankreich, Großbritannien und die USA vorne weg und setzten ihr Militär in Bewegung. Etwas überrascht davon, stoppte Gadaffi erst einmal kurzfristig seine Kampfhandlungen und begann das Überlegen. Und während er so nachdachte und seine Clownuniform im Spiegel betrachtete, flogen die ersten Tomahawks in seine militärischen Einrichtungen. Mit den Schlachtworten von Obama - das Volk muss beschützt werden, feuerten Britische und US-Schiffe über 112 Raketen auf Libysche Truppen.

Des Weiteren wurden Flugzeugträger und U-Boote in Stellung gebracht. Deutschland dagegen verweigerte es, Soldaten der Bundeswehr in den Krieg zu schicken. Da sind nun schon mal 61% der Deutschen für den Krieg und keener darf mitmachen och irgendwie blöd! Mittlerweile hat Gadaffi das Nachdenken beendet und schäumt vor Wut. Er drohte mit seinem Land zu sterben und bewaffnete jeden Mann, der mit ihm in den Krieg zieht. Um den Nationen es so schwer wie möglich zu machen, versucht der bunte Gadaffi seine Truppen so dicht wie möglich an die Zivilbevölkerung zu positionieren. Ziel dabei ist es, den Krieg auf dem Boden zu führen, denn dann rechnet man sich diverse Vorteile aus. Weitere Drohungen sind Passagierflugzeuge abzuschießen, Terroranschläge, Giftgasangriffe und die komplette zivile Bevölkerung zu bewaffnen. Auch in diesem Krieg kann es nur eine Frage der Zeit sein, wann der Diktator am Ende ist. Ein kleiner Trumpf könnte sein finanzielles Vermögen sein, denn damit wäre er in der Lage, den einen oder anderen zu rekrutieren und somit Helferleistungen welcher Art auch immer zu bezahlen. Ein kleiner Hintergedanke der Nationen wird natürlich auch das Wissen der unglaublichen Bodenschätze sein. Es bleibt wohl noch ein paar Tage abzuwarten bis abzusehen ist, wie und wohin sich dieser Krieg entwickeln wird. F.D. KMUB

Libyen - Afrika mordet sich zur Demokratie?

Nach dem in Tunesien und Ägypten das Volk auf die Straße ging, zittert nun in Libyen die Erde. Massendemonstrationen und Aufrufe, die neue Reformen fordern führen das Land ins absolute Chaos. Als es zu massiven Protestaufmärschen gegen das Regime von Muammar el Gaddafi (68) kam, erlies dieser den Schießbefehl,worauf es zu mehreren toten kam. Dennoch versuchten die Demonstranten die Hauptstadt Tripolis zu erreichen um ihren Willen, den Diktator abzusetzen, weiterhin Druck zu verleihen. Dabei wurden Regierungsgebäude, Polizeiwachen und das Gebäude des IOC in Brand gesetzt. Als Antwort kamen dann Kampfjets. die das Volk bombardierten. Mit Parolen wir kämpfen bis zum letzten Mann gegen alle Aufständischen heizte der Sohn von Gaddafi die Situation noch übertrieben an. Aufgrund der Gesamtsituation wurden Reisewarnungen ausgesprochen und zahlreiche Konzerne zogen ihre Mitarbeiter aus Libyen ab.

Es gibt Gerüchte, dass man Gaddafi mittlerweile in Venezuela vermutet, was aber nicht nachgewiesen werden konnte. In Tripolis wurde derweil ein riguroses Informationsverbot ausgesprochen und man versuchte das Internet lahm zu legen. Poizeistationen wurden zerstört und geplündert, was zur Folge hatte, dass Panzerfahrzeuge und Waffen an die Demokratiebewegung ging. Als Europa nun sein Augenmerk immer mehr auf Libyen richtete, drohte Gaddafi der restlichen Welt, die Schleusen für Auswanderer nach Europa zu öffnen. Die Weltpresse verurteilte das brutale Vorgehen gegen friedliche Demonstranten auf das schärfste und drohten mit Sanktionen. Da nun der Druck immer größer wird, wechseln immer mehr Vertraute vom Diktator die Seiten und schließen sich den Demonstranten an. Gaddafi selbst, der wohl nicht in Venezuela zu sein scheint, verschanzte sich mit vier Brigaden in einer Festung in Tripolis. Tausende von Menschen versuchen das Land der Gewalt zu verlassen und es wird befürchtet, dass der Flüchtlingsstrom biblische Ausmaße erreichen könnte. Man rechne mit einer Zahl von über 300 000 Flüchtlingen. Deutschland, USA und diverse andere Nationen versuchen mit Schiffen und Flugzeugen Landsleute zu evakuieren. Die Macht von Gaddafi wird Tag für Tag etwas kleiner und die Demonstranten konnten den größten Teil des Landes für sich einnehmen. Spekulationen über Giftgaseinsätze werden immer lauter und es wird befürchtet, dass der Diktator mit so einem Befehl sein ganzes Land mit in die Tiefe reißen will. F.D. KMUB

Flammendes Afghanistan: Guttenberg,s tingeln durch den Krieg !

Verteidigungsminister Theodor zu Guttenberg reist mit Gattin nach Afghanistan, um einen Truppenbesuch zu absolvieren. Ein sofortiger Angriff aus Richtung SPD, Grünen und Linken ließ natürlich nicht lange auf sich warten. Sigmar Gabriel (SPD) ist der Meinung, dass Fr. Katzenberger noch fehlen würde und C. Roth (Grüne) wirft den Guttenbergs PR-Masche und Selbstverherrlichung vor. Durch aus möglich dass man diesen Besuch mit dem nützlichen verbinden möchte, aber gerade Fr. Roth sollte mal lieber ihre dicken Stampfer stille halten, denn wenn es um PR geht, ist gerade sie die erste, die ihre Birne in die Kamera hält. Fr. Guttenberg dokumentierte ihren Besuch im Kriegsgebiet mit den Worten, dass sie persönlich sehr daran interessiert ist, sich ein eigenes Bild über die momentane Lage machen zu können. Sie widmete sich 132 Soldatinnen und ließ sich alles genau erklären. Während dessen, saß ihr Mann bei J.B.Kerner, der seine Talkshow dort aufzeichnete. Man befürchtet inzwischen, dass der Einsatz durch diesen Besuch an Ernsthaftigkeit verlieren würde und übersieht dabei, dass Hr.Guttenberg lediglich seine Verbundenheit den Soldaten gegenüber zeigen wollte. Die Kosten für diese Begleitung zahlt übrigens Fr. Guttenberg selber, im Gegensatz zu manch anderen Politikern die sich gerade das Mundwerk zerreißen. F.D. KMUB

Diplomaten oder Tratschgänse? Politiker werden Leichenblass!

Wikileaks eine Internet-Enthüllungsplattform hat sich über Nacht Weltweit bekannt gemacht. Denn sie haben mehr als 250 000 vertrauliche Diplomaten-Depeschen der USA im Netz veröffentlicht. Zu lesen sind darin Meinungen und Bewertungen von Politikern der ganzen Welt. Auch die Deutsche Führungsspitze Angela Merkel trifft es nicht gerade unerheblich. Sie erhielt den Beinamen Teflon wie Teflonpfanne, da an Ihr angeblich nichts haften bliebe. Des Weiteren wirft man Ihr hinter der Hand vor, dass sie Risikoscheu und nicht gerade kreativ sei. Kollege Westerwelle wurde als aggressiv bezeichnet und hätte keine Substanz. Hr. Seehofer hätte z.B. einen begrenzten Horizont und ist in der Außenpolitik ahnungslos. W. Schäuble dagegen ist ein neurotischer, zorniger alter Mann. Der einigste den Amerika scheinbar akzeptiert, ist wohl K-T. zu Guttenberg. Denn der gilt in den USA als Hoffnungsträger und erhält den nötigen Respekt. Wenn man den Aussagen glauben kann, dann hat es Hr. Westerwelle verhindert, dass zu Guttenberg mehr Soldaten nach Afghanistan schicken konnte. Die Veröffentlichung dieser brisanten Meinungen wird weltweit hart kritisiert und eine Entschuldigung würde im Nachhinein etwas unglaubwürdig erscheinen. Man sieht sogar eine gewisse Gefahr von diesen Wahrheiten ausgehen. Stellt sich nun die Frage, was macht man aus dem Diplomatengequatsche? Es wird schwierig für die Zukunft werden, denn wie soll man sich nach einer solch peinlichen Wahrheitsenthüllung überhaupt noch in die Augen sehen? Es wird schwierig sein, ein Vertrauensverhältnis jemals wieder aufzubauen und auf das nächste Treffen zwischen Merkel und dem US-Botschafter wird mit Sicherheit spannend werden. Aber auch andere Politiker haben sich Ihre Klatsche abholen dürfen.

Der afghanische Präsident Hamid Karsai wird als schwache Persönlichkeit beschrieben.

Der türkische Premier, Recep Tayyip Erdogan würde sich als Volkstribun von Anatolien bezeichnen. Er hätte keine Ahnung von Außenpolitik und würde sich nur mit honäsigen Beratern abgeben.

Der ägyptische Präsident Husni Mubarak hätte den Irak Krieg verurteilt und Bush für unbelehrbar gehalten, obwohl er engster Vertrauter der USA war. Weiterhin soll er einer der Hauptfinanziers islamitischer Gruppen wie Al-Qaida sein. Silvio Berlusconi sei nur das Sprachrohr von Putin in Europa.

Wladimir Putin ist ein Alpha Rüde wogegen Medwedew nur zart und zögerlich sei.

Muammar Gaddafi würde sich nur noch mit vollbusigen ukrainischen Krankenschwestern bewegen. Man kann gespannt sein, wie die Obrigkeiten auf diese Äußerungen reagieren. F.D. KMUB 

Irak-Krieg, es geht nach Hause – Amis go Home

Gute 7 Jahre ist es her als Saddam Hussein gestürzt wurde und die USA mit Hilfe vieler Nationen versuchte für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Der Versuch glich allerdings einem zweiten Vietnam Krieg und zahlreiche Soldaten und Zivilisten verloren ihr Leben. (Zum teil waren allein 170 000 US Soldaten im Irak). Der Irak ist und bleibt weiterhin eine tickende Zeitbombe, wogegen die USA ihr Ansehen als Supermacht so gut wie verloren hat. Denn die Führungsrolle, die sie mal im mittleren Osten fest im Griff hatten ist mit diesem Krieg wohl endgültig verloren gegangen. Experten glauben, dass viele Europäer nur noch Schadenfreude für die Amerikaner übrig haben und vergessen dabei, dass der Westen nur stabil und sicher sein kann, wenn der Amerikaner stark genug ist. Denn auch Deutschland hat sich in diesem Konflikt nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Eine Beteiligung an diesem Krieg wurde kategorisch abgelehnt, was wohl auch seine Gründe hatte. Dennoch bleibt ein fader Beigeschmack wenn man gesehen hat, wie viele Schwierigkeiten der Deutsche dem Amerikaner in der Öffentlichkeit und im UN-Sicherheitsrat bereitet hat und sie anderseits ganz still und heimlich unterstützt hat. Im Grunde hat sich die Scheibe nur gedreht, denn das, was einem beim Irak Angst bereitete, besitzt nun der Iran. Der Iran, der schon seit Jahren die ganze Welt zum Narren hält und eifrig an seinen Atomwaffen bastelt. Für die Welt könnte dies erneut zum Krieg führen. F.D. KMUB

Bundeswehr oder Playmobilarmee?

Das die Bundeswehr nun nicht gerade ein Prunkstück des deutschen Landes ist, war oder ist wohl jedem bewusst aber wie sich herausstellt, ist dieser Verein ein armer bemitleidenswerter Haufen, der eine Leistung erbringen soll, die praktisch gar nicht möglich ist. Von veralteten Materialien bis hin zu ungenügender Kampfausrüstung soll die Bundeswehr in Afghanistan Ihren Mann stehen und Hilfestellung geben. In einigen Presseberichten wird gemunkelt, dass die Bundeswehr etwas belächelt wird, da sie weder bei den Engländern geschweige bei den Amerikanern mithalten könne.

Wenn der Staat für solche Aufgaben nicht die notwendigen Mittel aufbringen kann, dann sollte man vielleicht die Finger davon lassen und Menschenleben nicht sinnlos verheizen. Der Wehrbeauftragte Hellmut Könighaus beklagte nicht nur die schlechte Allgemeinsituation sondern äußerte auch seinen Unmut über das eintönige Essen was die Soldaten vorgesetzt bekommen. Bei Außeneinsätzen bekomme man wochenlang das gleiche vorgesetzt. Ebenfalls würde es an Munition und Feldbetten fehlen. F.D.KMUB

Kriegszustand in Thailand

In Thailand ist der Ausnahmezustand ausgebrochen. Ein schon lang zündelner Machtkampf eskalierte nun zum Bürgerkrieg. Ein Geschäftsviertel in Bangkok wurde von den sogenannten Rothemden, die die Regierung stürzen will besetzt. Die Rothemden sind Anhänger des Ministerpräsidenten Thaksin Shinawatra, der 2006 gestürzt wurde. Sie verlangen Neuwahlen, da sie die jetzige Regierung für illegal halten. Daraufhin hat die Armee dieses Viertel zu einer Zone erklärte, in der scharf geschossen wird. Wasser und Strom wurden abgeschaltet. Ein Betreten dieses Viertels wurde jedem verboten, da sich ein dortiges Aufhalten schnell zum Tode führen kann. Es gab bereits weit über 10 Tote und an die hundert verletzte. Viele Touristen versuchen das Land zu verlassen und erhoffen sich dabei schnelle Hilfe vom Auswärtigen Amt. Gebuchte Flugreisen werden storniert oder umgebucht. Die Rothemden bestehen aus der Landbevölkerung und Bauern, die zu tausenden in die Stadt kommen, um Ihre Genossen zu unterstützen. Die Gegenpartei besteht aus so genannten Gelbhemden und wird von Städtern und der Mittelschicht gebildet und unterstützt. Der seit 1946 regierende König Bhumibol wird von beiden Lagern sehr verehrt und geachtet und man erhofft sich durch Ihn, die Situation wieder in den Griff zu bekommen. Leider hat sich König Bhumibol zu der prikären Situation noch nicht geäußert und es steht offen, wann er dies beabsichtigt.

Währendessen droht die Lage zu eskalieren, brennende Barrikaden lodern und es gibt immer mehr Tote und verletzte zu beklagen, da die thailändische Regierung ein Verhandlungsgebot der Rothemden ablehnte. Etwa 5000 Rebellen halten den Aufstand im Stadtzentrum mit aller Macht aufrecht und müssen sich gegen die Armee, die mit Scharfschützen, Pumpguns und Schnellfeuergewehren angreift verteidigen. Die Zahl der Toten ist auf über 30 gestiegen und auch die Verletztenzahlen kommen schon auf 250. Vor kurzem wurde die Deutsch Botschaft aus Sicherheitsgründen geschlossen und das Auswärtige Amt rät weiterhin von Reisen nach Thailand dringend ab. FD-KMUB


Krieg in Afghanistan oder ein Vietnam für alle?

Berlin / Afghanistan/ Schon der Krieg im Vietnam hätte ausreichen müssen, um eine ähnliche Situation unbedingt für die Nachwelt zu vermeiden. Man sollte meinen, dass die Amerikaner und alle anderen, die an diesem Krieg beteiligt waren, genug Erfahrungen gesammelt haben um Fehler von damals nicht zu wiederholen. Leider sieht die Welt ganz anders aus, denn der Irak hat sich fast ähnlich entwickelt und hat schon seit Jahren den Namen des zweiten Vietnams. Auch hier bildet der Hauptdarsteller Amerika wieder eine tragende Rolle und bekommt mittlerweile Schwierigkeiten, seine Truppen geordnet in der Welt zu verteilen. Denn auch Afghanistan entwickelt sich munter weiter zum neuen Vietnam. Da sich aber Zeiten und Politik geändert haben, sind nun auch Länder von diesem Krieg betroffen, die sich sonst auf elegante Art und Weise vom gebrauch der Waffe drücken konnten. Auch Deutschland ist in diesem Kuddel Muddel tief verstrickt und musste schon diverse Verluste hinnehmen. Hierbei stellt sich natürlich die Frage, ob so ein Krieg, Konflikt oder Eskalation zu verhindern gewesen wäre oder man den Verlauf beeinflussen hätte können? Nach Meinung vieler Experten, wird so ein Konflikt zum Selbstläufer und man hat nur wenig Chancen sich da heraus zu halten. Nachdem vor ein paar Tagen 3 deutsche Soldaten in Afghanistan, die in einen Hinterhalt von Talliban Kämpfern liefen getötet wurden, kam es kurz darauf erneut zu einem tragischen Vorfall.

Auf dem Weg zur Ablösung wurden angeblich versehentlich 5 Afghanische Soldaten, die in einem Zivilfahrzeug deutschen Soldaten entgegenkamen getötet. Da die Afghanischen Soldaten dem üblichen Sicherheitsprocedere nicht nachkamen, eröffneten die deutschen Soldaten das Feuer. Die gegenseitige Argumentation und Begründungen stellen sich als unterschiedlich dar. Man vermutet eine voreilige Handlungsentscheidung und ist überzeugt davon, dass dieser Vorfall unter keinen Umständen hätte passieren dürfen. Die Bundeswehr drückte Ihre tiefe Betroffenheit aus und entschuldigte sich bei dem afghanischen Kommandeur. Der Verlusst von Kontrolle und Sicherheit geht den Amerikanern und deren Verbündeten immer mehr verloren. Mit Besorgniss mußte man sich harte Kritik vom Präsidenten Hamid Karsai anhören. Dieser erklärte in einer Fernsehansprache, dass die Schuld an der Wahlfälschung bei den Vereinten Nationen zu suchen wäre und der begangene Betrug von den Ausländern und nicht von den Afghanen vorgenommen wurde.

Als Eindringlinge werden die westlichen Soldaten bezeichnet und der USA werfe man das Wort Besatzung vor. Nach Empörung und intensiven Gesprächen versucht Afghanistan eine Schadensbegrenzung zu betreiben und lenkt bei den laufenden Gesprächen wieder ein. Wenn man sich diese Pressemitteilungen so ansieht, dann muss man doch erst recht den Sinn dieser ganzen Aktion in Frage stellen. Unabhängig von den Kosten und den unzähligen Toten die diese Geschichte hervorbringt, ist es wohl eine Frage der Moral und Menschlichkeit, ob so ein Einsatz gerechtfertigt ist oder nicht. Man führt einen absolut sinnlosen und unfairen Krieg, obwohl man davon ausgehen muss, dass sich in so einem Land die Verhältnisse wohl nie ändern werden. Vietnam und der Irak sind das beste Beispiel. Als Mutter würde ich mir jeden Tag die Frage stellen, wofür mein Kind eigentlich sterben musste? Die Meinung, dass ein Berufssoldat in den Krieg zu ziehen hat, weil es sein Job ist, mag wohl richtig sein und im Kampf zu sterben, wenn man weiß wofür, ist ja auch noch halbwegs erklärbar, aber im Kampf zu sterben und nicht zu wissen warum, ist für mich völlige Ideotie.

F.D.für KMUB

Abbau von Atomwaffen - ab in den Müll

Der normale Menschenverstand sagt ganz klar nein zu Atomwaffen. Die Erfahrung hat gezeigt, wie vernichtend der Einsatz solcher Waffen ist. Wie man aus den USA hört, wollen die Amerikaner keine neuen Atomwaffen entwickeln oder herstellen. Man spricht davon, dass die Revision der Nukleardoktrin kurz vor dem Abschluss stünde. Somit würde die USA vor einer drastischen Reduzierung Ihrer Nuklearsprengköpfe stehen.

Nach stattgefundenen Gesprächen mit den europäischen Alliierten, ist man guter Dinge auch noch eine sinnvolle Lösung für die in Deutschland stationierten Nuklearraketen zu finden. Weitere US-Atomwaffen lagern in Italien, Türkei, Holland und in Belgien. Obwohl die meisten glauben, dass das ein wichtiger und richtiger Schritt nach vorne ist, gibt es auch genügend Gegner, die diese Entwicklung als sehr gefährlich ansehen.

Denn der Iran und Nordkorea würden wohl alles dafür geben, wenn sie in den Besitz solcher Waffen kämen um eine gewisse Macht und Herrschaft ausstrahlen zu können. Ob und wie weit diese Länder mit Ihrer Entwicklung im Atomwaffengeschäft tatsächlich sind, mag wohl keiner genau sagen zu können. Tatsache aber bleibt eine potentielle Gefahr, die einen hohen Grad an Unberechenbarkeit besitzt. Die USA will sich in Zukunft vermehrt auf die verbleibenen Waffen konzentrieren, um deren Funktionsfähigkeit zu erhalten und zu gewährleisten. Weiterhin wolle man verstärkt an Abwehrsystemen arbeiten, um anderen zu zeigen, dass eine Atomwaffe nur einen geringen Wert hat, wenn man ein perfektes Abwehrsystem besitzt.

F.D. fuer Kiek mal uff Berlin

Deutschland - Deine Bundeswehr in Afghanistan

Deutschland schickt Soldaten und Soldatinnen - in ein Land wo gemordet wird und wundert sich dann wenn die Bundeswehr sich bedroht fühlt und sich somit zur Wehr setzt.

Eines der Resultate ist der Luftangriff bei Kunduz in Afghanistan , wo viele Taliban, aber wohl auch Zivilisten getötet wurden. Jetzt zerrt man den verantwortlichen Kommandeur vor den Untersuchungsausschuss und später wohl auch vor Gericht. Dies bedeutet einen Schlag ins Gesicht der Bundeswehr vor Ort. Diese hat sich unserer Meinung nach verteidigt als die Tanklastzüge angegriffen wurden. Wozu haben die Taliban den diese Tanklastzüge geklaut? Sicher kann man davon ausgehen das Sie zum Zwecke eines Anschlags benutzt werden sollten. Und somit hat die Bundeswehr unter Oberst Klein richtig, gar in Notwehr gehandelt. Sie hat wohl tausenden von Menschen das Leben gerettet. Aber was viel schlimmer ist, das unsere Politik sich um das "Wort Krieg" herum wurschtelt und damit zur Verunsicherung der Bundeswehr in Afghanistan beiträgt.

Da unten herrscht ein "Verdammter Krieg" und so sollte man ihn auch nennen! Es ist immer bedauerlich wenn Menschen sterben egal ob Zivilisten oder Soldaten. Nur wir sollten hinter den Männern und Frauen stehen, die ihren Hintern für uns hinhalten und für uns Bluten! Es wird Zeit für Gutenberg und Westerwelle und der gesamten Politik, das "Kind" beim Namen zu nennen : Es ist Krieg in Afghanistan!

D.S. für Kiek mal uff Berlin