Die Klitschkos - Harte Schläge, feine Manieren!
Schon jetzt, auf dem Höhepunkt ihrer Karriere, gelten diese Brüder bereits als lebende Boxlegenden: Vitali und Wladimir Klitschko. In „Klitschko" (Kinostart: 16.Juni 2011) gewähren die Schwergewichtsweltmeister ihren Fans nun ganz persönliche Einblicke in ihre Leben, die durch die Leidenschaft für den Sport miteinander verwoben sind. Als der Hamburger Boxstall Universum Box-Promotion das ukrainische Brüderpaar 1996 unter seine Fittiche nahm, riet man ihnen, sich zu Vermarktungszwecken lieber „Willi und Walter Klitschmann" zu nennen. Vitali und Wladimir verzichteten und boxten sich auch so bis ganz nach oben. Inzwischen vermarkten sich die promovierten Sportwissenschaftler lieber selbst, und das äußerst geschickt. Die Schwergewichte fungierten bereits als Werbeträger für einen Pausensnack, alkoholfreies Bier und kämpften im Fatsuite für ein positives Image einer Fitnesskette:
http://www.youtube.com/watch?v=IBVQ4EFxZuU
Irgendwie verständlich, dass es bei so vielen Gemeinsamkeiten immer noch Menschen gibt, die die beiden Box-Brüder für Zwillinge halten. Doch damit muss Schluss sein! Immerhin sind Vitali und sein „kleiner" Bruder Wladimir durchaus unterschiedliche Persönlichkeiten.
Dr. „Eisenfaust" Klitschko kämpft auf politischem Parkett
Seine Sportlerkarriere begann Vitali Klitschko bereits mit 13 Jahren. Damals entdeckte er das Kickboxen für sich und räumte in dieser Disziplin sechs Weltmeistertitel ab, ehe er sich schließlich dem Boxsport zuwandte. Als Dr. Eisenfaust boxte er sich an die Schwergewichtsspitze. Abseits des Rings hält er seine grauen Zellen beim Schachspiel auf Trab. „Schach und Boxen haben viel Ähnlichkeit, denn bei beiden Sportarten kommt es auf die richtige Strategie an", begründet er diese Leidenschaft. Sein geistiges Potential nutzt der intelligente Stratege auch, um in seinem Heimatland politische Veränderungen durchzukämpfen. 2004 etwa unterstützte er gemeinsam mit Wladimir die Demokratiebewegung Orange Revolution bei den ukrainischen Präsidentschaftswahlen. In Kiew stellte er sich zweimal zur Bürgermeisterwahl und sitzt inzwischen als Fraktionsführer im Stadtparlament. Als es dort 2009 zu einer hitzigen Debatte kam, die in einer Prügelei mündete, bewies Vitali einen kühlen Kopf. Obwohl Klitschko seine politischen Gegner mit einem Schlag k.o. setzen könnte, greift der 2-Meter-Mann im Kampf gegen die Korruption in seiner Heimat eben lieber mit Worten hart durch.
Dr. „Steelhammer" Klitschko verzaubert die (Frauen-)Herzen
Im Gegensatz zu seinem fünf Jahre älteren Bruder, hat Wladimir bisher keine Ambitionen geäußert, Politiker zu werden. Er spielt gern Gitarre, geht Kitesurfen und genießt das Rampenlicht, wie nicht nur seine Filmauftritte in Ocean’s Eleven, Keinohrhasen und Zweiohrküken zeigen. Wladimir liebt das Showspektakel in der Arena und sieht sich selbst als „ein Künstler im Sportbereich". Doch auch außerhalb des Rings sorgt Dr. Steelhammer gern für magische Momente: Als Hobbyzauberer trat er schon in Fernsehshows wie „Wetten dass…?" und „Beckmann" auf, und auch sein Hüftschwung, den er als tanzender Cowboy in Chris Cornells Musikvideo zum Song Part of Me an den Tag legt, kann sich sehen lassen.
Gemeinsam doppelt stark
Trotz aller Unterschiede haben die Klitschko-Brüder eines gemeinsam: Sie dominieren die weltweite Schwergewichtsszene. Ansonsten kämpfen die beiden lieber miteinander, füreinander und für Andere: Mit ihrem Fonds für sozial benachteiligte Kinder unterstützen sie seit mehreren Jahren Hilfsprojekte in Afrika, Asien und Südamerika, womit sie sich die UNESCO-Auszeichnung als „Heroes for Kids" redlich verdient haben. Vor allem Vitali, selbst dreifacher Vater, liegen die Kleinsten am Herzen. Daher war es ihm wohl auch eine besondere Freude, als er und Wladimir den Jungbullen Boris und Noris aus dem Animationsfilm Die Kühe sind los ihre Stimmen leihen durften. Wer sich nun fragt, wie viel Schweiß, eiserne Disziplin und Kampfgeist hinter all den Muskeln stecken, der sollte sich demnächst auf den Weg ins Kino machen, wenn die Brüder „Klitschko" ab 16. Juni 2011 die Leinwände zum Beben bringen.
Quelle : Michael Spalek - Public Relations
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Hotel Lux - tragikomische Abenteuergeschichte im Kino.
Ab dem 27. Oktober 2011 wird Bully in den deutschen Kinos Stalins Sterne deuten. In Leander Haußmanns tragikomischen Abenteuergeschichte Hotel Lux gerät Parodist Hans Zeisig (Michael Bully Herbig) zwischen die Fronten blutiger Intrigen in Stalins Machtapparat. Dabei wollte er doch eigentlich nach Hollywood. Nach zehn aufregenden Wochen wurden die Dreharbeiten zu Leander Haußmanns neuem Kinofilm kurz vor Weihnachten beendet! Alles ist im Kasten und die aufwändige Postproduktion läuft schon auf vollen Touren, denn es steht bereits ein Start-Termin fest:
Ab 27. Oktober 2011 wird Bully in den deutschen Kinos Stalins Sterne deuten! Constantin Film bringt die aufwändige Bavaria Pictures Produktion HOTEL LUX, für die Günter Rohrbach und Corinna Eich verantwortlich zeichnen, bundesweit in die Kinos. Michael Bully Herbig spielt die Hauptrolle in der historisch korrekt erfundenen Geschichte. Jürgen Vogel („Die Welle", „Der freie Wille", „Emmas Glück") und Thekla Reuten („Rosenstraße", „Brügge sehen ... und sterben?", „The American",) komplettieren das ungleiche Trio.
Am 12. Oktober 2010 begann Regisseur Leander Haußmann („Sonnenallee", „Herr Lehmann", „Dinosaurier – Gegen uns sehr ihr alt aus!") in Berlin mit den Dreharbeiten zu dieser tragikomischen Abenteuergeschichte eines naiven, respektlosen Helden im Herzen der Finsternis. Die letzte Klappe fiel am 16. Dezember 2010 in Köln.
Zur Erinnerung:
Das war ein Hitler-Gag zu viel: Der Komiker und Parodist Hans Zeisig (Michael Bully Herbig) muss 1938 mit falschen Papieren aus Nazi-Berlin fliehen. Eigentlich träumt er von Hollywood, doch dann landet er in Moskau und gerät in das berüchtigte Exilantenhotel LUX. Es ist der Zufluchtsort kommunistischer Funktionäre aus aller Welt und insbesondere aus Deutschland. Der sowjetische Geheimdienst verwechselt Zeisig mit dem abtrünnigen Leibastrologen Adolf Hitlers. So gerät der unpolitische Entertainer zwischen die Fronten blutiger Intrigen in Stalins Machtapparat. Zu seiner Überraschung trifft Zeisig im LUX auch seinen früheren Bühnenpartner Siggi Meyer (Jürgen Vogel) und die niederländische Untergrundkämpferin Frida (Thekla Reuten) wieder, die beide fest an das Gute im Kommunismus glauben. Für die drei Freunde beginnt ein Abenteuer auf Leben und Tod.
Quelle : Verena Schönhofen - Account Executive
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Kino in Berlin - Vorstadtkrokodile 3
Am 20. Januar 2011 startet Vorstadtkrokodile 3 in den deutschen Kinos. Im dritten Abenteuer der Ruhrpott-Bande geht es um Leben und Tod: Frank braucht dringend eine Organspende. Der einzige mögliche Spender ist sein Bruder und der sitzt im Knast. Doch wie kommt man da rein? Ein Plan muss her und die Zeit drängt! Mit ihrem Plan in den Knast zu kommen, stehen die Vorstadtkrokodile so ziemlich alleine da, denn eigentlich will man dort doch so schnell es geht wieder rauskommen! Beim Versuch aus dem Knast zu entfliehen haben sich die Ganoven unserer Zeit schon so manch unglaubliche Aktion einfallen lassen. Mit mehr oder minder viel Erfolg…
Drei spektakuläre Gefängnisausbrüche und ein Gefängniseinbruch!
Die Vorstadtkrokodile stehen in ihrem dritten Abenteuer vor ihrer größten Herausforderung, denn Frank erleidet einen verhängnisvollen Unfall auf der Kart-Bahn und braucht schnellstmöglich eine Organspende. Dabei wird die Situation noch aussichtsloser, als die Krokodile erfahren, dass der mögliche Organspender der Bruder von Frank ist, der im Gefängnis schmort. Deswegen bleibt den Freunden nichts anderes übrig, als einen spektakulären Plan zu schmieden und zu versuchen in das Gefängnis einzubrechen. Damit stehen die Vorstadtkrokodile ziemlich alleine da, denn im Gegenzug gab es in der Geschichte des Verbrechens zwar immer wieder Leute, die sagenhafte Kreativität bewiesen haben, um aus dem Knast zu entkommen, aber keinen der unbedingt hinein wollte. Wir stellen drei unglaubliche Gefängnisausbrüche vor, die in der Vergangenheit für Furore gesorgt haben.
Per Hubschrauber aus dem Knast
Der Franzose Pascal Payet hat anscheinend herausgefunden, dass ein Helikopter der beste Weg ist aus einem Gefängnis zu fliehen. Denn ihm verhalf das Fluggerät gleich zweimal (!) zur Flucht. Drehbuchreif eroberten seine vier Komplizen im Juli 2007 einen Hubschrauber, um damit auf dem Dach des Gefängnisses zu landen, in dem Pascal eingesperrt war. Mit einem Schneidbrenner schafften sie es in den Hochsicherheitstrakt zu gelangen, der während des Schichtwechsels nur unzureichend bewacht war. Innerhalb weniger Minuten gelang es, Pascal zu befreien und mit dem Helikopter wegzufliegen. Die Flucht wäre weit weniger spektakulär, wenn Pascal nicht 2001 schon einmal auf die selbe Art geflohen wäre.
Die Texas Seven
Am 23. Dezember 2000 gelang sieben Insassen eines texanischen Hochsicherheitsgefängnisses eine kinoreife Flucht. Damit Sie ihren Fluchtplan in die Tat umzusetzen konnten, mussten sie die Werkstatt des Gefängnisses in ihre Gewalt bringen, um sich dann mit den Werkzeugen und Uniformen der Arbeiter zu tarnen. Nach und nach überwältigten sie jeden in der Werkstatt und schafften es tatsächlich, Uniformen, Werkzeuge und Ausweise der Arbeiter zu erbeuten. Mit Hilfe ihrer Tarnung gelang es ihnen, bis zu einem geeigneten Fluchtfahrzeug vorzudringen und zu entkommen. Allerdings währte die Freude nicht lange, denn Sie wurden bereits nach wenigen Wochen wieder geschnappt.
Die Mutter aller Gefängnisausbrüche
Im dritten Ausbruch, den wir vorstellen möchten, holt eine Mutter ihren Sohn auf sehr ruppige Weise aus dem Knast. Denn was tut eine Mutter, wenn sie keinen Schlüssel für das Gefängnis hat, in dem ihr Sohn sitzt? Sie benutzt einen Truck, um durch die Sicherheitszäune des Gefängnisses zu pflügen. Genau genommen hat sie einen Komplizen gefunden, der für sie den Truck durch die Zäune steuerte. Die Mutter des Gefangenen dachte sich lediglich den Plan aus und fuhr mit einem Auto dem tonnenschweren Gefährt hinterher. Als der Laster sich durch alle Absperrungen durchgearbeitet hatte, stiegen sowohl der Fahrer des Trucks als auch ihr Sohn in das Fluchtfahrzeug der Mutter und verschwanden. Der Ausbruch ereignete sich im April 1998 und ihr Sohn wurde kurze Zeit später wieder geschnappt.
Das waren drei Möglichkeiten aus dem Gefängnis zu entfliehen, aber wie kommt man unbemerkt in das Gefängnis hinein? Den wohl aufregendsten Gefängniseinbruch aller Zeiten könnt ihr ab dem 20. Januar 2011 in den deutschen Kinos miterleben. In Vorstadtkrokodile 3 erwartet euch das bislang spannendste Abenteuer der Ruhrpott-Bande, denn diesmal geht es um Leben und Tod!
Quelle: Verena Schönhofen - Account Executive
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Film in Berlin: Vanessa Paradis – Frankreichs süßeste Zahnlücke!
Längere Zeit war es recht still um die schöne Französin, die einfach alles hat – inklusive Johnny Depp. Nun kehrt sie zurück auf die Leinwand und beweist in ihren neuen Film „Der Auftragslover" (Kinostart: 6. Januar 2011), dass sie nach wie vor mehr ist als bloß die Frau an der Seite des zweifachen „Sexiest Man Alive". Vanessa Paradis hat viele Facetten: Sie ist eine bekannte Popsängerin, Schauspielerin und gefragtes Model für den Nobel-Konzern Chanel. Und das nicht erst seit gestern…
Mädchen im Rampenlicht:
Schon als Kind schwärmte die schöne Actrice für den Filmstar Marylin Monroe. Sie war auch der Grund, warum sie ihre Eltern frühzeitig überredete, Klavierstunden und Ballettunterricht nehmen zu dürfen. Und weil das kleine blonde Mädchen so gern auf einer großen Bühne stehen wollte, durfte sie schließlich in der Fernsehshow L'Ecole des Fans auftreten. Als 8jährige bezauberte sie Millionen von Zuschauern mit dem Lied Emilie Jolie And The Big Bird aus dem Kindermusical Emilie Jolie. Dies sollte jedoch nur der Anfang einer steilen Karriere sein.
Pop-Lolita und Leinwandstar:
Im zarten Alter von 14 Jahren schubste sie mit ihrem internationalen Hit „Joe le Taxi" Madonna von Platz eins der französischen Charts und wurde zur Pop-Lolita der Nation. Doch nicht alle gönnten ihr den Erfolg. Von ihren neidischen Mitschülerinnen wurde sie wegen ihres plötzlichen Ruhms angefeindet und angespuckt. Kein Wunder also, dass Vanessa bereits mit 16 Jahren der Schule den Rücken kehrte. Statt Mathe zu pauken wollte sie lieber ihre Karriere vorantreiben. Ihr lolitahafter Charme bescherte der Sängerin auch ihre erste Filmrolle in dem Liebesdrama „Die weiße Hochzeit". Für ihr Schauspieldebüt erhielt sie sogleich einen César als „Beste Nachwuchsdarstellerin" und wurde mit dem Prix Romy Schneider ausgezeichnet. Es folgten weitere Rollen in diversen französischen Filmen, in denen sie unter anderem mit legendären Filmgrößen wie Jeanne Moreau, Alain Delon und Jean-Paul Belmondo vor der Kamera stehen durfte. Trotz ihres Erfolgs mit der Schauspielerei trieb Vanessa Paradis auch ihre musikalische Karriere beständig voran. Nach ihren Alben M&J und Variation sur le même t`aime zog es die Blondine 1992 in die USA, wo sie mit Retro-Rocker Lenny Kravitz – mit dem sie zu dieser Zeit liiert war – an ihrem Album Vanessa Paradis bastelte. Die Single-Auskopplung Be My Baby wurde ein weltweiter Erfolg.
Mit Zahnlücke zum Supermodel:
Als wäre eine Karriere als Sängerin und Schauspielerin nicht schon schillernd genug, machte sich Vanessa Paradis schon frühzeitig auch als Model einen Namen und wurde zum hübschen Aushängeschild des französischen Mode-Labels Chanel. Ihr erster TV-Spot, in dem die elfengleiche Französin im schwarzen Federkleid für einen Duft der Luxusmarke warb, verknüpfte sie untrennbar mit der Marke. Es folgten weitere Model-Jobs, unter anderem lieh die schöne Vanessa ihr feines Gesicht dem Label Miu Miu. 2008 zierte sie mit der wohl süßesten Zahnlücke im Model-Business das Cover der französischen Vogue. Der Marke Chanel blieb sie dabei aber immer treu. Derzeit wirbt die heute 37jährige für den neuen Lippenstift „Rouge Coco" und zeigt der ganzen Welt, dass der Zahn der Zeit ihrem mädchenhaften Charme so gar nichts anhaben konnte.
Privates Glück mit „Captain Sparrow" !
1998 trat Hollywood-Beau Johnny Depp in ihr Leben und ist nunmehr seit 12 Jahren der Mann an ihrer Seite. Für beide war es wohl Liebe auf den ersten Blick und es dauerte kaum drei Monate bis Vanessa schwanger war. Nachdem Töchterchen Lily-Rose Melody das Licht der Welt erblickt hatte, spielte sie mit dem Gedanken, ihre Musik-Karriere an den Nagel zu hängen. Doch Depp ermutigte sie zum Weitermachen, brachte ihr bei, Gitarre zu spielen, und unterstütze sie bei ihren ersten Versuchen, eigene Lieder zu komponieren. So entstand schließlich ihr Album Bliss, das ausschließlich selbstkomponierte Songs enthält. Unter anderem das Lied La ballade de Lily Rose, das sie ihrer kleinen Tochter widmete. Und auch bei ihrem jüngsten Album Divinidylle hatte Johnny Depp seine Finger im Spiel: Von ihm stammt das Cover, für das er seine schöne Freundin als goldene Madonna malte. Bei so viel Unterstützung überrascht es kaum, dass Vanessa in Interviews nur zu gern von dem Mann an ihrer Seite schwärmt und auch gern das Geheimnis ihrer Liebe lüftet: Offenbar haben die Beiden die richtige Balance aus Nähe und Distanz gefunden und genießen ihr privates Glück abseits der glitzernden Glamourwelt Hollywoods - frei von Exzessen, Affären und sonstigen Skandalen. Neben ihrem Haus in Frankreich hat sich die kleine Familie, zu der seit 2002 auch Sohnemann Jack Christopher gehört, noch einen weiteren Rückzugsort zugelegt: Für kleine Auszeiten zieht sich Vanessa mit ihrem sexy „Fluch der Karibik"-Star Johnny Depp gern mal auf die familieneigene Karibikinsel zurück.
Ein Star ohne Allüren:
Trotz ihrer Bekanntheit in Frankreich und darüber hinaus lebt Vanessa Paradis ein vergleichsweise bescheidenes, fast schon normales Leben. Die Schauspielerin und Sängerin fühlt sich im heimischen Garten wohler als im Blitzlichtgewitter auf dem roten Teppich. In einem Interview gestand die scheue Blondine sogar, dass sie sich selbst manchmal als „Schande für ihren Berufsstand" empfindet, weil sie sich nie darum gekümmert habe, ihre Talente in geordnete Bahnen zu lenken. So ist es der Sängerin, die von sich sagt, sie könne keine Noten lesen oder besonders gut mit Instrumenten umgehen, auch eher unangenehm, mit ihrem Langzeitfreund Musik zu machen. Schließlich versteht der etwas von Musik, landete er doch ursprünglich nur beim Film, um seine Karriere als Rockmusiker zu finanzieren. Auch ihrem gemeinsamen Film „My American Lover", in dem Vanessa und Johnny erstmals zusammen vor der Kamera stehen werden, blickt die bescheidene Französin mit gemischten Gefühlen entgegen. Dabei zeigt sie in ihrem neuen Film „Der Auftragslover" an der Seite von Romain Duris, dass sie eine erstklassige und unglaublich charmante Schauspielerin ist. Wer sich selbst davon überzeugen will, sollte sich die spritzige Romantik-Komödie, die am 6. Januar in die Kinos kommt, auf gar keinen Fall entgehen lassen.
Hier geht es zur Filmvorschau der Berliner Kinos!
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Quelle: Verena Schönhofen - Account Executive
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Angelina Jolie – Fakten aus dem Leben einer Filmdiva
In „The Tourist" (Kinostart: 16. Dezember) ist Angelina Jolie, die schönste Frau Hollywoods, zum ersten Mal an der Seite von Filmpartner Jonny Depp zu sehen. Doch auch abseits der Leinwand sorgt die verführerische Sirene immer wieder für Schlagzeilen - mit ihrem humanitären Engagement einerseits, ihrem skandalumwitterten Lebensstil andererseits. Der Mythos Angelina Jolie liegt gerade in der Ambivalenz der geheimnisvollen Actrice begründet: irgendwo zwischen Hure und Heiliger, Familienmensch und ungezähmter Amazone.
1. Als Baby von der eigenen Mutter Marcheline Bertrand in die Hände verschiedener Babysitter abgeschoben, verlebte Angelina Jolie ihre ersten zwei Lebensjahre wenig glücklich. Oft ließ sich Marcheline, die drei Stockwerke unter ihr wohnte, tagelang nicht bei ihrer kleinen Tochter blicken. Es heißt, sie habe den Anblick des Mädchens nicht ertragen können, weil es seinem Vater Jon Voight, der Marcheline mit seinen Affären das Herz gebrochen hatte, so ähnlich sah.
2. In ihrer Kindheit wurde Angelina wegen ihres exotischen Aussehens oft verspottet und mit Spitznamen wie „Katzenfisch" oder „Negerlippe" gehänselt. Heute sind die sinnlich-vollen Lippen DAS Markenzeichen der Hollywood-Schönheit und haben schon viele Männer und nicht zuletzt Brad Pitt in ihren Bann gezogen.
3. Aus dem gehänselten Mädchen wurde ein rebellischer Teenager. Angelina kleidete sich im Gothik-Stil, experimentierte mit Drogen und fand das Leben bereits im zarten Alter von 13 Jahren so deprimierend, dass sie darüber nachdachte, ihm ein vorzeitiges Ende zu setzen. Als Ventil für ihren Schmerz und ihre innere Leere, begann sie sich selbst zu verletzen. Schon damals war die Schauspielerin, die auch auf der Leinwand gern die kämpferische Powerfrau gibt, fasziniert von Messern und Schwertern.
4. Um ihrer Tochter die Flausen aus dem eigensinnigen Kopf zu treiben, setzte Angelinas Mutter auf recht unkonventionelle Erziehungsmethoden. Als Angelina mit 14 ihren ersten Freund hatte, nahm Marcheline ihn kurzerhand bei sich auf, damit das junge Glück sich einerseits ungestört miteinander vergnügen, sie aber andererseits immer ein Auge auf die beiden werfen konnte.
5. Bereits frühzeitig war sich Jolie ihres Sexappeals bewusst. Als 17jährige präsentierte sie sich erstmals nackt vor der Kamera. In den folgenden Jahren erlagen dann nicht nur Männer ihrer erotischen Anziehungskraft. Immerhin werden ihr neben amourösen Abenteuern mit zahlreichen Stars wie Ethan Hawke und Lenny Kravitz auch Affären mit Frauen nachgesagt. Mit dem japanisch-amerikanischen Fotomodell Jenny Shimizu soll Jolie nicht nur zahllose heiße Nächte in SM-Läden verbracht, sondern auch eine jahrelange Beziehung geführt haben.
6. Im Jahr 2000 erhielt Angelina Jolie den Oscar für ihre Rolle in dem Psycho-Drama „Durchgeknallt". Für weit mehr Wirbel als der Preis an sich sorgte allerdings ihre emotionale Dankesrede, bei der sie ihren Bruder James innig auf den Mund küsste und vor aller Welt gestand „Ich liebe dich". Diese spontane Zuneigungsbekundung brachte die Gerüchteküche zum brodeln und sorgte für die boshafte Behauptung, James und Angelina verbände eine inzestuöse Beziehung miteinander.
7. 2008 veröffentlichte das britische Boulevard-Magazin „Sun" ein Skandal-Video mit Angelina Jolie, in dem sie – an der Seite einer Heroin rauchenden Unbekannten – über ihre Vorliebe für Sadomaso-Sex spricht und darüber, wie sie als Mädchen ihre Haustiere verenden ließ. Angeblich stammt das Video bereits aus dem Jahr 1999, als die schöne Schauspielerin gerade 23 Jahre alt war.
8. Inzwischen scheinen die wilden Jahre vorbei. An der Seite von Traummann Brad Pitt, mit dem sie drei adoptierte und drei leibliche Kinder hat, ist sie offenbar zur Ruhe gekommen. Dennoch sorgt das Glamour-Paar Hollywoods nach wie vor für Schlagzeilen. So löste etwa ein Schnappschuss der stillenden Super-Mama Angelina, der auf dem Cover der amerikanischen Zeitschrift W. abgedruckt wurde, im prüden Amerika laute Empörung aus.
9. Immer wieder machen Trennungsgerüchte die Runde. Böse Zungen behaupten, Angelina treibe Brad Pitt mit ihrer Eifersucht zurück in die Arme seiner Ex Jennifer Aniston. Zwar toleriere sie inzwischen die gelegentlichen Treffen der beiden. Den Kontakt zu ihren und Brads Kindern hat sie der vermeintlichen Konkurrentin jedoch ausdrücklich verboten.
10. Doch allen bösen Gerüchten zum Trotz meistern Brangelina ihren turbulenten Alltag als multikulturelle Patchwork-Familie offenbar hervorragend. Wenn der eine gerade vor der Kamera steht, hält der andere ihm den Rücken frei und kümmert sich um den Nachwuchs. Ganz im Sinne der modernen Arbeitsteilung.
Dem perfekten Familien-Management ist es wohl auch zu verdanken, dass sich Angelina Jolie in „The Tourist", dem neuen Streifen von Oscar-Preisträger Florian Henckel von Donnersmarck, voll auf ihre Rolle als geheimnisvolle Agentin konzentrieren kann. Und wer sehen will, ob es ihr gelingt den ahnungslosen Frank (Jonny Depp) um ihren hübschen Finger zu wickeln, sollte sich den raffinierten Thriller, der am 16. Dezember in die Kinos kommt, unbedingt anschauen.
Quelle: Heinrich-Wilhelm Wudtke - Account Manager
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Bier, Bräute, Party - Die Superbullen kommen ins Kino!
Sie wollen Bier. Sie wollen Bräute. Sie wollen Party: Sie wollen’s noch mal wissen. Tommie und Mario, die Chaoten aus "Voll Normaal" - Die Rache der Blöden" und „Ballermann 6 – Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens", kehren in die Kinos zurück. Dieses Mal hat das Schicksal die beiden treuherzigen Anarchisten aus Köln-Kalk in den Staatsdienst katapultiert. Blöder als die Polizei erlaubt, begeben sie sich auf eine gnadenlose Jagd durch Deutschland und hinterlassen wie immer eine Schneise der Verwüstung. Ob Bayern, Böcke, Beckenbauer oder Busenwunder: Niemand ist vor ihnen sicher. Soviel Wahnwitz verdient nur eins: das Prädikat "Garantiert nicht therapierbar!"
Mit den Komödien-Hits "VOLL NORMAAL - Die Rache der Blöden" (1994) und „BALLERMANN 6 – Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens" (1997) schrieben Produzent Bernd Eichinger und Kultkomiker Tom Gerhardt („Hausmeister Krause") Kinogeschichte. Jetzt endlich komplettieren sie mit ihrer neuesten Komödie DIE SUPERBULLEN die „Trilogie des Grauens". Regisseur und Kameramann Gernot Roll (BALLERMANN 6, MÄNNERSACHE) drehte diesen preisverdächtigen Streifen in Köln und München nach einem Drehbuch von Tom Gerhardt und Franz Krause. Neben dem bewährten Traumduo Tom Gerhardt und Hilmi Sözer stehen u.a. Axel Stein, Thomas Heinze, Götz Otto, Anna Böttcher, Bernd Stegemann und Uwe Rohde vor der Kamera. In handverlesenen Gastrollen werfen sich Matze Knop, Katja Flint, Leander Haussmann und Volker Zack Michalowski furchtlos ins Gefecht.
DIE SUPERBULLEN ist eine Produktion der Constantin Film in Co-Produktion mit Little Shark Entertainment, ARRI Film und TV Services und wurde u.a. gefördert vom DFFF, der FFA, der NRW Bank, mit Mitteln des BKM sowie der Filmstiftung NRW. - Kinostart 6. Januar 2011
Darsteller: Tom Gerhardt, Hilmi Sözer, Axel Stein, Thomas Heinze, Götz Otto, Anna Böttcher, Bernd Stegemann und Uwe Rhode und als Gäste Katja Flint, Leander Haussmann, Matze Knopp und Volker Zack Michalowski
Regie und Kamera: Gernot Roll - Drehbuch: Tom Gerhardt und Franz Krause
Produzent: Bernd Eichinger - Executive Producer: Martin Moszkowicz
Co-Produzenten: Christine Rothe, Little Shark Entertainment GmbH, ARRI Film und TV Services
Quelle : Michael Spalek - Public Relations - Pure Online – Digitale Kommunikation
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Berliner Film : Sechs Gründe, warum wir Horrorfilme wie SAW 3D so lieben!
Der Reiz des wohligen Grauens: Sechs Gründe, warum wir Horrorfilme wie SAW 3D so lieben! Zugegeben, seichte Unterhaltung sieht anders aus. Aber manchmal braucht man einfach Blut und Eingeweide, um die Reizschwelle zu überschreiten und im Falle von SAW darf es davon wohl wieder ein bisschen mehr sein. Saw 3D - Vollendung steht vor der Tür. Wer noch unentschlossen ist, ob er sich den siebten Teil der traditionsreichen Serie ab dem 2. Dezember im Kino anschauen wird, sollte sich folgende Argumente durchlesen und erfahren, warum es nicht schlimm ist, auf Filme wie SAW abzufahren
Die Mutprobe
Wer kennt nicht diese Situation, wenn sich auf einer Party die zwei unförmigsten Menschen gefunden haben und sich anschließend in völliger Extase an den verschwitzten Leibern schrauben. Gerne möchte man darauf verzichten Zeuge des Heavy-Pettings zu werden, aber dennoch ist man nicht in der Lage seinen Blick davon abzuwenden. Das Gefühl einer zünftigen Falle bei SAW zuzusehen, ist wohl ein ähnliches, denn auf der einen Seite findet man das Geschehen auf der Leinwand durchaus abstoßend, aber dennoch übt es eine gewisse Faszination aus.
So kann man den Film wohl auch als Mutprobe deklarieren und herausfinden, wer stark genug ist, um hinzuschauen.
Beim Nachbarn geht es ab
Mal ehrlich, wie wahrscheinlich ist es, dass in deiner Gegend mal etwas Spannendes passiert? Jedenfalls wissen wir ja nicht, ob der Nachbar gerne vor seinem Aquarium masturbiert oder sonst irgendwas Abgefahrenes hinter seiner Haustür passiert.
Da ist es schön zu sehen, dass Horrorfilme fast immer in der Alltagswelt bei ganz normalen Leuten verortet sind. Um dir Angst zu machen und um ein gesundes Misstrauen gegenüber dem Mann zu schaffen, der dir manchmal ein Ei borgt, wenn Du am Sonntagmorgen feststellst, dass du das beim letzten Einkauf vergessen hast.
Aus dem Gefühl, dass sowas einem selber passieren könnte, ziehen Horrorfilme einen Großteil ihres Reizes.
Die emotionale Achterbahn
Die Anspannung, das Erschrecken und die mitgefühlte Angst setzen im Körper Adrenalin frei. Das löst den gewissen Kick und somit Glücksgefühle aus.
S-Bahn-Surfen und Base Jumping ist doch eher was für die Kids und da kann man von Glück reden, dass man sich auch im Kino seine Dosis Adrenalin abholen kann.
An die Grenzen gehen
Die moderne Gesellschaft hat einem die Möglichkeit genommen, mal Aug in Aug mit dem Säbelzahntiger zu stehen und mit ihm die Blutpolka zu tanzen. An der Currywurstbude „eine ohne Darm" zu bestellen, macht zwar auch satt, bietet aber nicht dasselbe emotionale Erlebnis wie früher. Deswegen brauchen wir Horrorfilme. So kann man endlich mal wieder an seinen Grenzen gehen, und gleichzeitig Popcorn futtern.
Sollen die doch was anderes schauen!
Zu Unrecht sind Horrorfilme für manch konservativen Mitbürger ein rotes Tuch und werden somit ab und an in die Schmuddelecke gesteckt. Weil man aber gerade nicht so sein möchte, wie der konservative Sittenwächter aus den Medien, ist so ein Ticket für SAW 3D ein geeignetes Mittel, jedem zu zeigen, dass man schon groß ist und Realität von Fiktion unterscheiden kann.
Das Zusehen von der Seitenlinie
Und schließlich das Schönste an Horrorfilmen: Es kann dir nichts passieren. Egal, wie wild es wird, du wirst am Ende unversehrt aus der Sache rauskommen. Im Gegensatz zu den Protagonisten kannst du dich höchstens an der Cola verschlucken oder dir versehentlich einen scharfkantigen Nacho in den Gaumen rammen. Ein beruhigendes Gefühl, dass der Schrecken im Zweifellsfall nur die Anderen erwischen kann, und man selber die 3D-Brille abnimmt und alles wieder wie früher ist.
Wer kann angesichts dieser geballten Argumente noch ernsthaft widerstehen? Na also: Nichts wie los und das wohlige Grauen genießen!
Quelle : Heinrich-Wilhelm Wudtke - Account Manager
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Kino und Film in Berlin - "In ihren Augen"!
Argentiniens Stars aus Fußball, Tango und Film.Angesichts des diesjährigen Oscar-Erfolgs für den argentinischen Filmexport „In ihren Augen" (Kinostart: 28.Oktober 2010) wäre es unverzeihlich, das südamerikanische Land weiterhin allein über Fußball und Tango zu definieren. Argentinien steht nunmehr für Fußball, Tango und Film! Drei kulturelle Dimensionen, in denen argentinische Leidenschaft gelebt wird wie nirgendwo sonst. Im Folgenden stellen wir drei berühmte Argentinier vor, jeder von ihnen ein Virtuose, ein Meister seines Fachs.
Fußball: César Luis Menotti
Argentinien ist ohne Fußball gar nicht denkbar, und die Liste berühmter argentinischer Ballkünstler und Meistertrainer ist lang. Di Stéfano, Maradona, Messi – wer kennt sie nicht? Alle drei genießen einen gottähnlichen Status unter den Aficionados, den Liebhabern dieses Sports. Doch es gibt einen Mann, der selbst den nicht an Fußball interessierten Argentiniern Respekt einflößt und sie mit Stolz erfüllt: César Luis Menotti. Der geniale Trainer wurde am 25. Juni 1978, im Moment des größtmöglichen fußballerischen Triumphs, zur lebenden Legende, indem er die Albiceleste, die argentinische Nationalelf, im eigenen Land zum ersten Weltmeistertitel führte. Der Mann aus Rosario am Río Paraná hatte einen nie da gewesenen, kreativen und angriffslustigen Fußball spielen lassen, mit dem seine Mannschaft die favorisierten Niederländer mit einem glorreichen 3:1 nach Verlängerung in die Knie zwingen konnte. Als ihm das argentinische Staatsoberhaupt, der Militärdiktator Jorge Rafael Videla, zur Siegerehrung freudestrahlend die Hand entgegenstreckte, schlug Menotti den Handschlag vor den Augen der ganzen Welt einfach aus und ließ den General kommentarlos stehen. Eine kleine Geste mit gewaltiger Wirkung. Während die Diktatur das größte Sportereignis der Welt missbrauchte, um sich als liberale, weltoffene und moderne Nation zu präsentieren, während die internationalen Gäste auf den Rängen der Stadien ein großes Fußballfest feierten und das Fernsehen das ausgelassene Spektakel in alle Welt übertrug, wurden zur selben Zeit in den argentinischen Foltergefängnissen tausende Dissidenten gequält und ermordet. Eine WM als großes, buntes Ablenkungsmanöver. Von seinen Spielern hatte Menotti nie mehr eingefordert als sportliches Engagement und absolute Ehrlichkeit, und genau so lebte er es vor. Mit seiner mutigen Geste machte er sich unsterblich, und zeigte stellvertretend für seine Landsleute, wie sehr ihnen das monströse System der Militärjunta zuwider war.
Tango: Astor Piazzolla
1921 an der rauen Atlantikküste in Mar del Plata geboren, wurde Piazzollas Musikalität schon im Kindesalter geweckt. Die Begeisterung seines Vaters für den Tango übertrug sich auch auf den kleinen Astor, und bald darauf spielte er Bandoneon und Klavier. Sein leidenschaftliches Interesse an der Musik wuchs stetig, auch Jazz und Klassik sog er begierig in sich auf. Das argentinische Wunderkind zog nach Paris und begann ein Studium am Konservatorium, um sich ganz der Klassik zu widmen, als ihm seine Mentorin, die große Komponistin Nadia Boulanger, unmissverständlich klarmachte, dass der Tango seine Musik sei. Bestärkt kehrte er nach Argentinien zurück, arbeitete beständig an seinem ureigenen Stil und begründete noch in den 50er Jahren den Tango Nuevo. Dieser verknüpfte traditionelle Klänge mit Elementen aus Klassik, Jazz und sogar Pop und lud eher zum Zuhören ein, als dass er sich noch wie der klassische Tango Argentino zum Tanzen eignete. Mit seiner innovativen Musik stieß Piazzolla anfänglich auf starke Ablehnung. Doch er ließ sich nicht beirren, komponierte, arrangierte und erhob schließlich den Tango – vormals die Musik der Unterwelt – in die Ränge moderner Populärmusik. Als er 1992 in Buenos Aires starb, hinterließ der Virtuose über dreihundert Tangos und knapp einhundert Soundtracks und Alben. Er gilt als König des Tangos, seine Musik ist moderne Klassik geworden.
Film: Juan José Campanella
Spätestens seit dem 7. März 2010 muss man Juan José Campanella in einem Atemzug mit Regisseuren wie Pedro Almodóvar, Akira Kurosawa, Federico Fellini und François Truffaut nennen, den großen Meistern des Autorenfilms. Denn an jenem schönen Frühlingsabend wurde Campanellas Polit-Thriller „In ihren Augen" als bester fremdsprachiger Film mit dem Oscar ausgezeichnet. Die Erinnerung an die Militärdiktatur, ein grausames und ungesühntes Verbrechen sowie eine große, aber unerfüllte Liebe verschmelzen im Film zu einer fesselnden Story, an deren Ende eine überraschende Wendung steht. Der Erfolg als Regisseur zeichnete sich bei Juan José Campanella bereits früh ab. 1959 in Buenos Aires geboren, begann er mit 20 ein Filmstudium an der Universidad de Avellaneda, ehe er 1983 auf die New York University wechselte, wo er 1988 sein Film- und Fernsehstudium abschloss. Sein Abschlussfilm „El contorsionista" wurde auf dem Universitätsfestival als bester Science-Fiction-Film ausgezeichnet. Er selbst erhielt den Preis für die beste Regie. Im Folgejahr wurde der Film mit dem Sonderpreis der Kritik beim Festival in Clermont-Ferrand prämiert. In den USA führte Campanella bei Episoden mehrerer Fernsehserien Regie. Neben seinen Regiearbeiten schrieb er auch die Drehbücher seiner wohl bekanntesten Filme „El mismo amor, la misma lluvia" (1999), „Der Sohn der Braut" („El hijo de la novia", 2001) und „Luna de Avellaneda" (2004). „El mismo amor, la misma lluvia" gewann gleich auf mehreren Festivals Preise und war der große Gewinner der Argentine Film Critics Association Awards im Jahr 2000. Auch Campanellas Film „Der Sohn der Braut" wurde auf zahlreichen Festivals ausgezeichnet, 2002 erhielt der Film eine Oscarnominierung als „Bester fremdsprachiger Film". „Luna de Avellaneda" war 2004 ebenfalls ein Festivalerfolg und zudem für einen Goya und vierzehn "Silberne Condore" bei den Argentine Film Critics Association Awards nominiert.
Mit dem Erfolg bei der Oscar-Verleihung 2010 wird Campanella nun auch über die Grenzen der spanisch-sprachigen Welt hinaus immer populärer. Und wenn „In ihren Augen" ab dem 28. Oktober in den hiesigen Kinos anläuft, wird der argentinische Film auch das deutsche Kinopublikum faszinieren.
www.inihrenaugen-film.de
Regie: Juan José Campanella
Darsteller: Ricardo Darín, Soledad Villamil, Pablo Rago, Javier Godino, Guillermo Francella u.v.m.
Kinostart 28. Oktober 2010
Quelle : Verena Schönhofen
Account Executive
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Rungestraße 22-24 - 10179 Berlin
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Der Auftragslover - Kinostart: 6. Januar 2011
Alex, ist professioneller Auftragslover. Sein Auftrag: Frauen die Augen öffnen. Sein Ziel: Den Mann an ihrer Seite als den größten Fehler ihres Lebens enttarnen. Seine Auftraggeber: Eltern, Geschwister, Freunde. Seine Methode: Pure Verführung, aber beim ersten Kuss ist es auch schon vorbei. Für Charmeur Alex ein Job wie jeder andere – bis Juliette (Vanessa Paradis) auftaucht. Die erfolgreiche junge Frau aus reichem Hause steht kurz davor, an der Côte d’Azur mit ihrem so attraktiven wie vermögenden Verlobten die perfekte Hochzeit zu feiern. Aus reiner Geldnot – und angeheuert von Juliettes Vater – nimmt Alex zusammen mit seiner Schwester Mélanie (Julie Ferrier) und deren Mann Marc (Francois Damiens) die größte Herausforderung seiner Karriere an. Verfolgungsjagden, Abhöraktionen, schlagkräftige Auseinandersetzungen, romantische Tanzeinlagen – Alex zieht alle Register! Leicht, erfrischend und herrlich schräg – Der Auftragslover in Aktion garantiert hemmungslosen Spaß für Männer und Frauen! Vanessa Paradis ist wieder da! In dieser temporeichen und super witzigen Komödie verdreht das Multitalent („Die Frau auf der Brücke", aktuelles Model für Chanel und Lebensgefährtin von Johnny Depp) nicht nur Romain Duris („Der wilde Schlag meines Herzens", „L’auberge espagnole") gehörig den Kopf. Und während es zwischen den beiden heftig zu knistern beginnt, geben die brillant besetzten Nebendarsteller erst richtig Gas: Julie Ferrier („So ist Paris") und Francois Damiens („Der kleine Nick") überzeugen als Herzensbrecher-Team mit Esprit, Charme und reichlich schrägem Humor. Regisseur Pascal Chaumeil, der sein Handwerk von Meister-Regisseur Luc Besson lernte, präsentiert mit der Auftragslover ein echtes Feel-Good-Movie, das den Kino-Winter komplett auf den Kopf stellen wird.
DER AUFTRAGSLOVER
Universum Film und SquareOne Entertainment präsentieren Ihnen den Anti-„Hitch"
Regie: Pascal Chaumeil
Darsteller : Vanessa Paradis, Romain Duris, Julie Ferrier u.a.
Kinostart: 6. Januar 2011
Im Verleih von Universum Film und SquareOne Entertainment.
Quelle: Verena Schönhofen - Account Executive
Pure Online – Digitale Kommunikation - Rungestraße 22-24 - 10179 Berlin
Tel: +49 (0)30 28 44 509 - 12
Fax: +49 (0)30 28 44 509 - 29
Modedesignerin Paula Immich über den Film - Wir sind die Nacht
Mode, Glamour, Nightlife – so lässt sich das Leben der vier Berliner Vampirdamen aus. Wir sind die Nacht mit einigen Worten zusammenfassen. Was die Garderobe der unsterblichen Blutsauger angeht, hat der Thriller von Dennis Gansel so einiges so zu bieten, wurden die Frauen doch alle in einer anderen Epoche gebissen. Anlässlich des Kinostarts haben wir mit der Berliner Modedesignerin Paula Immich über den Film, Berliner Mode, Vampire als Inspirationsquelle, schwarze Kleidung und vieles mehr gesprochen.
Die Modedesignerin und Stylistin Paula Immich lebt und arbeitet in Berlin. Seit 5 Jahren unter dem Namen "presque fini" bekannt, präsentiert sich ihr Label mit der Herbst/Winter Kollektion 2010-11 nun unter dem neuen Namen Paula Immich. Die Designerin verbindet durch Material und Schnitt subtile Weiblichkeit mit Berliner Ungezwungenheit. Zum Kinostart von Wir sind die Nacht (28.Oktober 2010) spricht Paula Immich über Berliner Mode, Vampire und schwarze Kleidung, Mode und Verwandlung sowie Ihre Tätigkeit als Modedesignerin und Stylistin. Die unsterblichen Vampir-Damen in WIR SIND DIE NACHT legen großen Wert auf teure Kleidung und rauschende Parties in Berliner Szeneclubs. Wie betrachtest Du als Designerin das reale Berliner Nachtleben im Hinblick auf das Thema Mode? Gibt es so etwas, wie einen typischen Berliner Stil?
Paula Immich: Tagsüber hüllt sich die Stadt vorwiegend in ein unscheinbares Grau. Nachts aber kann man in Berlin die glamourösesten, erstaunlichsten Outfits sehen!
Die Vampirinnen im Film wurden alle in einer anderen Epoche gebissen: Louise (Nina Hoss) reist seit dem 18. Jahrhundert durch die Welt. Ihr Stil ist von dunklen Farben und leicht morbiden Accessoires geprägt. Charlotte (Jennifer Ulrich), einst Schauspielerin in der Stummfilmzeit der 20er Jahre, trägt vorzugsweise schwarze Kostüme mit Fransen, Perlen und Pailletten. Nora (Anna Fischer) hingegen wurde in den 90er Jahren auf der Loveparade gebissen und bildet mit ihren bunten, flippigen Klamotten der 90er Jahre Techno-Kultur einen krassen Gegensatz zu ihren blutdurstigen Freundinnen. Inwieweit dienen vergangene Epochen als Inspirationsquelle für Dich und Deine Mode?
Paula Immich: Mode ist ein ewiger Kreislauf. Styles kommen und gehen und kommen… Als Designerin nehme ich die jeweiligen Tendenzen auf und passe sie meiner persönlichen Wahrnehmung des aktuellen Zeitgeistes an.
Der Vampir beflügelt die Phantasie von Filmemachern wie kaum eine andere Figur aus der Welt der Mythen und Legenden. Wie sieht es mit Vampiren in der Modewelt aus? Gibt es für Dich persönlich (oder dir bekannte Designer) Vorbilder aus der Vampirfilmgeschichte?
Paula Immich: Bei dem Mythos „Vampir" geht es immer auch um Erotik, insofern denke ich, haben Vampire und Mode viele Gemeinsamkeiten.
Wann immer man in Kunst, Film oder Literatur auf Vampire trifft, erscheinen die mythologischen Blutsauger überwiegend in schwarze Kleidung gehüllt. Auch in WIR SIND DIE NACHT präsentieren sich die Vampirladys häufig in eleganten schwarzen Nacht-Outfits. Welche Bedeutung hat die Farbe Schwarz für Dich und Deine Kollektionen?
Paula Immich: Die Farbe Schwarz hat etwas Tiefgründiges, Abgründiges. Sie gibt einer Kollektion Kontur und Eleganz.
Bereits 1996 entwickelten Regisseur Dennis Gansel und Produzent Christian Becker in ihrer gemeinsamen WG die Idee zum Film. Ganze 14 Jahre später präsentieren sie der Öffentlichkeit nun endlich das fertige Ergebnis. Kommt es in Deiner Arbeit auch vor, dass Du alte und bislang unrealisierte Ideen nach einigen Jahren wieder aufgreifst und umsetzt?
Paula Immich: Ich glaube es gibt Themen, die man immer wieder aufgreift, an denen man sich abarbeitet. Sie werden einem nie langweilig, weil man immer wieder neue Aspekte und Seiten findet. In einer Ecke meines Ateliers hängen auf einer Kleiderstange lauter nicht vollendete Designs der letzten Jahre. Ich kann aber nichts davon wegwerfen, weil ich glaube, sie eines Tages doch noch in eine Kollektion einbinden zu können.
Der Film zeigt sehr eindrucksvoll die Verwandlung der Hauptfigur Lena (Karoline Herfurth) von einer jungen Frau in einen weiblichen Vampir. Deine aktuelle Kollektion trägt ebenfalls den Namen „Die Verwandlung". Welche Bedeutung hat dieses Wort in Bezug auf Deine Arbeit? Wie wichtig kann Mode für die Verwandlung eines Menschen sein?
Paula Immich: In der letzten Kollektion hat sich die Verwandlung meines Labels von „presque fini" zu „Paula Immich" vollzogen. Ich bin der Meinung, dass mit einer äußerlichen Verwandlung immer auch eine innere Verwandlung einher geht. Es ist schon erstaunlich, dass Frauen jede Saison wieder Lust auf neue Kleidung haben. Vielleicht liegt es in der Natur der Frau, immer wieder aufs Neue nach Möglichkeiten der Verwandlung zu suchen.
Bleiben wir bei Lena: Die 20jährige Berlinerin ist vor ihrer Verwandlung eine rotzige Punk-Göre aus asozialen Verhältnissen, steigt nach Louises Biss aber in eine Welt voller Luxus auf und kann sich plötzlich Kleider leisten, von denen sie vorher kaum zu träumen gewagt hätte. Hat Mode in Deinen Augen ihren Preis?
Paula Immich: Bei den großen Mode-Ketten bekommen die Leute Mäntel mit fünf Leisten- und drei Klappentaschen, Innenfutter, Kapuze und Kordelzügen und zahlen 39.90 Euro. So etwas geht nur über soziale Ausbeutung, schlechte Stoffqualität und Massenproduktion. Authentisches, individuelles und innovatives Design, hochwertige Stoffe und ein perfekt sitzender Schnitt haben Ihren Preis.
Neben Deinem Beruf als Designerin arbeitest Du auch als Stylistin und hast erst vor kurzem WIR SIND DIE NACHT-Hauptdarstellerin Karoline Herfurth für ein Cover-Shooting gestylt. Worauf muss man bei solch einem Job achten? Wie stimmst du das gesamte Styling auf die jeweilige Person ab?
Paula Immich: Wichtig sind natürlich Farben und Formen. Das Styling muss zur Person und deren Typ passen, zu Teint und Haarfarbe. Man muss auf die Körperproportionen achten und die Vorteile betonen, um das Bestmöglichste herauszuholen. Wichtig ist auch die Message, die das Foto aussenden soll. Karolines Verhältnis zu Mode empfand ich als sehr aufgeschlossen und spielerisch. Sie ist neugierig auf verschiedene Styles und hat keine vorgefertigte Meinung darüber, was ihr Ding ist und was nicht. Es macht Spaß, mit Menschen zu arbeiten, die Sachen ausprobieren und bereit sind neue Seiten von sich zu entdecken und diese auch zu zeigen!
Mit WIR SIND DIE NACHT haucht der deutsche Film im Jahr 2010 dem uralten Mythos des blutsaugenden Nachtwesens auf moderne Art und Weise neues Leben ein. Wie schätzt Du das Potential dieses Themas für die Modebranche ein? Könntest Du Dir vorstellen, dem Vampir-Mythos eine Kollektion zu widmen?
Paula Immich: Ich arbeite gerne mit Schwarz, weil das für mich etwas Tiefgründiges in sich birgt. Schwarz ist streng, aber auch sehr elegant. Schwarz gibt der Trägerin Bedeutsamkeit ohne sich in den Vordergrund zu drängen. In meiner aktuellen Winterkollektion gibt es einen Overall und ein Kleid, in denen jede Vampirin eine gute Figur abgeben würde!
Die offizielle Film-Seite -
www.wirsinddienacht.film.de
Paula Immich -
www.paulaimmich.de
Quelle : Verena Schönhofen - Account Executive
Pure Online – Digitale Kommunikation Rungestraße 22-24 - 10179 Berlin
Tel:+49 (0)30 28 44 509 - 12
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Der Soundtrack zum Kinofilm - Die Teufelskicker
Im März 2010 startete der Film zur beliebten Hörspielreihe „Die Teufelskicker" in die Kinos. Den Soundtrack mit Musik von Reinhold Heil und Johnny Klimek sowie dem eingängigen Single-Trailer "Tag der Sieger" von Bela B. bietet die gleichnamige CD, die für alle Fans veröffentlicht wurde. Zu der Riege der Darsteller des Films zählen beliebte deutsche Schauspiel-Stars wie Armin Rohde, Benno Fürmann, Catherine H. Flemming, Diana Amft, Reiner Schöne und natürlich die jugendlichen Fussballspieler um Hauptdarsteller Moritz (Henry Horn), der Fußball über alles liebt. Als er nach der Scheidung seiner Eltern zu seinem kauzigen Grossvater ziehen muss, beginnt für ihn eine schwere Zeit, in der er sich neue Freunde suchen muss. Zum Glück formiert sich um Moritz schnell eine neue, fußballbegeisterte Truppe, die unter dem Namen Teufelskicker die Fußballszene neu aufmischen. Kurzerhand melden sie sich für ein Pokalturnier gegen den VfB Epplaken an - und das ohne Trainer und Bolzplatz! Aber, aufgeben kommt für einen echten Teufelskicker nicht in Frage! Und schon stehen die jungen Kicker vor ihrer größten Herausforderung!
Quelle : DA MUSIC GmbH & Co.KG
Sandra Kalwellis -Promotion-
Tel 05441 / 9869-13 * Email: skalwellis(at)da-music(dot)de
Soundtrack und Infos zum Kinofilm " Liebe Mauer "
Der Kinofilm "Liebe Mauer", der am 19.11.2009 in die deutschen Kinos kommt, erzählt auf tragikomische Weise die Geschichte einer ersten Liebe kurz vor dem Mauerfall im Herbst 89. Es ist die Zeit der Massenflucht in die Prager Botschaft und der Demonstrationen, als sich mitten auf dem Grenzstreifen die junge Studentin Franzi aus dem Westen und der Grenzsoldat Sascha aus Ost-Berlin zufällig über den Weg laufen. Es entwickelt sich eine turbulente Liebesgeschichte, die zunächst von der Stasi und in Folge auch von der CIA wachsam beobachtet wird. Regisseur Peter Timm erzählt in seiner romantischen Komödie, wie eine deutsch-deutsche Liebe zu einem Akt der Zivilcourage wird und zeichnet zugleich ein liebevolles, einfühlsames Bild der letzten Tage der DDR - wie sie aus eigener Kraft zugrunde geht. In den Hauptrollen überzeugen die wunderbare Felicitas Woll (bekannt aus der ARD-Serie "Berlin, Berlin") und Maxim Mehmet ("Fleisch ist mein Gemüse") sowie in weiteren Rollen Anna Fischer, Thomas Thieme, Gisela Trowe und viele andere. Sängerin Nadja Bienge liefert mit "Neue Ufer" einen sehr schönen Song zu diesem Soundtrack.
Quelle: DA MUSIC GmbH & Co.KG
Sandra Kalwellis -Promotion-
Email: skalwellis(at)da-music(dot)de

